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Fußball News: Wijnaldum erklärt Entscheidung für PSG-Wechsel

Trotz Gesprächen mit Bayern: Wijnaldum erklärt seine Wahl für PSG

Sky Sport

14.09.2021 | 18:41 Uhr

Georginio Wijnaldum erklärt, warum seine Wahl letzten Endes auf Paris Saint-Germain gefallen ist.
Image: Georginio Wijnaldum erklärt, warum seine Wahl letzten Endes auf Paris Saint-Germain gefallen ist.  © Imago

Tränenreich verabschiedete sich Georginio Wijnaldum im Sommer vom FC Liverpool und wechselte im Anschluss ablösefrei zu PSG. Nun erklärt er, warum er sich für Paris entschieden hat.

Lange Zeit war Georginio Wijnaldum ein Thema beim FC Bayern München. Dies hatte sein Berater bereits im Sommer verraten. Nun bestätigte der Niederländer selbst, mit dem deutschen Rekordmeister gesprochen zu haben.

"Es gab Gespräche mit Bayern München. Sie starteten schon sehr früh", verriet der 30-Jährige gegenüber der L'Equipe. Zudem soll es auch Kontakt zum FC Barcelona und Inter Mailand gegeben haben. Sein Vertrag beim FC Liverpool wurde im Sommer nicht verlängert und Wijnaldum entschied sich letzten Endes für Paris.

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    Image: Marek Hamsik wäre 2016 fast bei Borussia Dortmund gelandet. Das verriet der Slowake der Sport Bild. © Imago
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    Image: Die Gespräche seien nicht einfach gewesen, da der BVB erst Spieler verkaufen wollte. ''Das hat sich bis in den August gezogen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon die Vorbereitung mit Neapel begonnen und wollte nicht mehr weg'', erklärte Hamsik. © Imago
  3. Angel di Maria wäre fast beim 1. FC Köln gelandet. Das verriet der ehemalige FC-Trainer Christoph Daum in seiner Autobiografie.
    Image: Angel di Maria wäre fast beim 1. FC Köln gelandet. Das verriet der ehemalige FC-Trainer Christoph Daum in seiner Autobiografie. © DPA pa
  4. Daum wollte 2007 den damals 18-Jährigen ins Rheinland holen. Der Transfer kam wegen der Tabellensituation der Kölner nicht zustande.
    Image: Daum wollte 2007 den damals 18-Jährigen ins Rheinland holen. Der Transfer kam wegen der Tabellensituation der Kölner nicht zustande. © DPA pa
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    Image: 2006 spielte der HSV noch in der Champions League und hätte damals fast Marcelo von Fluminense Rio de Janeiro verpflichtet. ''Ich habe mich mit Marcelo und seinem Vater in Rio getroffen'', bestätigte Dietmar Beiersdorfer in der Sport Bild. © Imago
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    Image: Der Transfer kam aber nie zustande. ''Damals haben wir uns noch schwer getan, eine mittlere Millionen-Summe für einen jungen Linksverteidiger auszugeben'', erinnert sich Beiersdorfer. So schlug Real Madrid zu - für schlappe 6,5 Millionen Euro. © Imago
  7. David Odonkor wäre beinahe Teamkollege von Philipp Lahm (r.) geworden. Gegenüber der 'Bild' verriet der ehemalige Außenstürmer von Borussia Dortmund, dass ihn Uli Hoeneß nach der WM 2006 zum FC Bayern München holen wollte. Allerdings ...
    Image: Um ein Haar wäre David Odonkor Teamkollege von Philipp Lahm (r.) geworden. Gegenüber der Bild gab er bekannt, dass ihn Uli Hoeneß nach der WM 2006 holen wollte. Allerdings... © DPA pa
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    Image: ...habe der damalige Bayern-Trainer Felix Magath sein Veto eingelegt. ''Uli wollte mich, Magath aber nicht'', sagte der WM-Held von 2006, der stattdessen dann zu Betis Sevilla wechselte.  © Imago
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    Image: Ex-HSV-Trainer Martin Jol wollte Gareth Bale 2008 zum HSV holen. Der Niederländer trainierte den Youngster zuvor bei Tottenham. ''Die Spurs boten mir Bale an, als ich nach Hamburg gegangen bin'', sagte er dem englischen Radiosender Talksport. © DPA pa
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    Image: Die Rothosen hätten das damals 18-jährige Mega-Talent für rund sieben Millionen Euro verpflichten können, doch den Norddeutschen war der Waliser zu teuer. 2013 wechselte er dann für 101 Millionen Euro zu Real Madrid. © DPA pa
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    Image: Kaka wäre ebenfalls fast in der Bundesliga gelandet. Bayer Leverkusen beobachtete den Brasilianer 2002 bei einem U21-Turnier und war beeindruckt von den Qualitäten des Mittelfeldmannes. Die Werkself gab nach Angaben des heute 37-Jährigen ein ... © Imago
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    Image: ... konkretes Angebot ab, doch der FC Sao Paulo lehnte ab. So wechselte Kaka 2003 zum AC Milan, wo er vier Jahre später zum Weltfußballer ausgezeichnet wurde. © Imago
  13. Der VfB Stuttgart stand 1994 kurz davor, einen der besten Stürmer aller Zeiten zu verpflichten. Ralf Rangnick, damaliger A-Jugendtrainer, flog nach Brasilien, um Ronaldo unter die Lupe zu nehmen udn war begeistert vom 16-jährigen Ausnahmetalent.
    Image: Der VfB Stuttgart stand 1994 kurz davor, einen der besten Stürmer aller Zeiten zu verpflichten. Ralf Rangnick, damaliger A-Jugendtrainer, flog nach Brasilien, um Ronaldo unter die Lupe zu nehmen und war begeistert vom 17-jährigen Ausnahmetalent. © DPA pa
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    Image: Allerdings forderte Cruzeiro Belo Horizonte rund fünf Millionen Dollar - zu viel Geld für die Schwaben. Ronaldo wechselte daraufhin zur PSV Eindhoven und startete dort eine Weltkarriere. © Imago
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    Image: Petr Cech absolvierte 2001 ein Probetraining bei Werder Bremen. Der damals 18-Jährige hinterließ einen bleibenden Eindruck bei den Norddeutschen, allerdings war Manager Klaus Allofs die aufgerufene Ablösesumme von rund 600.000 Euro zu hoch. © DPA pa
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    Image: Drei Jahre später wechselte der Schlussmann zum FC Chelsea, 2015 zum FC Arsenal, wo er 2019 die Fußballschuhe an den Nagel hing. © DPA pa
  17. Schaut sich Harry Kane nach Alternativen um?
    Image: ManCity bietet aktuell wohl über 100 Millionen für Kane, 2012 wäre der Superstar fast bei Union Berlin gelandet. Man habe mehrfach mit dem Berater des Angreifers gesprochen, so Ex-Manager Nico Schäfer bei Sport Bild. © Imago
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    Image: Der FC Bayern hätte Raphael Varane 2011 für vier bis fünf Millionen Euro haben können. Das verriet Willy Sagnol, damals Scout beim FCB, gegenüber RMC Sport. Doch die Münchner schlugen nicht zu und holten stattdessen Jerome Boateng für 13,5 Millionen. © Imago
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    Image: Varane landete 2011 bei Real Madrid und holte mit den Königlichen zahlreiche Titel. Jose Mourinho verpflichtete ihn für zehn Millionen Euro. © Imago
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    Image: Gerhard Tremmel stand 2009 kurz vor einem Wechsel zum FC Bayern. Der Keeper, damals bei Energie Cottbus, sollte als neue Nummer zwei zum Rekordmeister kommen. © DPA pa
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    Image: ''Aber Michael Rensing entschied sich, dann wieder auf die Bank zu setzen. Das wäre in dem Moment eigentlich mein Platz gewesen. Aber die Bayern wollten keine Unruhe reinbringen'', so Tremmel im Kicker. Er spielte später unter anderem für Swansea. © DPA pa
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    Image: Ronaldinho verzauberte die Fußball-Welt ab 2003 beim FC Barcelona. Zwei Jahre zuvor warb auch Borussia Dortmund intensiv um ihn. Er entschied sich aber letztlich für einen anderen Klub ... © Imago
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    Image: ... Paris Saint-Germain. Ronaldinho wollte nicht zum BVB. ''Der Sprung nach Dortmund wäre mir etwas zu groß gewesen'', sagte der Brasilianer, der bis 2001 für Gremio spielte. Der BVB hatte damals Stars wie Amoroso, Rosicky oder Koller im Kader. © Imago
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    Image: Edwin van der Sar stand 2001 bei Juventus zwischen den Pfosten, suchte aber einen neuen Verein. ''Ich hatte zwei Möglichkeiten und hätte nach Liverpool oder Dortmund wechseln können'', so der Niederländer zu t-online.de. © Imago
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    Image: ''Beide Vereine haben etwas gezögert, also habe ich mich letzten Endes für Fulham entschieden'', sagte der Keeper, der 2008 mit Manchester United nochmals die Champions League gewann, nachdem er bereits 1995 mit Ajax triumphierte. © Imago
  26. Ulf Kirsten (1989, Leverkusen – Inter): Die Vereine waren sich einig. Inter stellte dem Stürmer sogar einen Privatjet, um zu Verhandlungen nach Mailand zu fliegen. Großes Problem war Kirstens panische Flugangst, sodass der Wechsel noch scheiterte.
    Image: Ulf Kirsten (1989, Leverkusen – Inter): Die Vereine waren sich einig. Inter stellte dem Stürmer sogar einen Privatjet, um zu Verhandlungen nach Mailand zu fliegen. Großes Problem war Kirstens panische Flugangst, so dass der Wechsel noch scheiterte. © Imago
  27. Andreas Köpke (1996, Frankfurt – VfB): Der amtierende Europameister einigt sich mit dem VfB, wird kurz darauf als Neuzugang präsentiert. Plötzlicher Sinneswandel, zu Barca wechseln zu wollen. Das zerschlägt sich, so wird es eben Olympique Marseille.
    Image: Andreas Köpke (1996, Frankfurt – VfB): Der amtierende Europameister einigt sich mit dem VfB, wird kurz darauf als Neuzugang präsentiert. Plötzlicher Sinneswandel, zu Barca wechseln zu wollen. Das zerschlägt sich, so wird es eben Olympique Marseille. © Imago
  28. Valdas Ivanauskas (1997, HSV – Wolfsburg): Der Wechsel des Litauers in die Autostadt scheitert am Veto von Frau Beatrix: "Valdas, ich liebe dich, aber ich kann nicht in Wolfsburg leben." Geht schließlich nach Salzburg zum Vorgänger-Klub von Red Bull.
    Image: Valdas Ivanauskas (1997, HSV – Wolfsburg): Der Wechsel des Litauers in die Autostadt scheitert am Veto von Frau Beatrix: "Valdas, ich liebe dich, aber ich kann nicht in Wolfsburg leben." Geht schließlich nach Salzburg zum Vorgänger-Klub von Red Bull. © Imago
  29. Rafael van der Vaart (2007, HSV – Valencia): Als Druckmittel für die Verhandlungen lässt sich der Niederländer mit dem Trikot der „Fledermäuse“ ablichten. Zu vorschnell, es kommt zu keiner Einigung. Die Fans verzeihen ihm, später der Wechsel zu Real.
    Image: Rafael van der Vaart (2007, HSV – Valencia): Als Druckmittel für die Verhandlungen lässt sich der Niederländer mit dem Trikot der "Fledermäuse" ablichten. Zu vorschnell, es kommt zu keiner Einigung. Die Fans verzeihen ihm, später der Wechsel zu Real. © Imago
  30. Eric Maxim Choupo-Moting (2011, HSV – Köln): Parteien sind sich einig, Details bereits ausgehandelt. Dann ein Faxstau, wichtige Unterlagen landen zu spät bei der DFL. Ganze 14 Minuten verhindern einen Transfer, die Statuten lassen keine Ausnahme zu.
    Image: Eric Maxim Choupo-Moting (2011, HSV – Köln): Parteien sind sich einig, Details bereits ausgehandelt. Dann ein Faxstau, wichtige Unterlagen landen zu spät bei der DFL. Ganze 14 Minuten verhindern einen Transfer, die Statuten lassen keine Ausnahme zu. © Imago
  31. Sadio Mane (2013, RB Salzburg – BVB): Der Senegalese traf sich mit BVB-Coach Jürgen Klopp und trug dabei ausgefallene Klamotten sowie eine Kappe. Das hat Klopp abgeschreckt: „Er sah aus wie ein Rapper. Ich dachte mir: ‚Für sowas habe ich keine Zeit.“
    Image: Sadio Mane (2013, RB Salzburg – BVB): Der Senegalese traf sich mit BVB-Coach Jürgen Klopp, trug dabei ausgefallene Klamotten und eine Kappe. Das hat Klopp abgeschreckt: ''Er sah aus wie ein Rapper. Ich dachte mir: 'Für sowas habe ich keine Zeit.''' © Imago
  32. Isco (2013, Malaga – ManU): Scouts der Red Devils beobachten den aufstrebenden Spanier, raten in ihrem Bericht aber von einer Verpflichtung ab. Die kuriose Begründung: Sein Kopf sei im Vergleich zum Körper zu groß - eine fatale Fehleinschätzung.
    Image: Isco (2013, Malaga – Man United): Scouts der Red Devils beobachten den aufstrebenden Spanier, raten in ihrem Bericht aber von einer Verpflichtung ab. Die kuriose Begründung: Sein Kopf sei im Vergleich zum Körper zu groß - eine Fehleinschätzung.  © Imago
  33. David de Gea (2015, ManU – Real): Spanier stand vor einem Wechsel nach Madrid. Unterlagen sind zu spät beim Verband, weil Real-Keeper Keylor Navas, der im Gegenzug auf die Insel soll, bei Vertragsdetails zu lange braucht. Am Ende wechselt keiner.
    Image: David de Gea (2015, ManU – Real): Der Spanier stand vor einem Wechsel nach Madrid. Unterlagen sind zu spät beim Verband, weil Real-Keeper Keylor Navas, der im Gegenzug auf die Insel soll, bei Vertragsdetails zu lange braucht. Am Ende wechselt keiner. © Imago
  34. Statt bei PSG hätte Mbappe beinahe auch in der Bundesliga für Furore gesorgt. Wie Ralf Rangnick bei Sky verriet, hatte er sich in seiner damaligen Funktion als Sportdirektor bei RB Leipzig mit den Eltern von Kylian Mbappe in Paris getroffen.
    Image: Statt bei PSG hätte Mbappe beinahe auch in der Bundesliga für Furore gesorgt. Wie Ralf Rangnick bei Sky verriet, hatte er sich in seiner damaligen Funktion als Sportdirektor bei RB Leipzig mit den Eltern von Kylian Mbappe in Paris getroffen. © Imago
  35. Ein Transfer zu RB Leipzig kam letztlich aber nicht zustande.
    Image: Ein Transfer zu RB Leipzig kam letztlich aber nicht zustande. Rangnick: ''Der Vater sagte zu mir, dass für seine Weiterentwicklung der Trainer enorm wichtig sein würde.'' Mit Rangnick als Trainer wäre Mbappe eventuell zu RB gewechselt. © Imago
  36. Max Kruse spielt seit dieser Saison für Union Berlin. Doch er hätte nach eigener Aussage womöglich auch beim FC Bayern landen können.  Der Rekordmeister habe den Stürmer auf dem Zettel gehabt.
    Image: Max Kruse spielt seit dieser Saison für Union Berlin. Doch er hätte nach eigener Aussage womöglich auch beim FC Bayern landen können. Der Rekordmeister habe den Stürmer auf dem Zettel gehabt. © Imago
  37. Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic soll ihn angerufen haben und ihm mitgeteilt haben, dass man sich im Verlauf der Woche bei ihm melden werde. Aber das sei nicht geschehen.
    Image: Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic soll ihn angerufen haben und ihm mitgeteilt haben, dass man sich im Verlauf der Woche bei ihm melden werde. Aber das sei nicht geschehen. © Imago
  38. 10.000 Euro haben gefehlt, ansonsten wäre Michael Ballack bei Werder Bremen und nicht beim 1. FC Kaiserslautern gelandet. Die Werderaner waren nicht bereit, den Gehaltsvorstellungen des Youngsters von 100.000 Euro pro Jahr nachzukommen.
    Image: 10.000 Euro haben gefehlt, ansonsten wäre Michael Ballack bei Werder Bremen und nicht beim 1. FC Kaiserslautern gelandet. Die Werderaner waren nicht bereit, den Gehaltsvorstellungen des Youngsters von 100.000 Euro pro Jahr nachzukommen. © Imago
  39. Ballack entschied sich für einen Wechsel vom Chemnitzer FC nach Kaiserslautern, der Rest seiner erfolgreichen Karriere ist bekannt.
    Image: Ballack entschied sich für einen Wechsel vom Chemnitzer FC nach Kaiserslautern, der Rest seiner erfolgreichen Karriere ist bekannt. © Imago
  40. 2001 trifft Samuel Eto'o für RCD Mallorca in der Champions League gegen Schalke 04. Damit schreibt er sich bei ehemalige Manager Rudi Assauer auf den Zettel. Dieser behielt den Kameruner im Auge.
    Image: 2001 trifft Samuel Eto'o für RCD Mallorca in der Champions League gegen Schalke 04 und spielt sich damit auch ins Blickfeld des damaligen Managers Rudi Assauer. © Imago
  41. Zwei Jahre später will Assauer Eto'o verpflichten. Die geforderte Ablösesumme in Höhe von zehn Millionen Euro ist aber zu viel für Schalke. Der Stürmer landet stattdessen beim FC Barcelona.
    Image: Zwei Jahre später will Assauer Eto'o verpflichten. Die geforderte Ablösesumme in Höhe von zehn Millionen Euro ist aber zu viel für Schalke. Der Stürmer landet stattdessen beim FC Barcelona. © Imago

Wijnaldum: Darum fiel die Wahl auf PSG

Nun verriet der Mittelfeldspieler, warum seine Wahl auf den französischen Hauptstadtklub gefallen war. Ausschlaggebend was das "Projekt, das hier läuft. Ich will ein Teil davon sein. Das Management hat alles getan, um mich zu überzeugen und die Verhandlungen liefen sehr zügig." In persönlichen Gesprächen hätten ihm Trainer Mauricio Pochettino und Sportchef Leonardo zudem versichert, "eine der besten Mannschaften Europas" zu bauen.

Außerdem gab Wijnaldum preis, dass PSG bereits 2014 an ihm dran gewesen sei, er damals jedoch bei PSV Eindhoven geblieben war, um mit seinem Kumpel Memphis Depay in der Eredivisie zu bleiben.

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Wijnaldum wechselte 2016 von Newcastle United zum FC Liverpool und absolvierte dort 237 Pflichtspiele. Mit Trainer Jürgen Klopp gewann er 2019 den CL-Titel und im Jahr darauf die englische Meisterschaft.

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