Nach Mourinho-Entlassung: Diese Trainer könnte Manchester United holen

Wer folgt auf Mourinho?

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Sky Experte Jose Mourinho spricht in diesem Video über die Entlassung von Jose Mourinho bei Manchester United (Videolänge 4:31 Minuten).

Die Ära Jose Mourinho bei Manchester United ist zu Ende. Wer tritt das Erbe des exzentrischen Portugiesen an? Sky Sport stellt die Nachfolge-Kandidaten vor.

Manchester United hat die Notbremse gezogen und sich nach rund zweieinhalb Jahren von Jose Mourinho getrennt. Zwar steht der Verein im Champions-League-Achtelfinale, allerdings beträgt der Rückstand in der Premier League auf Tabellenführer Liverpool bereits 19 Punkte.

Das Achtelfinale der UEFA Champions League auf Sky.
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Michael Carrick und Kieran McKenna sollen das Team nach Informationen von Sky UK zunächst für 48 Stunden trainieren, dann soll es eine weitere Interimslösung geben. Favorit auf diesen Posten soll Ole Gunnar Solskjaer sein, der 1999 beim Champions-League-Triumph gegen den FC Bayern das 2:1-Siegtor erzielte.

Doch wer bringt die Red Devils langfristig wieder in die Spur? Momentan sind zahlreiche Kandidaten auf dem Markt, die das Kommando bei United übernehmen könnten. Darunter befinden sich auch zwei Trainer, die einst wie Mourinho einen Premier-League-Rivalen der Red Devils trainierten.

Sky Sport zeigt die Trainer, die der englische Traditionsklub nun holen könnte.

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Die Trainer-Kandidaten im Überblick:

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    Image: Nach dem Ende der Ära Mourinho soll Michael Carrick über die Feiertage einspringen. Innerhalb der nächsten 48 Stunden soll dann der Interimstrainer vorgestellt werden, der die Red Devils bis Saisonende betreut. © Getty
  2. Ole Gunnar Solskjaer (45), Molde FK: Der Held von 1999 soll laut englischen Medien der heißeste Favorit auf den Posten des Interimstrainers sein. Bis zum Saisonende könnte der Norweger die Geschicke leiten und die Red Devils wieder in die Spur bringen.
    Image: Ole Gunnar Solskjaer (45), Molde FK: Der Held von 1999 soll laut englischen Medien der heißeste Favorit auf den Posten des Interimstrainers sein. Anschließend könnte im Sommer 2019 einer dieser Herren die Red Devils übernehmen ... © Getty
  3. Frank de Boer (48), Crystal Palace: Drei Stationen in drei Ländern hatte der Niederländer bisher. Ajax, Inter und Crystal Palace waren diese. Allerdings war er in der Premier League nur fünf Spiele lang im Amt.
    Image: Frank de Boer (48), zuletzt Crystal Palace: Drei Trainerstationen in drei Ländern verbucht der Niederländer bisher. Ajax, Inter und Crystal Palace waren diese. In der Premier League war er allerdings nur fünf Spiele lang im Amt.
  4. Arsene Wenger (68), FC Arsenal: Nach 22 Jahren sagte Arsene Wenger am Ende der letzten Saison "Tschüss" zum FC Arsenal. Mit den Nord-Londonern gewann der Elsässer insgesamt 16 Titel.
    Image: Arsene Wenger (69), zuletzt FC Arsenal: Nach 22 Jahren sagte Arsene Wenger am Ende der letzten Saison "Bye, bye" zum FC Arsenal. Mit den Nord-Londonern gewann der Elsässer insgesamt 16 Titel. Geht er ausgerechnet zu seinem einstigen Rivalen? © Getty
  5. Roberto Di Matteo (48), Aston Villa: In der Premier League für Chelsea und Aston Villa an der Seitenlinie, in der Bundesliga für 33 Spiele bei Schalke 04. Höhepunkt seiner Karriere: Champions League-Sieg 2012 mit den Blues - gegen den FC Bayern
    Image: Roberto Di Matteo (48), zuletzt Aston Villa: In der Premier League für Chelsea und Aston Villa an der Seitenlinie, in der Bundesliga für Schalke 04. Höhepunkt seiner Karriere: Der Champions-League-Sieg 2012 mit den Blues gegen den FC Bayern. © Getty
  6. Laurent Blanc (52), Paris Saint-Germain: Der Werdegang des Franzosen liest sich durchaus beeindruckend. Als Vereinstrainer war er für Bordeaux und Paris zuständig. Dazwischen betreute er zwei Jahre lang die französische Nationalmannschaft.
    Image: Laurent Blanc (53), zuletzt Paris Saint-Germain: Als Trainer war er für Bordeaux, Paris und die französische Nationalmannschaft zuständig. Blanc stand zudem selbst als Spieler bei United unter Vertrag. © Getty
  7. Zinedine Zidane (46), Real Madrid: Der erfolgreichste Vereinstrainer der jüngeren Vergangenheit ist ebenfalls auf dem Markt. Real war seine erste Station, mit den Königlichen gewann er insgesamt vier Mal die Champions League.
    Image: Zinedine Zidane (46), zuletzt Real Madrid: Der erfolgreichste Vereinstrainer der jüngeren Vergangenheit. Mit Real gewann er vier Mal die Champions League (einmal als Co-Trainer). Wurde in letzter Zeit immer wieder mit United in Verbindung gebracht. © Getty
  8. Antonio Conte (48), FC Chelsea: Auch der impulsive Italiener ist nach seiner Entlassung beim FC Chelsea auf Jobsuche. Sieben Titel sammelte er bisher als Trainer.
    Image: Antonio Conte (49), zuletzt FC Chelsea: Auch der impulsive Italiener ist nach seiner Entlassung beim FC Chelsea auf Jobsuche. Sieben Titel sammelte er bisher als Trainer. © Getty
  9. Mauricio Pochettino Tottenham
    Image: Mauricio Pochettino (46), aktuell Tottenham Hotspur: Der einzige Kandidat, der momentan einen Top-Klub leitet. Er trainiert die Spurs seit 2014 und wäre wohl erst am Saisonende zu haben. Seine Abfindung soll allerdings 25 Millionen Euro betragen.

Mehr zum Autor Thomas Goldmann