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FC Bayern News: Rummenigge äußert sich zu Adeyemi und Rüdiger

Rummenigge enthüllt: Bayern verzichtete einst auf Adeyemi-Transfer

Sky Sport

07.10.2021 | 18:25 Uhr

Karim Adeyemi sorgt in dieser Saison für Furore.
Image: Karim Adeyemi sorgt in dieser Saison für Furore.  © DPA pa

Karim Adeyemi sorgt in dieser Saison für mächtig Furore und hat dadurch nach Sky Informationen auch das Interesse des FC Bayern geweckt. Ex-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge äußerte sich nun persönlich zum Salzburger Top-Talent sowie zum Bayern-Interesse um Antonio Rüdiger.

Nach Sky Informationen wird Karim Adeyemi seinen aktuellen Verein RB Salzburg im kommenden Sommer definitiv verlassen. "30 bis 40 Millionen Euro sollen dadurch generiert werden", weiß Sky Transferexperte Marc Behrenbeck.

Das 19-jährige Sturm-Juwel überzeugt Woche für Woche in Österreich und der Champions League mit mitreißenden Auftritten - in wettbewerbsübergreifend 16 Partien erzielte Adeyemi bereits elf Tore, zwei weitere bereitete der Linksfuß vor.

ZUM DURCHKLICKEN: Kuriose Beinahe-Transfers

  1.  Bastian Schweinsteiger hätte den FC Bayern München 2008 beinahe verlassen und wäre zu Inter Mailand gewechselt.
    Image: Bastian Schweinsteiger hätte den FC Bayern München 2008 beinahe verlassen und wäre zu Inter Mailand gewechselt. © DPA pa
  2. Schweinsteiger meinte in der ARD: "Jürgen Klinsmann war Trainer, und der FC Bayern München wollte einen anderen Spieler, der Alexander Hleb hieß." Der Belarusse Hleb sei allerdings doch zum FC Barcelona gegangen, "dadurch bin ich bei Bayern München geblieben", sagte Schweinsteiger.
    Image: Schweinsteiger meinte in der ARD: "Jürgen Klinsmann war Trainer, und der FC Bayern München wollte einen anderen Spieler, der Alexander Hleb hieß." Hleb sei allerdings doch zum FC Barcelona gegangen, "dadurch bin ich bei Bayern München geblieben." © DPA pa
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    Image: Marek Hamsik wäre 2016 fast bei Borussia Dortmund gelandet. Das verriet der Slowake der Sport Bild. © Imago
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    Image: Die Gespräche seien nicht einfach gewesen, da der BVB erst Spieler verkaufen wollte. ''Das hat sich bis in den August gezogen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon die Vorbereitung mit Neapel begonnen und wollte nicht mehr weg'', erklärte Hamsik. © Imago
  5. Angel di Maria wäre fast beim 1. FC Köln gelandet. Das verriet der ehemalige FC-Trainer Christoph Daum in seiner Autobiografie.
    Image: Angel di Maria wäre fast beim 1. FC Köln gelandet. Das verriet der ehemalige FC-Trainer Christoph Daum in seiner Autobiografie. © DPA pa
  6. Daum wollte 2007 den damals 18-Jährigen ins Rheinland holen. Der Transfer kam wegen der Tabellensituation der Kölner nicht zustande.
    Image: Daum wollte 2007 den damals 18-Jährigen ins Rheinland holen. Der Transfer kam wegen der Tabellensituation der Kölner nicht zustande. © DPA pa
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    Image: 2006 spielte der HSV noch in der Champions League und hätte damals fast Marcelo von Fluminense Rio de Janeiro verpflichtet. ''Ich habe mich mit Marcelo und seinem Vater in Rio getroffen'', bestätigte Dietmar Beiersdorfer in der Sport Bild. © Imago
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    Image: Der Transfer kam aber nie zustande. ''Damals haben wir uns noch schwer getan, eine mittlere Millionen-Summe für einen jungen Linksverteidiger auszugeben'', erinnert sich Beiersdorfer. So schlug Real Madrid zu - für schlappe 6,5 Millionen Euro. © Imago
  9. David Odonkor wäre beinahe Teamkollege von Philipp Lahm (r.) geworden. Gegenüber der 'Bild' verriet der ehemalige Außenstürmer von Borussia Dortmund, dass ihn Uli Hoeneß nach der WM 2006 zum FC Bayern München holen wollte. Allerdings ...
    Image: Um ein Haar wäre David Odonkor Teamkollege von Philipp Lahm (r.) geworden. Gegenüber der Bild gab er bekannt, dass ihn Uli Hoeneß nach der WM 2006 holen wollte. Allerdings... © DPA pa
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    Image: ...habe der damalige Bayern-Trainer Felix Magath sein Veto eingelegt. ''Uli wollte mich, Magath aber nicht'', sagte der WM-Held von 2006, der stattdessen dann zu Betis Sevilla wechselte.  © Imago
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    Image: Ex-HSV-Trainer Martin Jol wollte Gareth Bale 2008 zum HSV holen. Der Niederländer trainierte den Youngster zuvor bei Tottenham. ''Die Spurs boten mir Bale an, als ich nach Hamburg gegangen bin'', sagte er dem englischen Radiosender Talksport. © DPA pa
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    Image: Die Rothosen hätten das damals 18-jährige Mega-Talent für rund sieben Millionen Euro verpflichten können, doch den Norddeutschen war der Waliser zu teuer. 2013 wechselte er dann für 101 Millionen Euro zu Real Madrid. © DPA pa
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    Image: Kaka wäre ebenfalls fast in der Bundesliga gelandet. Bayer Leverkusen beobachtete den Brasilianer 2002 bei einem U21-Turnier und war beeindruckt von den Qualitäten des Mittelfeldmannes. Die Werkself gab nach Angaben des heute 37-Jährigen ein ... © Imago
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    Image: ... konkretes Angebot ab, doch der FC Sao Paulo lehnte ab. So wechselte Kaka 2003 zum AC Milan, wo er vier Jahre später zum Weltfußballer ausgezeichnet wurde. © Imago
  15. Der VfB Stuttgart stand 1994 kurz davor, einen der besten Stürmer aller Zeiten zu verpflichten. Ralf Rangnick, damaliger A-Jugendtrainer, flog nach Brasilien, um Ronaldo unter die Lupe zu nehmen udn war begeistert vom 16-jährigen Ausnahmetalent.
    Image: Der VfB Stuttgart stand 1994 kurz davor, einen der besten Stürmer aller Zeiten zu verpflichten. Ralf Rangnick, damaliger A-Jugendtrainer, flog nach Brasilien, um Ronaldo unter die Lupe zu nehmen und war begeistert vom 17-jährigen Ausnahmetalent. © DPA pa
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    Image: Allerdings forderte Cruzeiro Belo Horizonte rund fünf Millionen Dollar - zu viel Geld für die Schwaben. Ronaldo wechselte daraufhin zur PSV Eindhoven und startete dort eine Weltkarriere. © Imago
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    Image: Petr Cech absolvierte 2001 ein Probetraining bei Werder Bremen. Der damals 18-Jährige hinterließ einen bleibenden Eindruck bei den Norddeutschen, allerdings war Manager Klaus Allofs die aufgerufene Ablösesumme von rund 600.000 Euro zu hoch. © DPA pa
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    Image: Drei Jahre später wechselte der Schlussmann zum FC Chelsea, 2015 zum FC Arsenal, wo er 2019 die Fußballschuhe an den Nagel hing. © DPA pa
  19. Schaut sich Harry Kane nach Alternativen um?
    Image: ManCity bietet aktuell wohl über 100 Millionen für Kane, 2012 wäre der Superstar fast bei Union Berlin gelandet. Man habe mehrfach mit dem Berater des Angreifers gesprochen, so Ex-Manager Nico Schäfer bei Sport Bild. © Imago
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    Image: Der FC Bayern hätte Raphael Varane 2011 für vier bis fünf Millionen Euro haben können. Das verriet Willy Sagnol, damals Scout beim FCB, gegenüber RMC Sport. Doch die Münchner schlugen nicht zu und holten stattdessen Jerome Boateng für 13,5 Millionen. © Imago
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    Image: Varane landete 2011 bei Real Madrid und holte mit den Königlichen zahlreiche Titel. Jose Mourinho verpflichtete ihn für zehn Millionen Euro. © Imago
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    Image: Gerhard Tremmel stand 2009 kurz vor einem Wechsel zum FC Bayern. Der Keeper, damals bei Energie Cottbus, sollte als neue Nummer zwei zum Rekordmeister kommen. © DPA pa
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    Image: ''Aber Michael Rensing entschied sich, dann wieder auf die Bank zu setzen. Das wäre in dem Moment eigentlich mein Platz gewesen. Aber die Bayern wollten keine Unruhe reinbringen'', so Tremmel im Kicker. Er spielte später unter anderem für Swansea. © DPA pa
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    Image: Ronaldinho verzauberte die Fußball-Welt ab 2003 beim FC Barcelona. Zwei Jahre zuvor warb auch Borussia Dortmund intensiv um ihn. Er entschied sich aber letztlich für einen anderen Klub ... © Imago
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    Image: ... Paris Saint-Germain. Ronaldinho wollte nicht zum BVB. ''Der Sprung nach Dortmund wäre mir etwas zu groß gewesen'', sagte der Brasilianer, der bis 2001 für Gremio spielte. Der BVB hatte damals Stars wie Amoroso, Rosicky oder Koller im Kader. © Imago
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    Image: Edwin van der Sar stand 2001 bei Juventus zwischen den Pfosten, suchte aber einen neuen Verein. ''Ich hatte zwei Möglichkeiten und hätte nach Liverpool oder Dortmund wechseln können'', so der Niederländer zu t-online.de. © Imago
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    Image: ''Beide Vereine haben etwas gezögert, also habe ich mich letzten Endes für Fulham entschieden'', sagte der Keeper, der 2008 mit Manchester United nochmals die Champions League gewann, nachdem er bereits 1995 mit Ajax triumphierte. © Imago
  28. Ulf Kirsten (1989, Leverkusen – Inter): Die Vereine waren sich einig. Inter stellte dem Stürmer sogar einen Privatjet, um zu Verhandlungen nach Mailand zu fliegen. Großes Problem war Kirstens panische Flugangst, sodass der Wechsel noch scheiterte.
    Image: Ulf Kirsten (1989, Leverkusen – Inter): Die Vereine waren sich einig. Inter stellte dem Stürmer sogar einen Privatjet, um zu Verhandlungen nach Mailand zu fliegen. Großes Problem war Kirstens panische Flugangst, so dass der Wechsel noch scheiterte. © Imago
  29. Andreas Köpke (1996, Frankfurt – VfB): Der amtierende Europameister einigt sich mit dem VfB, wird kurz darauf als Neuzugang präsentiert. Plötzlicher Sinneswandel, zu Barca wechseln zu wollen. Das zerschlägt sich, so wird es eben Olympique Marseille.
    Image: Andreas Köpke (1996, Frankfurt – VfB): Der amtierende Europameister einigt sich mit dem VfB, wird kurz darauf als Neuzugang präsentiert. Plötzlicher Sinneswandel, zu Barca wechseln zu wollen. Das zerschlägt sich, so wird es eben Olympique Marseille. © Imago
  30. Valdas Ivanauskas (1997, HSV – Wolfsburg): Der Wechsel des Litauers in die Autostadt scheitert am Veto von Frau Beatrix: "Valdas, ich liebe dich, aber ich kann nicht in Wolfsburg leben." Geht schließlich nach Salzburg zum Vorgänger-Klub von Red Bull.
    Image: Valdas Ivanauskas (1997, HSV – Wolfsburg): Der Wechsel des Litauers in die Autostadt scheitert am Veto von Frau Beatrix: "Valdas, ich liebe dich, aber ich kann nicht in Wolfsburg leben." Geht schließlich nach Salzburg zum Vorgänger-Klub von Red Bull. © Imago
  31. Rafael van der Vaart (2007, HSV – Valencia): Als Druckmittel für die Verhandlungen lässt sich der Niederländer mit dem Trikot der „Fledermäuse“ ablichten. Zu vorschnell, es kommt zu keiner Einigung. Die Fans verzeihen ihm, später der Wechsel zu Real.
    Image: Rafael van der Vaart (2007, HSV – Valencia): Als Druckmittel für die Verhandlungen lässt sich der Niederländer mit dem Trikot der "Fledermäuse" ablichten. Zu vorschnell, es kommt zu keiner Einigung. Die Fans verzeihen ihm, später der Wechsel zu Real. © Imago
  32. Eric Maxim Choupo-Moting (2011, HSV – Köln): Parteien sind sich einig, Details bereits ausgehandelt. Dann ein Faxstau, wichtige Unterlagen landen zu spät bei der DFL. Ganze 14 Minuten verhindern einen Transfer, die Statuten lassen keine Ausnahme zu.
    Image: Eric Maxim Choupo-Moting (2011, HSV – Köln): Parteien sind sich einig, Details bereits ausgehandelt. Dann ein Faxstau, wichtige Unterlagen landen zu spät bei der DFL. Ganze 14 Minuten verhindern einen Transfer, die Statuten lassen keine Ausnahme zu. © Imago
  33. Sadio Mane (2013, RB Salzburg – BVB): Der Senegalese traf sich mit BVB-Coach Jürgen Klopp und trug dabei ausgefallene Klamotten sowie eine Kappe. Das hat Klopp abgeschreckt: „Er sah aus wie ein Rapper. Ich dachte mir: ‚Für sowas habe ich keine Zeit.“
    Image: Sadio Mane (2013, RB Salzburg – BVB): Der Senegalese traf sich mit BVB-Coach Jürgen Klopp, trug dabei ausgefallene Klamotten und eine Kappe. Das hat Klopp abgeschreckt: ''Er sah aus wie ein Rapper. Ich dachte mir: 'Für sowas habe ich keine Zeit.''' © Imago
  34. Isco (2013, Malaga – ManU): Scouts der Red Devils beobachten den aufstrebenden Spanier, raten in ihrem Bericht aber von einer Verpflichtung ab. Die kuriose Begründung: Sein Kopf sei im Vergleich zum Körper zu groß - eine fatale Fehleinschätzung.
    Image: Isco (2013, Malaga – Man United): Scouts der Red Devils beobachten den aufstrebenden Spanier, raten in ihrem Bericht aber von einer Verpflichtung ab. Die kuriose Begründung: Sein Kopf sei im Vergleich zum Körper zu groß - eine Fehleinschätzung.  © Imago
  35. David de Gea (2015, ManU – Real): Spanier stand vor einem Wechsel nach Madrid. Unterlagen sind zu spät beim Verband, weil Real-Keeper Keylor Navas, der im Gegenzug auf die Insel soll, bei Vertragsdetails zu lange braucht. Am Ende wechselt keiner.
    Image: David de Gea (2015, ManU – Real): Der Spanier stand vor einem Wechsel nach Madrid. Unterlagen sind zu spät beim Verband, weil Real-Keeper Keylor Navas, der im Gegenzug auf die Insel soll, bei Vertragsdetails zu lange braucht. Am Ende wechselt keiner. © Imago
  36. Statt bei PSG hätte Mbappe beinahe auch in der Bundesliga für Furore gesorgt. Wie Ralf Rangnick bei Sky verriet, hatte er sich in seiner damaligen Funktion als Sportdirektor bei RB Leipzig mit den Eltern von Kylian Mbappe in Paris getroffen.
    Image: Statt bei PSG hätte Mbappe beinahe auch in der Bundesliga für Furore gesorgt. Wie Ralf Rangnick bei Sky verriet, hatte er sich in seiner damaligen Funktion als Sportdirektor bei RB Leipzig mit den Eltern von Kylian Mbappe in Paris getroffen. © Imago
  37. Ein Transfer zu RB Leipzig kam letztlich aber nicht zustande.
    Image: Ein Transfer zu RB Leipzig kam letztlich aber nicht zustande. Rangnick: ''Der Vater sagte zu mir, dass für seine Weiterentwicklung der Trainer enorm wichtig sein würde.'' Mit Rangnick als Trainer wäre Mbappe eventuell zu RB gewechselt. © Imago
  38. Max Kruse spielt seit dieser Saison für Union Berlin. Doch er hätte nach eigener Aussage womöglich auch beim FC Bayern landen können.  Der Rekordmeister habe den Stürmer auf dem Zettel gehabt.
    Image: Max Kruse spielt seit dieser Saison für Union Berlin. Doch er hätte nach eigener Aussage womöglich auch beim FC Bayern landen können. Der Rekordmeister habe den Stürmer auf dem Zettel gehabt. © Imago
  39. Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic soll ihn angerufen haben und ihm mitgeteilt haben, dass man sich im Verlauf der Woche bei ihm melden werde. Aber das sei nicht geschehen.
    Image: Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic soll ihn angerufen haben und ihm mitgeteilt haben, dass man sich im Verlauf der Woche bei ihm melden werde. Aber das sei nicht geschehen. © Imago
  40. 10.000 Euro haben gefehlt, ansonsten wäre Michael Ballack bei Werder Bremen und nicht beim 1. FC Kaiserslautern gelandet. Die Werderaner waren nicht bereit, den Gehaltsvorstellungen des Youngsters von 100.000 Euro pro Jahr nachzukommen.
    Image: 10.000 Euro haben gefehlt, ansonsten wäre Michael Ballack bei Werder Bremen und nicht beim 1. FC Kaiserslautern gelandet. Die Werderaner waren nicht bereit, den Gehaltsvorstellungen des Youngsters von 100.000 Euro pro Jahr nachzukommen. © Imago
  41. Ballack entschied sich für einen Wechsel vom Chemnitzer FC nach Kaiserslautern, der Rest seiner erfolgreichen Karriere ist bekannt.
    Image: Ballack entschied sich für einen Wechsel vom Chemnitzer FC nach Kaiserslautern, der Rest seiner erfolgreichen Karriere ist bekannt. © Imago
  42. 2001 trifft Samuel Eto'o für RCD Mallorca in der Champions League gegen Schalke 04. Damit schreibt er sich bei ehemalige Manager Rudi Assauer auf den Zettel. Dieser behielt den Kameruner im Auge.
    Image: 2001 trifft Samuel Eto'o für RCD Mallorca in der Champions League gegen Schalke 04 und spielt sich damit auch ins Blickfeld des damaligen Managers Rudi Assauer. © Imago
  43. Zwei Jahre später will Assauer Eto'o verpflichten. Die geforderte Ablösesumme in Höhe von zehn Millionen Euro ist aber zu viel für Schalke. Der Stürmer landet stattdessen beim FC Barcelona.
    Image: Zwei Jahre später will Assauer Eto'o verpflichten. Die geforderte Ablösesumme in Höhe von zehn Millionen Euro ist aber zu viel für Schalke. Der Stürmer landet stattdessen beim FC Barcelona. © Imago

Rummenigge über Adeyemi: "Ein interessanter Spieler"

"Wir wissen, dass alle drei Top-Klubs aus Deutschland - also Bayern, Dortmund und Leipzig - mit der Adeyemi-Seite gesprochen haben. Es gab konkrete Gespräche, in denen auch Zahlen ausgetauscht wurden", so Behrenbeck.

Auch der frühere Vorstandschef des deutschen Rekordmeisters, Karl-Heinz Rummenigge, hat sich im Rahmen der Preisverleihung der Initiative Deutscher Fußball Botschafter in Berlin über Adeyemi geäußert. Dabei verriet er, dass das Top-Talent seinem ehemaligen Klub einst angeboten wurde.

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Shootingstar Adeyemi wird Salzburg wohl im Sommer verlassen. (Videolänge: 1:53 Minuten)

"Ich kenne ihn noch aus Unterhaching. Der Manni Schwabl hat ja damals auch den Uli Hoeneß kontaktiert und wir waren damals nicht dazu bereit, so viel für ihn zu bezahlen. Damals sollte der Transfer so um die drei Millionen Euro kosten. Das war für einen 16-Jährigen zu dieser Zeit eine sehr stolze Summe", offenbarte der 66-Jährige und fügte hinzu, dass er ihn durchaus auf dem Zettel hat: "Er hat sich jetzt gut entwickelt. Ich habe ihn beim letzten Länderspiel und jetzt auch in der Champions League gesehen. Es ist ein interessanter Spieler. Da muss man mal abwarten, was da passiert. Jetzt kostet er möglicherweise eine Null hinten mehr."

Rummenigge: "Auch ohne Rüdiger gut aufgestellt"

Auch Nationalspieler Antonio Rüdiger soll auf dem Zettel der Münchener Verantwortlichen stehen. Erste Gespräche mit seinem aktuellen Arbeitgeber FC Chelsea über eine Vertragsverlängerung hatten zu keinem Ergebnis geführt, das Arbeitspapier des 28-Jährigen läuft im kommenden Sommer aus.

Mehr dazu

Die Bayern suchen indes nach einem möglichen Ersatz für Rüdigers DFB-Abwehrpartner Niklas Süle, dessen Vertrag ebenfalls im Sommer ausläuft. Nach Sky Informationen gab es bereits Kontakt zwischen Rüdiger und den Münchnern.

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''Transfer Update - die Show'' ist zurück aus der Sommerpause. Heutige Themen unter anderem: Wohin zieht es das DFB-Abwehrtrio, was sind die Transfer-Top- und Flops und wie sieht es eigentlich bei Coman und Gnabry aus (Videolänge: 23:38 Min.).

Auch Rummenigge äußerte sich zum 28-Jährigen. Wenn es nach ihm ginge, käme sein ehemaliger Klub auch ohne Rüdiger gut klar: "Ich will mich nicht in mögliche Transfermarkt-Angelegenheiten einmischen. Die werden schon wissen, was sie machen. Ich finde, in der Innenverteidigung ist Bayern auch ohne Rüdiger gerade gut aufgestellt. Dayot Upamecano ist ein sehr guter Transfer gewesen, er macht das bisher sehr gut. Dazu hat man noch Niklas Süle, Lucas Hernandez oder Tanguy Nianzou. Jetzt muss man mal abwarten, was da passiert. Auch bei Süle, dessen Vertrag ausläuft. In der Verteidigung muss Bayern sich keine Sorgen machen."

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