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Manuel Neuer spricht über Stimmung in Deutschland nach DFB-Niederlagen

Neuer spricht über Auswirkungen der DFB-Niederlagen vor der EM

Steht Manuel Neuer bei der Heim-EM im DFB-Tor?
Image: Steht Manuel Neuer bei der Heim-EM im DFB-Tor?  © Imago

Manuel Neuer fürchtet, dass die schwachen Auftritte der Nationalmannschaft mit Niederlagen gegen die Türkei und in Österreich schlecht für die Stimmung im Land waren.

"Wir haben das bittere Los, dass wir so lange warten müssen, bis das nächste Spiel kommt, die nächste Maßnahme kommt", sagte der Torhüter von Bayern München nach dem 1:0 (1:0) beim 1. FC Köln.

Die nächsten Länderspiele finden erst im März statt. Die Gegner stehen noch nicht fest. Im Gespräch sind Duelle mit den Niederlanden in Frankfurt und Frankreich in Lyon. Erst dann hat die Nationalmannschaft die Chance, wieder Aufbruchstimmung zu erzeugen.

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Geht es nach Sky-Experte Dietmar Hamann sollte Manuel Neuer als Stammtorhüter im Kasten der deutschen Nationalmannschaft bei der Heim EM 2024 stehen. Sofern die aktuelle Verunsicherung nicht verschwinde, sei Neuer sicherer als ter Stegen.

Die lange Pause sei "sehr schlecht für uns, ich glaube, das ist auch für ganz Fußballdeutschland schlecht", ergänzte Neuer, der nach seiner komplizierten und langwierigen Verletzung bei den jüngsten Länderspielen nicht dabei war. Die Niederlagen hätten dazu geführt, "dass die Euphorie, die wir lostreten wollten, nicht überspringen kann auf die Fans".

"Gute Trainingseinheiten und gute Stimmung"

Neuer, der hofft, bei der Heim-EM im Sommer wieder Stammtorhüter zu sein, versprach: "Wir werden alles dafür tun, dass wir versuchen, es den Fans und in erster Linie auch uns zu zeigen." Die Spieler müssten es sich selbst "zeigen, dass es geht. Das haben wir jetzt nicht auf den Platz kriegen können", führte Neuer aus.

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Bayern-Trainer Thomas Tuchel zur Torwartfrage bei der Nationalmannschaft.

"Was ich gehört habe, ist, dass die Trainingseinheiten sehr gut gewesen sind und die Stimmung auch gut war", sagte der 37-Jährige zu den Eindrücken seiner Nationalmannschaftskollegen unter Bundestrainer Julian Nagelsmann: "Als wir dann auf dem Platz standen, hat das natürlich nicht gut ausgesehen." Woran das lag, sei "aus der Distanz schwer zu sagen".

SID

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