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Julian Brandt verrät: Marco Reus ein Grund für den Wechsel zum BVB

Dortmund-Wechsel und neue Rolle im DFB-Team

Nicolai Ecker/Sport-Informations-Dienst (SID)

11.06.2019 | 22:26 Uhr

Julian Brandt wird in der kommenden Saison das BVB-Trikot tragen.
Image: Julian Brandt wird in der kommenden Saison das BVB-Trikot tragen. © Getty

Mittelfeldspieler Julian Brandt spricht über den anstehenden Wechsel zu Borussia Dortmund und erklärt warum Marco Reus dabei eine Rolle spielte.

Brandt erhofft sich von seinem Wechsel von Bayer Leverkusen zu Borussia Dortmund eine Entwicklung. "Mir fiel es nicht leicht, Leverkusen zu verlassen. Aber ich hatte das Gefühl, dass ich jetzt Bock auf was Neues habe. Ich möchte mich neu beweisen. Es kann mir guttun, neue Herausforderungen zu bewältigen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

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Dass es in Dortmund anders sei, könne ihn prägen: "Persönlich, aber auch spielerisch." Eine Rolle spielte dabei auch BVB-Kapitän Marco Reus: "Ich habe vor meinem Wechsel viel mit ihm gesprochen. Er hat mir erzählt, dass er sich sehr freuen würde, wenn ich kommen würde. Er ist ein fantastischer Spieler. Marco ist ein Grund, warum ich mich für Dortmund entschieden habe", verrät Brandt.

Brandt über seine neue Rolle im DFB-Team

Brandt sieht sich nach dem Wechsel zum BVB und dem Umbruch in der deutschen Nationalmannschaft zunehmend in der Verantwortung. "Ich merke, wie ich jetzt im Training vorangehen möchte. Ich sehe mich in der Pflicht, meinen Beitrag zu leisten, der Mannschaft fußballerisch Halt zu geben", sagte der zukünftige Dortmunder.

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Der 23-Jährige warb zudem beim Neuaufbau der DFB-Elf um Geduld. "Man sollte uns schon noch Zeit geben bis zur Europameisterschaft 2020, wir müssen noch weiter zusammenwachsen, uns weiter kennenlernen. Aber die Entwicklung ist bislang positiv. Das Besondere ist, dass jetzt viele Verantwortung übernehmen müssen", sagte Brandt: "Man muss jetzt selbst ein Spieler sein, an dem sich andere orientieren. Das ist nicht so einfach, das muss wachsen und reifen. Es ist ein Schritt, für den wir noch etwas Zeit brauchen."

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Sport-Informations-Dienst (SID)

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