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Lukasz Piszczek fällt beim BVB mindestens zwei Wochen aus

Vor Bundesligaspiel gegen Mainz

Sport-Informations-Dienst (SID)

11.04.2019 | 19:41 Uhr

Lukasz Piszczek wird dem BVB und TRainer Lucien Favre auch in Augsburg nicht zur Verfügung stehen.
Image: Lukasz Piszczek wird dem BVB und Trainer Lucien Favre gegen Mainz nicht zur Verfügung stehen.  © Getty

Borussia Dortmund muss im Titelkampf der Bundesliga auf Lukasz Piszczek verzichten - womöglich sogar bis zum Saisonende.

Den polnischen Rechtsverteidiger plagen neuerliche Probleme am lange verletzten Fuß. "Der Doc sagt, es kann mindestens zwei bis drei Wochen dauern", berichtete Trainer Lucien Favre am Donnerstag vor dem Heimspiel gegen Mainz 05 am Samstag (ab 17:30 Uhr live und exklusiv auf Sky Bundesliga 1 HD). Ob Piszczek in dieser Saison noch mal für den BVB spielen könne, "das wissen wir noch nicht".

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Bayern-Pleite ist verdaut

Das 0:5-Debakel im Spitzenspiel beim FC Bayern München ist laut Favre aufgearbeitet. "Es war schwer zu verdauen am Samstag. Dann kam der Sonntag, der Montag, du trainierst, dann sagst du: Du musst einfach nach vorne schauen. Du hast keine Wahl. Fertig." Sportdirektor Michael Zorc hofft gegen Mainz "auf eine Trotzreaktion".

Torhüter Roman Bürki berichtete nach dem Vormittagstraining vom Bemühen, "jetzt wieder Normalität reinzukriegen. Wir müssen uns bewusst machen, dass es nur ein Punkt ist. Wir müssen jedes Spiel gewinnen und hoffen, dass Bayern einen Ausrutscher hat." Der Titelverteidiger hatte den BVB durch den Sieg an der Tabellenspitze abgelöst.

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Es gab Einiges aufzuarbeiten für die Spieler von Borussia Dortmund. Nach der heftigen 0:5 Klatsche in München haben die Dortmunder einige Zeit gebraucht, um wieder in den Alltag zu finden. Allerdings gehen die Spieler wie auch Roman Bürki sehr selbst

Bürki: "Wir haben keinen Druck"

Favre habe am Dienstag "detailliert die Analyse gemacht und fachlich gesprochen, er hat nicht versucht, uns schlechtzureden". Bürki betonte, die Mannschaft habe "keinen Druck. Wir werden mindestens Zweiter. Nach hinten kann uns nichts mehr passieren. Wir können frei aufspielen."

Sport-Informations-Dienst (SID)

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