Zum Inhalte wechseln

Nationalspieler sieht Mannschaft in der Pflicht

Thomas Müller glaubt bei den Bayern nicht an schnelle Leistungsexplosion

12.10.2017 | 18:30 Uhr

Müller: Ancelotti nicht der Sündenbock

Die Bayern stecken in der Krise. Nach dem Trainerwechsel zu Jupp Heynckes hofft man in München auf die Wende. Thomas Müller sieht jetzt vor allem die Mannschaft in der Pflicht und will nicht die Schuld beim Ex-Trainer suchen.

"Man muss realistisch an die Sache rangehen und braucht nicht zu meinen, dass Carlo Ancelotti der Sündenbock war. Ich sehe es auch schon so, dass die Mannschaft sehr stark in der Verantwortung stehen muss", erklärte Müller am Rande eines Sponsorentermins in Ingolstadt.

Müller: "Liegt ja größtenteils am Team"

Der Nationalspieler glaubt nicht, dass sich nach wenigen Trainingseinheiten sofort alles ändern wird. "Es wird nicht so sein, dass jetzt der Trainer gewechselt wurde und wir spielen auf einmal Fußball von einem anderen Stern. Es liegt ja auch größtenteils am Team, das auf dem Platz steht und eben nicht die Leistung bringt, die von uns erwartet wird."

Die neue Sky Sport App

Die neue Sky Sport App

Immer nah dran an deinem Lieblingsteam. Verpasse keine News aus der Welt des Sports.

Weiterempfehlen: