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Manchester City: Benjamin Mendy plädiert vor Gericht auf "nicht schuldig"

Vergewaltigungsvorwurf: City-Star plädiert auf "nicht schuldig"

Benjamin Mendy muss sich vor Gericht verantworten.
Image: Benjamin Mendy muss sich vor Gericht verantworten.  © DPA pa

Der französische Nationalspieler Benjamin Mendy hat im Angesicht eines weiteren Vergewaltigungsvorwurfs auf "nicht schuldig" plädiert.

Der 28-Jährige steht seit Mittwoch wegen angeblicher Vergewaltigung und sexueller Nötigung vor Gericht. Insgesamt muss sich Mendy in acht Fällen der Vergewaltigung, in einem Fall der sexuellen Nötigung und in einem Fall der versuchten Vergewaltigung von sieben jungen Frauen vor dem Chester Crown Court im Nordwesten Englands verantworten.

Mendy, der im dunkelblauen Anzug und mit Krawatte vor Gericht erschien, hatte bereits im Mai auf "nicht schuldig" in Bezug auf neun der Anklagepunkte plädiert. Die Vorfälle sollen zwischen Oktober 2018 und August 2021 stattgefunden haben, mindestens eines der mutmaßlichen Opfer war minderjährig. Der Prozess soll 15 Wochen dauern.

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Mendy bei City suspendiert

Mendy hatte von August 2021 bis Anfang Januar 2022 in England in Untersuchungshaft gesessen. Die Freilassung gegen Kaution erfolgte unter "strengen Auflagen", zu denen auch die Herausgabe seines Reisepasses gehörte.

Von seinem Klub Manchester City war der Weltmeister bereits Ende August bis zum Abschluss des Strafverfahrens suspendiert worden. Sein Vertrag beim Klub von Teammanager Pep Guardiola läuft noch bis 2023. Sein letztes Länderspiel absolvierte der Linksverteidiger im November 2019.

SID

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