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BVB-Coach spricht bei Sky über mögliche Verlängerung

Peter Stöger spricht über seine Zukunft bei Borussia Dortmund

16.02.2018 | 13:38 Uhr

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Stöger: Denke nicht daran, was im Sommer passiert

Wer sitzt in der kommenden Saison auf der Trainerbank von Borussia Dortmund? Der Vertrag von Trainer Peter Stöger läuft aus und immer wieder wurde Julian Nagelsmann als Nachfolger gehandelt. Hans-Joachim Watzke stellte bei Wontorra - der Kia Fußball-Talk klar, dass Stöger erster Ansprechpartner sei. Im Interview mit Sky Sport äußert sich nun auch der Österreicher selbst zu seiner Zukunft beim BVB.

"Peter Stöger hat noch kein Spiel verloren. Wenn er auch weiterhin keins verliert, wären wir ja schön blöd, wenn wir das nicht weitermachen würden. Wir müssen erstmal mit Peter Stöger sprechen", sagt Watzke bei "Wontorra - der Kia Fußball-Talk". "Wir haben jetzt wieder eine Basis wie wir sie auch unter Jürgen Klopp hatten. Nach ein paar Monaten ist es in der Tat so, dass wir sehr großes Vertrauen zueinander haben. Das ist schon ein gutes Gefühl."

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Watzke bestätigt: Stöger ist der erste Ansprechpartner

Worte, die Stöger schmeicheln. "Das Positivste an dieser Aussage ist, dass er mit der Art und Weise zufrieden ist, wie wir arbeiten. Das ist von Vertrauen geprägt - das ist ein wahnsinnig wichtiger Faktor bei der Zusammenarbeit in einem Klub", erklärt der 51-Jährige. "Egal wie groß oder klein dieser ist. Es ist absolut notwendig, dass das funktioniert."

Stöger blickt nicht zu weit in die Zukunft

Der Coach spricht selbst von einer "riesigen Herausforderung" bei den Schwarz-Gelben, verschwendet laut eigener Aussage aber keinen Gedanken an eine mögliche Vertragsverlängerung.

"Für mich hat sich nicht viel verändert. Ich habe alle drei Tage ein Spiel, das wir positiv bestreiten wollen. Ich denke auch nicht darüber nach, was im Sommer passiert. Ich bin vielmehr darauf fokussiert, was im Europapokal und gegen Gladbach passiert", berichtet Stöger im Interview mit Sky Sport.

"Wir müssen zusehen, dass wir das ordentlich machen und erfolgreich sind. Dann werden wir sehen, was passiert."

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