SV Darmstadt 98 - SV Elversberg. 2. Bundesliga.
Merck-Stadion am BollenfalltorZuschauer16.855.
SV Darmstadt 98 0
- F Nürnberger (s/o 76. minute)
SV Elversberg 3
- R Fellhauer (12. minute)
- M Neubauer (42. minute)
- F Asllani (64. minute)
Hier gibt's die Highlights im Video

SV Elversberg beendet bei Darmstadt 98 in der 2. Bundesliga ihre Sieglos-Serie
Der Aufsteiger aus dem Saarland fährt einen souveränen Auswärtssieg ein. Die "Lilien" wartet nun seit fünf Spielen auf ein Erfolgserlebnis.
08.02.2025 | 15:03 Uhr
Während die SV Elversberg ihre Negativserie beendet und nach vier sieglosen Spielen in Folge wieder einen dreifachen Punkterfolg einfährt, geht es bei Darmstadt 98 weiter bergab.
Absteiger Darmstadt 98 setzt seine Talfahrt in der 2. Bundesliga ungebremst fort. Das Team von Trainer Florian Kohfeldt verlor sein Heimspiel gegen die zuletzt ebenfalls schwächelnde SV Elversberg mit 0:3 (0:2) und muss seinen Blick mit nur 25 Punkten langsam eher nach unten richten. Die Chance auf den direkten Wiederaufstieg ist schon nach 21 Spieltagen nur noch verschwindend gering.
Die Elversberger belohnten sich nach zuletzt ansprechenden Leistungen wieder mit einem Ergebnis. Das eigentliche Saisonziel Klassenerhalt ist mit 32 Punkten greifbar, der Blick kann sogar Richtung Aufstiegsplätze gehen. Robin Fellhauer (12.), Maurice Neubauer (42.) und Fisnik Asllani (64.) trafen zum ersten Sieg 2025. Die "Lilien", bei denen Fabian Nürnberger wegen groben Foulspiels die Rote Karte sah (74.), holten aus den vergangenen fünf Spielen nur einen Punkt.
Elversberg kombiniert gefällig
Beide Teams suchten trotz ihrer jüngsten Negativerlebnisse gleich den Weg nach vorne, Fellhauer schoss den Ball traumhaft per Dropkick aus 25 Metern in den Winkel. Die "Lilien" zeigten sich nur kurz geschockt, Merveille Papela (31.) und Killian Corredor (38.) fehlten jeweils Zentimeter zum Ausgleich. Auf der Gegenseite kombinierten die Saarländer oft gefällig, nach einem tollen Spielzug musste Neubauer nur noch mit der linken Innenseite einschieben.
Nach dem Wechsel versuchte Darmstadt auch mit der Einwechslung des zuletzt verletzten Toptorjägers Isac Lidberg, Druck aufzubauen. Dies gelang nur bedingt, stattdessen schlug Asllani aus zwölf Metern eiskalt zu.
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