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RB Leipzig: Verein gibt Update zur Verletzung von Christopher Nkunku

Nach WM-Aus: Leipzig gibt Diagnose bei Nkunku bekannt

Christopher Nkunku wird RB Leipzig vorerst fehlen.
Image: Christopher Nkunku wird RB Leipzig vorerst fehlen.  © DPA pa

Wenige Tage nach dem geplatzten WM-Traum hat RB Leipzig die Diagnose bei Christopher Nkunku bekanntgegeben.

Nach Angaben des Vereins hat sich der Franzose einen Riss des Außenbandes im linken Knie zugezogen. Wie lange Nkunku ausfallen wird, ist laut Leipzig noch offen, da es "verschiedene Behandlungsmöglichkeiten" für diese Verletzung gebe.

Nach Sky Infos wird der Außenbandriss im Knie konservativ behandelt. Somit wird keine OP nötig sein.

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Marco Rose spricht exklusiv mit Sky Reporter Philipp Hinze über die Verletzung von Christopher Nkunku.

Kolo Muani nimmt den Platz von Nkunku ein

Nkunku war am Dienstag im letzten Training von Weltmeister Frankreich vor dem Abflug zur WM nach Katar nach einem Zweikampf mit Teamkollege Eduardo Camavinga zu Boden gegangen. Zunächst war man von einer Verstauchung im linken Knie ausgegangen, was bereits das Ende des WM-Traums von Nkunku bedeutet hatte. Für ihn war der Frankfurter Randal Kolo Muani ins französische WM-Aufgebot nachgerückt.

Fußball WM 2022

  • Datum: 21. November – 18. Dezember
  • Ort: Katar
  • Eröffnungsspiel: Katar - Ecuador (Gruppe A) am 21. November
  • Finale: 18. Dezember
  • Spielplan: 64 Spiele in 8 WM-Gruppen und der K.-o.-Phase
  • Spielmodus: Rundenturnier (8 Gruppen à 4 Teams), K.-o.-System (ab Achtelfinale)
  • Teilnehmer: 32 Länder, Deutschland spielt in der Gruppe E
  • Ticketpreise: 60 - 1.417,- Euro

Nkunku erlebte bis zu einer Verletzung ein Traumjahr. Mit RB Leipzig wurde er DFB-Pokalsieger, zudem wurde er in Deutschland zum Fußballer des Jahres gewählt. Insgesamt kam der 1,75 Meter große Stürmer in diesem Jahr auf 33 Scorerpunkte in der Bundesliga und führt mit zwölf Treffern derzeit die Torschützenliste an. Von Frankreichs Auswahltrainer Didier Deschamps wurde er erstmals in die Equipe Tricolore berufen, für die er mittlerweile achtmal auflief.

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