Zum Inhalte wechseln

Wolfsburg-Boss Marcel Schäfer bekennt sich zu Trainer Niko Kovac

Wackelt Kovac in Wolfsburg? VfL-Boss äußert sich

Niko Kovac hat mit dem VfL Wolfsburg seit fünf Bundesliga-Spielen nicht gewonnen.
Image: Niko Kovac hat mit dem VfL Wolfsburg seit fünf Bundesliga-Spielen nicht gewonnen.  © DPA pa

Seit fünf Bundesliga-Spielen wartet der VfL Wolfsburg auf einen Sieg. Für Trainer Niko Kovac wird die Luft bei den Niedersachsen immer dünner. Geschäftsführer Marcel Schäfer bekennt sich zu seinem Coach.

Der VfL Wolfsburg hält trotz des phasenweise schwachen Auftritts beim 2:2 gegen die TSG Hoffenheim und der sportlich durchwachsenen Saison an Trainer Niko Kovac fest. "Niko bleibt Trainer, wird morgen auf dem Trainingsplatz stehen", sagte Geschäftsführer Marcel Schäfer nach der Partie in der Bundesliga am Sonntag.

Eckdaten der Saison 2023/24

  • 1. Spieltag, Bundesliga: 18.08. - 20.08.2023
  • 34. Spieltag, Bundesliga: 18.05.2024
  • 1. Spieltag, 2. Bundesliga: 28.07. - 30.07.2023
  • 34. Spieltag, 2. Bundesliga: 19.05.2024
  • Deutscher Supercup: 12.08.2023
  • DFB-Pokal, 1. Runde: 11.08. - 14.08.2023
  • DFB-Pokal-Finale: 25.05.2024

Der Plan sei, mit dem Coach die Saison zu beenden. Der Ex-Profi dementierte Gerüchte um mehrere Trainer-Namen, die zuletzt mit dem Tabellen-Elften in Verbindung gebracht wurden.

Wolfsburg hinkt Erwartungen hinterher

Kovac selbst sagte zur Situation: "Ich kann nur sagen, ich habe in meinem Leben schon viele Endspiele gespielt - und auch sehr viele gewonnen." Der 52 Jahre alte Kroate war zuletzt öffentlich mächtig unter Druck geraten.

Die Niedersachsen, die das vierte Remis nacheinander holten, warten nun seit fünf Partien auf einen Sieg. Der Klub war mit großen Europapokalambitionen in die Saison gestartet. Aktuell sind es acht Punkte Rückstand auf den sechsten Rang.

Schäfer: "Die Mannschaft lebt"

Schäfer zeigte sich nicht zufrieden mit dem Remis gegen Hoffenheim. "Es klappt nicht alles, ja, das wissen wir", sagte er. "Dennoch lebt die Mannschaft, dennoch ist sie gewillt, die Dinge umzusetzen", fügte er hinzu.

Der eingewechselte kroatische Mittelfeldspieler Lovro Majer (59. Minute/70.) hatte jeweils die Hoffenheimer Führungstreffer durch Maximilian Beier (6.) und Grischa Prömel (66.) egalisiert.

dpa

Alle weiteren wichtigen Nachrichten aus der Sportwelt gibt es im News Update nachzulesen.

Weiterempfehlen: