RB Leipzig: Handy am Tisch! Rangnick muss ans Strafenrad

Coach fällt eigener Regel zum Opfer

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Rangnick musste bereits am Strafenrad drehen

Ralf Rangnick ist seinem eingeführten Strafenrad bei RB Leipzig selbst zum Opfer gefallen. Auf der Pressekonferenz am Donnerstag scherzte der Coach darüber.

In Leipzig soll zukünftig ein Glücksrad die Strafen der Spieler bestimmen, um Disziplin und Teambuilding in der Kabine zu fördern. "In der Kabine steht ein Spinning-Wheel. Dort sind Felder mit verschiedenen Strafen aufgeführt", sagte Rangnick der SportBild.

Von den Vergehen ist der Trainer aber nicht ausgeschlossen. Er musste sogar schon selber am Rad drehen!

RB Leipzig: Rangnick führt Strafen-Glücksrad ein
RB Leipzig: Rangnick führt Strafen-Glücksrad ein

Bei RB Leipzig soll ein Strafen-Glücksrad für mehr Disziplin und Teambuilding in der Kabine sorgen. Auf satte Geldbeträge setzt Ralf Rangnick dabei aber nicht.

"Weil ich tatsächlich aus Versehen mein Handy im Essensraum auf dem Tisch liegen hatte", verriet der 60-Jährige auf der Pressekonferenz. Seine Spieler haben das Vergehen sehr schnell mitbekommen und Rangnick zum Drehen verurteilt.

Und die Strafe? Rangnick muss für eine Woche die Getränke beim Training für die Mannschaft vorbereiten.

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