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Bayern-Präsident outet sich als Fan des PSG-Stars

FC Bayern: Uli Hoeneß spricht über möglichen Mbappe-Deal

17.04.2019 | 14:13 Uhr

Kylian Mbappe ist Frankreichs Fußballer des Jahres.
Image: Kylian Mbappe wohl noch eine Nummer zu groß für den FCB.  © Getty

Kylian Mbappe ist bekanntermaßen einer der begehrtesten Spieler der Welt. Mit gerade einmal 20 Jahren ist er schon Weltmeister und fester Bestandteil der Super-Truppe von Paris Saint-Germain.

Ein solches Talent entgeht natürlich auch dem Bayern-Boss nicht, der sich als richtiger Fan des Franzosen entpuppt. Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur sagte Uli Hoeneß: "Mbappé würde ich sofort kaufen. Der Spieler ist toll."

Aktuell spielt Mbappe bei Paris Saint-Germain, die ihn vor knapp zwei Jahren für etwa 180 Millionen Euro von der AS Monaco geholt haben. Der Marktwert des Franzosen wird aktuell auf gute 200 Millionen Euro geschätzt.

Kylian Mbappe begehrt und teuer

Eine Preiskategorie, in der die Bayern aktuell nicht mitmischen. "Aber für den fehlt uns das notwendige Geld", ergänzt Uli Hoeneß.

Für die kommende Saison hat der Rekordmeister ja schon einen Rekordtransfer abgeschlossen. Die Bayern verpflichteten Mbappe's Landsmann Lucas Hernandez von Atletico Madrid für 80 Millionen Euro.

Hoeneß zu möglichem Mbappe-Transfer

Hoeneß zu möglichem Mbappe-Transfer

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß scheint ein großer Fan des französischen Weltmeisters Kylian Mbappé zu sein.

Hoeneß spricht über 100-Millionen-Transfer

Wann der FC Bayern München die Marke von 100 Millionen Euro für einen Spieler knacken werde, lässt Hoeneß offen: "Dieses Jahr sicherlich nicht. Und ich muss zugeben, auch 80 Millionen hätte ich mir vor zehn Jahren nicht vorstellen können."

Darüber, dass die Rekordausgabe der Bayern für Hernandez in Deutschland kritisiert wurde, zeigt sich Hoeneß verwundert: "Vor kurzem hieß es noch, mit seiner vorsichtigen Transferpolitik habe der FC Bayern keine Chance mehr, in die Phalanx der englischen und spanischen Topclubs sowie von Paris Saint-Germain einzudringen. Jetzt liefern wir, und die Leute schreien: Wie kann man für einen Spieler 80 Millionen ausgeben?"

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