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Friedhelm Funkel steht zum dritten Mal als Trainer im DFB-Pokalfinale

Nach Finaleinzug: Funkel steigt in erlesenen Kreis auf

Steht zum dritten Mal als Trainer im DFB-Pokalfinale: Friedhelm Funkel
Image: Steht zum dritten Mal als Trainer im DFB-Pokalfinale: Friedhelm Funkel  © Imago

Friedhelm Funkel steht nach dem 2:0 des Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern beim 1. FC Saarbrücken erst als vierter Trainer im deutschen Fußball mit dem dritten Verein im Finale des DFB-Pokals. Zum ausgewählten Kreis gehören neben Funkel zudem Dietrich Weise, Hermann Eppenhoff und Karl-Heinz Feldkamp.

Funkel hatte bereits 1998 mit dem MSV Duisburg das Endspiel in Berlin erreicht (1:2 gegen Bayern München). 2006 unterlag der heute 70-Jährige mit Eintracht Frankfurt erneut den Bayern (0:1). Eppenhoff gewann 1965 mit Borussia Dortmund durch ein 2:0 gegen Alemannia Aachen den Pokal. 1966 verlor er mit dem MSV Duisburg gegen den FC Bayern (2:4) genauso wie 1968 mit dem VfL Bochum gegen den 1. FC Köln (1:4).

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Weise erreichte 1972 mit Kaiserslautern (0:5 gegen Schalke), 1974 (3:1 n.V gegen den Hamburger SV) und 1975 (1:0 gegen Duisburg) jeweils mit Eintracht Frankfurt sowie 1978 mit Fortuna Düsseldorf (0:2 gegen Köln) das Pokal-Finale. Feldkamp gelang dies zweimal mit dem 1. FC Kaiserslautern (1981 1:3 gegen Frankfurt und 1990 3:2 gegen Werder Bremen) sowie 1985 mit Bayer 05 Uerdingen (2:1 gegen den FC Bayern) und 1988 mit Eintracht Frankfurt (1:0 gegen VfL Bochum).

SID

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