RB Leipzig: Financial Fairplay ein Problem? Eberl bezieht Stellung

Financial Fairplay für RB ein Problem? Eberl bezieht Stellung

Für Max Eberl könnte es am Wochenende ungemütlich werden.
Image: Max Eberl geht mit der Generierung von Transfereinnahmen gelassen um.  © Imago

Sportchef Max Eberl sieht die Generierung von Transfereinnahmen zur Erfüllung des Financial Fairplay als unproblematisch für RB Leipzig an.

"Das Thema kann ich sehr einfach einordnen. Financial Fairplay war und ist für uns kein Problem", sagte der 49-Jährige dem kicker.

Transfereinnahmen von rund 100 Millionen Euro bilden im Sommer ein internes Finanzziel, 60 Millionen Euro sind durch den Nkunku-Verkauf, der in den kommenden Tagen offiziell werden soll, bereits gemacht worden. Allein durch die Leihspieler Krauß, Moriba und Sörloth kann noch einmal eine zweistellige Millionensumme generiert werden. Hinzu gesellen sich potentielle Abgänge.

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Was passiert mit Szoboszlai?

Der von Newcastle United umworbene Dominik Szoboszlai hat etwa laut Sky Infos eine Klausel von 70 Millionen Euro im Vertrag stehen.

Für die kommende Saison hat Leipzig bereits Nicolas Seiwald und Benjamin Sesko aus Salzburg verpflichtet. Das Duo kostet etwa 45 Millionen Euro. Weitere Transferaktivitäten hängen primär davon ab, ob sich Leipzig erneut für die Champions League qualifiziert. Bereits mit einem Sieg bei Bayern München am Samstag kann das gelingen.

dpa / Sky Sport

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