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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Borussia Dortmund - RB Leipzig. Bundesliga.

Signal Iduna ParkZuschauer81.365.

Borussia Dortmund 2

  • M Hummels (s/o 15. minute)
  • N Süle (51. minute)
  • N Füllkrug (93. minute)

RB Leipzig 3

  • R Bensebaini (32. minute ET)
  • C Baumgartner (54. minute)
  • Y Poulsen (91. minute)

Live-Kommentar

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Für heute soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Wie danken fürs Mitlesen und wünschen noch ein schönes Wochenende. Bis morgen!

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Dank dieses Auswärtssieges behaupten sich die Sachsen in der Tabelle als Vierter direkt vor dem BVB, allerdings liegen da jetzt vier Punkte dazwischen. Für beide Klubs stehen nun erst einmal internationale Aufgaben an, wobei das Überwintern in der Champions League ja jeweils schon geschafft ist. Die Gruppenphase schließen beide am Mittwoch zu Hause ab - Dortmund gegen Paris Saint-Germain und Leipzig gegen die Young Boys aus Bern.

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Letztlich unterliegt Borussia Dortmund im Heimspiel RB Leipzig mit 2:3. Der frühe Platzverweis gegen Mats Hummels erwies sich als zu große Hypothek. Zwar trotzten die Hausherren den Rückständen, schafften einmal den Ausgleich und brannten in der Nachspielzeit nach dem späten Anschlusstreffer noch ein Feuerwerk ab, doch am Ende stehen die Schwarz-Gelben mit leeren Händen da. Sonderlich souverän spielten die Gäste ihre lange Überzahl vor 81.365 Zuschauern in Signal Iduna Park allerdings nicht aus. Die Rasenballer versäumten es, früher für klare Verhältnisse zu sorgen und mussten so bis ganz zum Schluss zittern. Und als man glaubte, mit dem dritten Tor den Sack zugemacht zu haben, wurde es noch richtig turbulent. So aber war der Treffer von Yussuf Poulsen dann doch Gold wert.

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Dann beendet Schiedsrichter Sven Jablonski das Treiben auf dem Platz.

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Dann feuert Giovanni Reyna in Strafraumnähe und aus ziemlich zentraler Position. Der Rechtsschuss kommt gut, doch jetzt ist Janis Blaswich wieder zur Stelle und pariert.

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Wenig später kommt Niklas Süle rechts in der Box zum Schuss. Der abgefälschte Ball rauscht knapp am langen Eck vorbei. Plötzlich glauben die Borussen wieder dran, machen gewaltig Druck.

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Tooooor! BORUSSIA DORTMUND - RB Leipzig 2:3. Es gibt noch eine Ecke für die Gastgeber. Die bringt Julian Brandt von links herein. Janis Blaswich kommt raus - aber zu spät. Niclas Füllkrug ist vor ihm am Ball und köpft aus kurzer Distanz ein. Die Sache ist doch noch nicht durch.

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Vorlage Julian Brandt

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Tooooor! Borussia Dortmund - RB LEIPZIG 1:3. Mit einem Konter machen die Rasenballer den Deckel drauf. Durchs Zentrum treibt Benjamin Sesko den Angriff voran, spielt nach links zu Emil Forsberg. Der Schwede beweist Übersicht, passt quer zu Yussuf Poulsen. Dieser wackelt im Sechzehner recht einfach Nico Schlotterbeck aus und schießt aus halbrechter Position mit dem rechten Fuß ein. Fünf Minuten Nachspielzeit wurden übrigens angezeigt.

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Vorlage Emil Peter Forsberg

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Auf dem linken Flügel wird Karim Adeyemi bedient. Dieser flankt scharf in die Mitte. Janis Blaswich fängt die Hereingabe ab und ist auch zur Stelle, als Adeyemi kurz darauf links im Sechzehner auftaucht.

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Runde um Runde dreht der Sekundenzeiger, die Zeit läuft den Borussen davon. Die Schwarz-Gelben werfen natürlich alles nach vorn.

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Von der linken Seite spielt David Raum in den Lauf von Benjamin Sesko. Dessen Schuss aus halblinker Position pariert Gregor Kobel stark. Zwar wird dann auf Abseits entscheiden, im Falle eines Tores hätte die VAR-Überprüfung aber etwas anderes ergeben. Gute Tat also des BVB-Keepers!

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Und für Thomas Meunier kommt Giovanni Reyna. Allmählich geht der BVB volles Risiko.

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Edin Terzic bessert personell nach, ersetzt Ramy Bensebaini durch Donyell Malen.

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Von der linken Seite tritt Julian Brandt einen Freistoß mit dem rechten Fuß. Die Hereingabe wird von Niclas Füllkrug abgefälscht, bewegt sich aufs kurze Eck zu, geht dann aber vorbei. Janis Blaswich wäre rechtzeitig zur Stelle.

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Leicht angeschlagen verlässt jetzt Amadou Haidara den Rasen, den dafür Kevin Kampl betritt.

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Allmählich werden die Borussen mehr riskieren müssen. Unterzahl hin oder her - der BVB muss etwas in Richtung Tor tun, um vielleicht doch noch irgendwie zum Ausgleich zu kommen.

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Amadou Haidara bleibt im eigenen Sechzehner liegen und erwirkt eine Behandlungsunterbrechung. Da der Mittelfeldspieler aber schnell wieder steht und sich zudem fleißig mit Flüssigkeit versorgt, dürfte er gleich zurückkehren.

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Dann geht auch noch Xavi Simons raus und wird durch Benjamin Sesko ersetzt.

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Ferner räumt Lois Openda das Feld zugunsten von Yussuf Poulsen.

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Nun greift Marco Rose erstmals aktiv ein, nimmt Christoph Baumgartner runter und schickt Emil Forsberg auf den Platz.

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Auf der Gegenseite sucht Karim Adeyemi auf links den Weg in den Sechzehner, wirft sich in den Zweikampf mit Mohamed Simakan und erhofft sich einen Elfmeterpfiff. Den kann es dafür aber nicht geben.

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Links neben dem Tor ist Christoph Baumgartner am Werk und versucht da irgendwie, an Gregor Kobel vorbeizukommen. Letztlich gelingt das tatsächlich noch, doch ihm steht aus ganz spitzem Winkel der linke Pfosten im Weg.

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Edin Terzic setzt auf Tempo, nimmt Marco Reus aus dem Spiel, um den flinken Karim Adeyemi bringen zu können.

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Mit einem Mann mehr ist es vor 81.365 Zuschauern an den Sachsen, spielerisch wieder mehr zu leisten, sofern sie das denn wollen. Mit Blick auf das Ergebnis müssen natürlich die Borussen etwas tun.

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Trotz der Unterzahl stemmt sich Dortmund weiter dagegen, wirft die Flinte noch lange nicht ins Korn. Das trägt dazu bei, dass es aktuell richtig intensiv zur Sache geht. Dem Spielfluss tut das allerdings nicht gut.

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Wegen eines Fouls an Nico Schlotterbeck holt sich Lois Openda seine vierte Gelbe Karte ab. Da bahnt sich alsbald eine Sperre an.

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Links an der Grundlinie vernascht David Raum den ungestümen Thomas Meunier und passt flach in die Mitte. Im letzten Moment geht Nico Schlotterbeck dazwischen, klärt nahezu im Sitzen gegen Mohamed Simakan.

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Erneut ist der BVB nun gezwungen, die eigenen Bemühungen zu forcieren. Was wir bereits in der Schlussviertelstunde der ersten Hälfte erlebt haben, wiederholt sich nun. Die Frage ist nur, ob sich die Leipziger jetzt cleverer anstellen.

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Bei der Ausführung eines Dortmunder Freistoßes steht Xavi Simons zu nah am Ball und wird daher zum dritten Mal in der laufenden Spielzeit verwarnt.

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Salih Özcan fährt zunächst den Arm nach hinten gegen Christoph Baumgartner aus, legt sich Sekunden später den Ball zu weit vor und grätscht in Castello Lukeba. Damit verdient sich der Mittelfeldspieler seine zweite Gelbe Karte der Saison.

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Somit läuft der BVB nun abermals in Unterzahl einem Rückstand hinterher. Eventuell muss Edin Terzic von draußen für Akzente sorgen. Die personellen Alternativen laufen sich warm.

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Tooooor! Borussia Dortmund - RB LEIPZIG 1:2. Christoph Baumgartner treibt den nächsten sächsischen Angriff durchs Zentrum voran, bedient dann links in der Box Xavi Simons. Erneut verweigert dieser den direkten Abschluss, macht es dadurch eher kompliziert. Doch den mit Verzögerung angebrachte Rechtsschuss sieht Gregor Kobel offenbar spät, kann den zwar stoppen, aber nicht verhindern, dass Baumgartner aus knapp fünf Metern mit dem rechten Fuß abstaubt. Für den Österreicher ist das der dritte Saisontreffer.

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Dann scheuen die Rasenballer den Direktschuss - erst Xavi Simons und dann Benjamin Henrichs. Aus dem Hintergrund versucht sich Amadou Haidara, schießt aber links vorbei.

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Irgendwie ist es aber natürlich auch nachvollziehbar, dass die Gäste mehr Spielanteile haben. Mittig in der Box bekommt jetzt Christoph Baumgartner den Ball, der ihm bei der Annahme aber zu weit wegspringt.

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Lois Openda bringt den ersten Torschuss des zweiten Durchgangs an. Aus halbrechten 18 Metern schießt der Angreifer mit dem rechten Fuß. Gregor Kobel ist zur Stelle und hält den Ball sicher.

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Ansatzweise deuten die Dortmunder an, aus der ersten Hälfte gelernt zu haben. Offenbar wollen sie das Spiel fortan nicht mehr so passiv über sich ergehen lassen. Wird das tatsächlich auf Dauer so umzusetzen sein?

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Ohne weitere personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Signal Iduna Park.

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So steht es nach 45 Minuten zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig 1:1. Dabei schien heute zunächst alles gegen den BVB zu laufen. Die Schwarz-Gelben fingen sich in der 12. Minute einen Konter ein, der zu einer Notbremse von Mats Hummels führte. Statt des zunächst verhängten Elfmeters wurde die Tatort nach VAR-Eingriff nach außerhalb des Sechzehners verlegt und die Entscheidung auf Platzverweis für den BVB-Verteidiger geändert. In Unterzahl hatten die Hausherren zunächst nichts mehr zu bestellen. Es spielten nur noch die Gäste. Allerdings benötigten die Sachsen Dortmunder Hilfe, um mittels Eigentor in Führung zu gehen. Im Nachhinein lässt sich feststellen, dass der Gegentreffer den Borussen gutgetan hat. Die Jungs von Edin Terzic sahen sich so nämlich gezwungen, selbst etwas fürs Spiel zu tun. Und das zahlte sich eben in der Nachspielzeit aus.

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Dann bittet Schiedsrichter Sven Jablonski die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Tooooor! BORUSSIA DORTMUND - RB Leipzig 1:1. Es schließen sich die ersten beiden Ecken der Westfalen an. Nach der zweiten, die zunächst abgewehrt wird, spielt Emre Can nochmals links raus zu Julian Brandt, der die Kugel erneut hoch hereinbringt. Diesmal gelangt das Spielgerät auf Höhe des zweiten Pfostens zu Niklas Süle, der dort unbehelligt zu Werke gehen kann und direkt mit dem rechten Fuß aus etwa vier Metern einschießt. Für den Abwehrspieler bedeutet das den ersten Saisontreffer in der Bundesliga.

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Vorlage Julian Brandt

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Über einen guten Antritt vom Emre Can organisieren sich die Hausherren ihre erste und zwar eine richtig gute Torchance. Nach einem Zusammenspiel mit Niclas Füllkrug kommt Thomas Meunier halbrechts in der Box frei zum Rechtsschuss und scheitert an Janis Blaswich.

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Aus dem linken Halbfeld bringt David Raum einen Distanzschuss an. Den setzt der Nationalspieler mit dem linken Fuß aber zu hoch an. Da muss Gregor Kobel nicht eingreifen.

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Während Özcan nach erfolgter Behandlung auf den Platz zurückkehrt, werden fünf Nachspielminuten angezeigt.

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In einem Luftduell mit Xaver Schlager wird Salih Özcan an der Nase getroffen und geht zu Boden. Das wäre es natürlich noch für den BVB, wenn es jetzt auch noch einen Verletzten gäbe.

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Dann hat Lois Openda wieder freie Bahn, stürmt in den Sechzehner und schießt mit dem rechten Fuß aufs rechte Eck. Gregor Kobel streckt sich und pariert hervorragend. Die Rettungstat soll auch die Tatsache nicht schmälern, dass auf Abseits von Openda entscheiden wird. Eine knappe Sache!

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Abermals fliegt eine Ecke von David Raum mit Zug zum Tor herein. Das schaut erneut vielversprechend aus, doch letztlich ist es der Kopf von Nico Schlotterbeck, der getroffen wird.

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Und die Rasenballer drängt hier nichts mehr, die können in aller Ruhe zu Werke gehen. Natürlich nehmen sich die Sachsen auch mal eine Auszeit und können dann wieder schauen, was sich denn so ergibt. Eine komfortable Situation!

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In der Tat trotzen die Schwarz-Gelben jetzt ihrem Handicap und versuchen, aktiv am Spiel teilzunehmen. Über etwas Ballbesitz kommen die Borussen allerdings nicht hinaus.

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Wegen eines Fouls an Salih Özcan fängt sich Mohamed Simakan seine vierte Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison ein.

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Für den BVB läuft das heute bislang maximal unglücklich. Unterzahl, Rückstand - und jetzt müssen die Westfalen auch selbst etwas tun, wollen sie sich nicht in die Niederlage fügen. Den Leipzigern spielt das zusätzlich in die Karten.

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Tooooor! Borussia Dortmund - RB LEIPZIG 0:1. David Raum tritt die fünfte Ecke der Gäste, bringt den Ball von der rechten Seite mit dem linken Fuß hoch herein. Am Torraum bemüht sich unter anderem Mohamed Simakan um diese Flanke, doch letztlich ist es Dortmunds Ramy Bensebaini, der den Ball mit dem Kopf ins eigene Tor befördert.

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Im Dortmunder Strafraum kommt erneut Lois Openda zu Fall - nach einem Stoß von Niklas Süle. Hier bleibt der Pfiff aus. Glück für Dortmund!

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Über einen Abschlag von Gregor Kobel schaffen sich die Hausherren endlich mal wieder Entlastung, holen letztlich auf dem rechten Flügel sogar einen Freistoß raus. Diesen spielt Julian Brandt in die Mitte. Marco Reus leitet noch eins weiter zu Ramy Bensebaini. Es folgt der erste Dortmunder Torschuss, der aber hängenbleibt.

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Alle in Schwarz-Gelb müssen verteidigen. Da nimmt sich selbstverständlich auch keiner aus. Selbst Marco Reus ist jetzt mit einem Befreiungsschlag zur Stelle.

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Es spielen nur noch die Rasenballer. Die Dortmunder hängen tief in der eigenen Hälfte fest, haben noch immer keinen Torabschluss zu Buche stehen. Das zu ändern, wird in Unterzahl nun natürlich auch schwer.

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RB bemüht sich um Torabschlüsse. Der Schuss von Amadou Haidara stellt für Gregor Kobel kein Problem dar. Und kurz darauf verfehlt Xaver Schlager das Ziel.

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Edin Terzic reagiert auf den Platzverweis, nimmt mit Jamie Bynoe-Gittens einen Offensiven runter, um mit Niklas Süle die Viererkette wieder auffüllen zu können.

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Mit einem Mann mehr sind die Sachsen derzeit obenauf, haben das Geschehen komplett an sich gerissen und nisten sich in des Gegners Hälfte ein.

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Um den fälligen Freistoß in zentraler Position kümmert sich Xavi Simons. Dessen Rechtsschuss aus 16 Metern kommt nicht durch. Emre Can soll beim Blocken mit der Hand am Ball gewesen sein. Das ist zumindest die Meinung der Gäste, nicht aber die der Unparteiischen.

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Dann fällt die Entscheidung. Zwar sieht es verdächtig so aus, als würde das Foul mindestens auf der Linie passieren, doch es wird nach draußen verlegt. So gibt es zwar keinen Elfmeter für Leipzig, dafür aber wird aus der Gelben eine Rote Karte. Mats Hummels muss wegen der Notbremse vom Platz.

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Die Elfmeterszene wird ausführlich von den VAR-Kollegen geprüft. Offenbar geht es aber nicht um eine vermeintliche Abseitsposition von Lois Openda. Vielmehr könnte das Foul knapp außerhalb des Sechzehners stattgefunden haben. Übrigens handelte es sich um das allererste Foul in dieser Partie.

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Elfmeter für RB Leipzig! Eigentlich trägt der BVB einen verheißungsvollen Angriff vor, der aber abgefangen wird. Salih Özcan verliert die Kugel. Die Gäste spielen sofort steil. Und der abgefälschte Ball rutscht zu Lois Openda durch. Der Stürmer hat freie Bahn, marschiert in den Sechzehner. Mats Hummels möchte mit einem Tackling retten, trifft von hinten nur die Beine. Da das Foul mit einem Elfmeter bestraft wird, kommt Hummels mit Gelb davon.

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Dann geht Emre Can an der Seitenlinie gegen Mohamed Simakan mal forsch hin, spielt bei seinem Tackling aber den Ball. Auch das ist kein Foul. Weiter geht es mit Einwurf. 

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Nicht nur, dass es keine Torabschlüsse gibt und die Strafräume unberührte Zonen bleiben, es gibt darüber hinaus nicht einmal Fouls.

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Inzwischen geben die Schwarz-Gelben ziemlich eindeutig den Ton an, halten sich immer ausgiebiger in der gegnerischen Hälfte auf. Zug aber kommt nach wie vor nicht rein. Wir müssen uns weiter gedulden.

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Nun aber schicken sich die Borussen an, aktiv am Spiel teilnehmen zu wollen. Doch auch hier ist das bei Weitem noch nicht zielführend.

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Im Dortmunder Regen setzen die Gäste so ein wenig auf Verunsicherung beim BVB. Die Leipziger gehen es recht aktiv an. Den Weg in den Sechzehner finden die Rasenballer aber noch nicht.

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Soeben ertönt der Anpfiff im Signal Iduna Park, die Hausherren stoßen an.

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Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Sven Jablonski. Der 33-jährige FIFA-Referee leitete vor knapp drei Wochen sein erstes A-Länderspiel und kommt in der Bundesliga heute zu seinem 84. Einsatz. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Sascha Thielert und Lasse Koslowski. Als Vierter Offizieller fungiert Bastian Dankert. Mit der Videoüberwachung wurden Pascal Müller und Christian Gittelmann betraut.

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Bei den drei Aufeinandertreffen während der vergangenen Saison gab es ausnahmslos Heimsiege. Die Partie in Dortmund gewann die Borussia mit 2:1. In der Spielzeit davor entführten die Sachsen alle Punkte aus dem Signal Iduna Park. Im April 2022 hieß es 1:4.

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Auch bei RB lief zuletzt nicht alles rund. Die letzten beiden Auswärtsspiele wurden in Wolfsburg (1:2) und Manchester (2:3) verloren. Der letzte Sieg in der Fremde liegt einen Monat zurück und wurde in Belgrad eingefahren (2:1). Auswärts ist man Ende Oktober auch aus dem Pokal ausgeschieden (0:1 in Wolfsburg). In der Bundesliga setzte es auf Reisen insgesamt drei Pleiten. National geht das letzte siegreiche Gastspiel auf ein 3:1 Mitte Oktober in Darmstadt zurück.

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Für eine tabellarische Verbesserung müssten die Westfalen aber das jüngste Negativerlebnis abschütteln. Die in dieser Saison besonders große Titelchance im DFB-Pokal verspielte der BVB am Mittwoch mit einer 0:2-Niederlage in Stuttgart und hat damit innerhalb eines Monats zwei Pleiten bei den Schwaben einstecken müssen. Zu Hause hingegen passten die Ergebnisse zumeist. Einzig das schmerzliche 0:4 Anfang November gegen den FC Bayern München bescherte den Schwarz-Gelben daheim die einzige Pflichtspielniederlage der laufenden Spielzeit. Seither hat man auf eigener Wiese Newcastle (2:0) und Mönchengladbach (4:2) bezwungen. Dennoch blieben in der Bundesliga jüngst zu viele Punkte liegen.

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Zwei Tabellennachbarn bekommen es im Signal Iduna Park miteinander zu tun. Der Fünfte empfängt den Vierten. Zwischen beiden Mannschaften liegt lediglich ein Punkt, womit die Borussen mit einem Heimsieg am heutigen Gegner vorbeiziehen könnten. Die Rasenballer wiesen vor diesem Spieltag übrigens neun Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Leverkusen auf.

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Aufseiten der Gäste gibt es nach dem 2:1-Heimsieg gegen Heidenheim eine Veränderung. Yussuf Poulsen findet sich auf der Bank wieder. Dafür beordert Marco Rose heute Castello Lukeba in die Leipziger Anfangsformation.

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Für RB Leipzig stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Blaswich - Simakan, Klostermann, Lukeba - Henrichs, Haidara, Schlager, Raum - Baumgartner, Simons - Openda.

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Im Vergleich zum Pokal-Aus am Mittwoch in Stuttgart nimmt Edin Terzic fünf Wechsel vor. Anstelle von Marius Wolf (Bänderdehnung im Sprunggelenk), Julian Ryerson (Knieverletzung), Marcel Sabitzer (Wadenprobleme), Youssoufa Moukoko (Oberschenkelverletzung) und Karim Adeyemi (Bank) rücken Ramy Bensebaini, Thomas Meunier, Marco Reus, Julian Brandt und Niclas Füllkrug in die Dortmunder Startelf. Auf der Bank sitzt neben den wieder verfügbaren Gio Reyna und Niklas Süle auch erstmals U17-Weltmeister Paris Brunner.

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Zu Beginn der Berichterstattung gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst der Dortmunder Mannschaftsaufstellung: Kobel - Meunier, Hummels, Schlotterbeck, Bensebaini - Can, Özcan - Reus, Brandt, Bynoe-Gittens - Füllkrug.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 14. Spieltages zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig.