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Mini-Kader in Madrid! Bayern verkündet Aufgebot gegen Atletico mit Olise und Neuer

Manuel Neuer und Michael Olise stehen dem FC Bayern im Champions-League-Spiel bei Atlético Madrid voraussichtlich zur Verfügung. Beide trainierten vor der Abreise nach Madrid mit der Mannschaft und reisten mit dem Kader an.

Michael Olise besitzt beim FC Bayern noch einen gültigen Vertrag bis 2029.
Image: Michael Olise fliegt mit den Bayern nach Madrid.  © Imago

Der FC Bayern erhält vor dem Champions-League-Duell gegen Atlético Madrid positive Personalsignale. Hinter den Einsätzen von Neuer und Olise stehen allerdings noch letzte Fragezeichen.

Kapitän Manuel Neuer und Michael Olise werden dem FC Bayern im Champions-League-Spiel am Dienstag (21.00 Uhr im Liveticker auf skysport.de und in der Sky Sport App) bei Atlético Madrid aller Voraussicht nach zur Verfügung stehen. Beide Spieler nahmen am Montagmittag am Mannschaftstraining der Münchner an der Säbener Straße teil und reisten am Nachmittag als Mitglieder des offiziellen Kaders auch mit nach Madrid.

Neuer hatte die vergangenen Spiele wegen einer Fußverletzung verpasst. Olise, der beim Training eine Bandage am rechten Knie trug, war am Samstag in der Schlussphase der Spieles gegen Borussia Dortmund (2:2) verletzt ausgewechselt worden, die Arena hatte er danach humpelnd verlassen.

Beim Franzosen werde man am Dienstag "nochmal schauen", sagte Sportvorstand Max Eberl vor dem Abflug nach Madrid: "Wir gucken von Tag zu Tag. Es ist positiv, dass er dabei ist, weil er ein herausragender Spieler ist, der uns immer gut zu Gesicht steht. Wir werden aber auch das Risiko meiden, dass es eine längere Verletzung wird." Auch bei Neuer, ergänzte Eberl, müsse man "schauen".

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Der Klassiker bereitet beim FC Bayern nicht nur aufgrund des Ergebnisses für Sorgen, sondern auch aufgrund drei Verletzungen. Max Eberl gibt ein Update über die Verletzten.

Prominente Ausfälle

Fehlen werden den Bayern in Madrid auf jeden Fall Luis Dìaz, Jamal Musiala, Serge Gnabry und Ismael Saibari. Der marokkanische Nationalspieler wurde am Sonntag wegen eines Risses des Syndesmosebandes im rechten Sprunggelenk operiert und wird erst im neuen Jahr wieder einsatzfähig sein. Gnabry erlitt ebenfalls im Spiel gegen Dortmund eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel.

Zumindest für die Spiele nach der Länderspielpause bis zum Jahresende zeichnet sich eine Entspannung der Personalsituation ab. Am Montag absolvierte Diáz erstmals nach seinem Muskelbündelriss im linken Oberschenkel, den er sich im Champions-League-Spiel gegen den FC Arsenal (2:2) am 22. Oktober zugezogen hatte, eine individuelle Einheit mit Ball. Gleiches galt für Musiala, der sich Ende September bei der Nationalmannschaft verletzt hatte (Muskelfaserriss).

Ein Comeback von Musiala rückt derweil näher. "Wir hoffen, dass er in der Länderspielpause das Mannschaftstraining aufnehmen kann und danach über Teileinsätze herangeführt werden kann", sagte Eberl.

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Die aktuell längere Pause des 23-Jährigen habe auch mit der "nicht nahtlosen" Vorbereitung zu tun, in der Musiala wegen Absencen infolge einer neurologischen Dysfunktion zweimal zusammengebrochen war. Zudem wolle der Verein kein Risiko eingehen und Musiala "zu hundert Prozent fit haben". Der ebenfalls verletzte Díaz soll nach der Länderspielpause ins Mannschaftstraining einsteigen.

SID / Mehr zu den Autoren und Autorinnen auf skysport.de

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