Legionäre bei der WM: Diese Spieler kicken in der Liga fremd
Deutschland, Brasilien & Co. im Check
Sky Sport
30.05.2018 | 22:54 Uhr
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Image: Neun Spieler aus Jogi Löws vorläufigem WM-Kader verdienen ihr Geld nicht in der Bundesliga. Ist das viel oder wenig? Wir schauen auf die anderen Top-Nationen und frühere Titel-Mannschaften. © Getty -
Image: Mit Ilkay Gündogan (r.) und Leroy Sane (l.) von Manchester City, Antonio Rüdiger (FC Chelsea) und Mesut Özil (FC Arsenal) kicken die meisten DFB-Stars aktuell in der englischen Premier League. © Getty -
Image: Die restlichen Legionäre: Keeper Marc-Andre ter Stegen (FC Barcelona), Toni Kroos (Real Madrid), Sami Khedira (Juventus Turin), Julian Draxler und Kevin Trapp (beide PSG). © Getty -
Image: Beim letzten großen WM-Coup standen 2014 sieben Legionäre im Deutschland-Kader. Unter anderem die Zurückgetretenen Lukas Podolski (FC Arsenal), Miroslav Klose (Lazio Rom) und Per Mertesacker (FC Arsenal). © Getty -
Image: Auch beim WM-Titel 1990 waren sieben Spieler international unterwegs. Alle spielten in Italien. U.a. Rudi Völler bei AS Rom, Lothar Matthäus und Jürgen Klinsmann bei Inter Mailand. Thomas Häßler wechselte nach der WM zu Juventus Turin. © DPA pa -
Image: 1974 schaffte Deutschland mit zwei Legionären das Wunder. Paul Breitner und Günter Netzer spielten damals beide für Real Madrid. © DPA pa -
Image: Brasilien ist Experte im Fremdspielen. Nur drei Spieler aus dem aktuellen WM-Kader laufen regelmäßig in ihrer Heimat auf. Die Selecao-Kicker verteilen sich auf sieben Nationen, Deutschland gehört nicht dazu. © Getty -
Image: Beim letzten Titel im Jahr 2002 sah das noch anders aus. Damals spielten 13 von 23 Brasilianern in der Heimat. Inklusive Kaka und Keeper Dida. © DPA pa -
Image: Die Superstars Roberto Carlos (Real Madrid), Rivaldo (FC Barcelona), Ronaldinho (PSG) und Ronaldo (abgebildet, Inter Mailand) verteilten sich allerdings schon damals in Europa. © DPA pa -
Image: Argentinien macht’s wie Brasilien. Auch hier verdienen nur drei Nationalhelden ihr Geld in der Heimat. Stars wie Di Maria (PSG), Agüero (City), Messi (Barca), Dybala und Higuain (beide Juventus Turin) spielen in Europas Top-Ligen. © DPA pa -
Image: 1986 holten die Gauchos das letzte Mal den WM-Pokal – mit acht Legionären und 15 Daheim-Spielern. Legende Diego Maradona kickte für den SSC Napoli. © DPA pa -
Image: England fährt das krasse Gegenprogramm: Alle Nationalspieler – von Kane bis Welbeck - sind in der Premier League Zuhause. Kein Wunder, die Bezahlung lässt sich sehen ... © Getty -
Image: Auch 1966, als die Three Lions das einzige Mal Weltmeister wurden, standen nur Premier-League-Profis im Kader. © DPA pa -
Image: Frankreich schickt im Jahr 2018 mehr Legionäre (14) als Ligue-1-Profis (9) ins WM-Rennen. Mit Pavard (VFB Stuttgart) und Tolisso (FC Bayern) sind zwei 'Bleues' in der Bundesliga unterwegs. © Getty -
Image: Ansonsten hoch im Kurs: Spanien (6 - u.a. Griezmann/Dembele) und England (5 - u.a. Giroud/Pogba). © Getty -
Image: Bei Frankreichs letztem WM-Titel 1998 war das Verhältnis ähnlich. Mit Lizerazu stand ein Bundesliga-Profi im Weltmeister-Kader. Der damals noch aktive Zinedine Zidane spielte für Juventus Turin. © DPA pa -
Image: Spanien ist wie Deutschland etwas zurückhaltender, was das Spielen im Ausland angeht. Nur sechs Spieler des aktuellen Kaders haben Klubs fernab der Heimat. © DPA pa -
Image: Ziel Nr.1? England! Mit Dea Gea (Manchester United), Azpilicueta (FC Chelsea), Nacho Monreal (FC Arsenal) und David Silva (Manchester City) spielen gleich 4/6 Legionäre auf der Insel. © Getty -
Image: 2010 feierten die Spanier mit lediglich vier Legionären den WM-Titel. Die damaligen 'Fremdgänger': Ersatz-Keeper Pepe Reina (FC Liverpool), Cesc Fabregas (FC Arsenal), David Silva (Manchester City), Fernando Torres (im Bild, FC Liverpool). © Getty
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