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Wie 2016? Ukraine wahrscheinlicher deutscher EM-Gegner

Modus macht's möglich

Sky Sport

17.10.2019 | 18:01 Uhr

Treffen Kroos & Co. bei der EM 2020 erneut auf die Ukraine?
Image: Treffen Toni Kroos & Co. bei der EM 2020 erneut auf die Ukraine? © Getty

Die deutsche Nationalmannschaft kämpft derzeit noch um die Qualifikation für die EM 2020. Sollte sich das DFB-Team qualifizieren, wäre die Ukraine ein sehr wahrscheinlicher deutscher Gegner in der Gruppenphase.

Die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw ist nach dem 3:0-Erfolg in Estland weiter auf Kurs für die Europameisterschaft im kommenden Jahr. Mit 15 Punkten rangiert die DFB-Elf punktgleich mit der Niederlande auf Platz zwei. Die Nordiren liegen drei Punkte dahinter noch in Lauerstellung.

EM-Wiedersehen mit Ukraine wahrscheinlich

Sollte die Konstellation in Gruppe C auch nach dem 10. Spieltag so bleiben, würde die deutsche Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in der Gruppenphase sehr wahrscheinlich auf die Ukraine treffen. Übrigens genauso wie bei der EM 2016. Damals bezwang die Löw-Truppe die Osteuropäer mit 2:0. Shkodran Mustafi und Bastian Schweinsteiger erzielten die Tore.

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Vier Jahre später könnte es erneut zu einem EM-Duell mit der Ukraine kommen. Möglich macht dies der komplizierte Modus mit insgesamt zwölf Gastgebern. Doch eins nach dem anderen: Die Ukraine hat das EM-Ticket als Erster der Gruppe B bereits sicher.

Aus dem abschließenden Gruppenspiel gegen Serbien würde schon ein Punkt reichen, um als eines der sechs besten Quali-Teams im ersten Topf der Auslosung gesetzt zu sein. Aktuell haben die Niederlande, Spanien, Italien, England und Belgien ebenfalls beste Aussichten, diesem Topf anzugehören.

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Qualifiziert sich das DFB-Team als Gruppenzweiter für die EM, würde der Weltmeister von 2014 sehr wahrscheinlich als Bester der zehn Gruppenzweiten in Topf zwei landen. Dies wiederum bedeutet, dass die Löw-Truppe automatisch in Gruppe F mit München als Heimspielort geht.

Steht neben der Ukraine noch ein zweiter Gruppengegner fest?

Da die Niederlande, Spanien, Italien und England als Co-Gastgeber in ihre jeweilige Heimgruppen gelost werden, blieben aus Topf eins nur noch zwei Nationalmannschaften für die noch freien Gruppen B und F mit den Spielorten St. Petersburg/Kopenhagen und München/Budapest übrig: Belgien und die Ukraine.

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Die Letztgenannten dürfen laut UEFA-Beschuss aus politischen Gründen nicht dem russischen Nationalteam zugeordnet werden. Dies hat zur Folge, dass die Mannschaft von Trainer Andrej Schewtschenko automatisch in der deutschen Gruppe wäre.

Eventuell steht sogar auch schon ein zweiter Gruppengegner für das DFB-Team fest. Sollten sich die Ungarn als Zweiter in der Quali-Gruppe E für die EM qualifizieren, würden auch sie als Co-Gastgeber mit dem Spielort Budapest als deutscher Vorrundengegner feststehen.

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