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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SpVgg Greuther Fürth - SV Elversberg. 2. Bundesliga.

Stadion am LaubenwegZuschauer11.641.

SpVgg Greuther Fürth 1

  • R Wagner (s/o 49. minute)
  • D Srbeny (61. minute)

SV Elversberg 4

  • P Stock (25. minute, 72. minute, 82. minute)
  • D Martinovic (87. minute)

Live-Kommentar

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Damit können wir offiziell einen Haken hinter den 25. Spieltag im Unterhaus machen. Für heute verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch einen schönen Restsonntag.

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Ein kurzer Ausblick auf die kommenden Aufgaben beider Mannschaften, die nächste Woche wieder im Ligabetrieb gefordert sind: Während Elversberg am Samstag die Störche aus dem hohen Norden im Saarland empfängt, sind die Franken parallel an der Ostsee bei der Kogge aus Rostock zu Gast.

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Die Fürther befinden sich weiterhin im Sinkflug, werfen erneut viele Fragezeichen auf und rutschen als logische Konsequenz in der Tabelle auf Platz 7 ab, wobei der Rückstand auf den Relegationsrang kurioserweise weiterhin nur drei Zähler beträgt. Elversberg setzt in Sachen Klassenerhalt hingegen ein dickes Ausrufezeichen und liegt auf Platz 10 mit jetzt 35 Punkten ganze zehn Zähler vor der roten Zone. 

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Nach einem nahezu ereignislosen ersten Durchgang, in dem Elversberg eine Aktion zur Führung reichte, schwächten sich die Fürther kurz nach dem Seitenwechsel durch den Platzverweis von Wagner selbst und standen fortan ohne Spielidee klar mit dem Rücken zur Wand. Weil Elversberg in Überzahl zunächst jedoch nicht auf die Vorentscheidung drückte, brachte ein unglaublicher Blackout von SVE-Keeper Kristof die Hausherren plötzlich wieder unverhofft zurück ins Spiel. In der Folge spielten die Saarländer die Räume dann aber doch konsequent aus, gingen gegen insgesamt blutleere Kleeblätter erneut in Führung und legten in den Schlussminuten angeführt von Dreierpacker Stock gar noch zwei weitere Treffer nach.

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Schlusspfiff - Elversberg schlägt Fürth 4:1. 

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Fürth wird hier in wenigen Momenten das fünfte der letzten sechs Spiele verlieren - ein leidenschaftsloser Auftritt, der gnadenlos aufzeigt, warum die Franken derzeit die formschwächste Mannschaft der Liga sind und sich in dieser Verfassung glücklich schätzen können, bereits 38 Punkte auf dem Konto zu haben. 

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Mit einer gehobenen Flanke halblinks vor dem Sechzehner wird die Fürther-Abwehrreihe erneut viel zu einfach ausgehebelt. Der eingelaufene Martinovic kommt dann in der Box einen Schritt zu spät, sodass Urbig zupacken kann. 

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Nachdem sich Frank Schmidt im Sommer mit seinen Heidenheimern in die Bundesliga verabschieden durfte, ist Elversbergs Horst Steffen dienstältester Trainer im deutschen Unterhaus. Seit Oktober 2018 hat der 55-Jährige das Sagen bei den Saarländern und führte die SVE in dieser Zeit von der Regionalliga in die 2. Liga.

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Feierabend zudem für Schnellbacher, Boyamba darf nochmal ran. 

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Fünf Minuten gibt es obendrauf, Steffen wechselt nochmal doppelt: Koffi holt sich seine Auflaufprämie ab, Pinckert verlässt das Feld. 

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Letzte Woche vier Gegentore, diese Woche vier Gegentore - selbst in Unterzahl kannst du dich als angeblicher Aufstiegskandidat gegen einen Aufsteiger dann nicht so abfertigen lassen. Ohnehin war der zwischenzeitliche Ausgleich ein gefühltes Eigentor durch Gäste-Keeper Kristof, wodurch am Ende der nächste indisponierte und blutleere Auftritt des Kleeblatts ohne jegliche Intensität steht. In dieser Form hat die Spielvereinigung oben nichts verloren, so ehrlich muss man dann schon sein. 

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Tooor! Fürth - ELVERSBERG 1:4. Jetzt verteidigt Fürth aber auch wirklich billig. Nach einem kurz ausgeführten Freistoß auf Höhe der Mittellinie stehen die Franken recht hoch im Mittelfeld und schauen den Saarländern einfach nur zu. Stock sieht die Lücke und steckt zwischen zwei Verteidigern genau in den Lauf von Martinovic durch, der nicht aus dem Abseits kommt und über halblinks auf und davon ist. Aus elf Metern halblinker Position darf sich Martinovic die Seite frei vor Urbig aussuchen und schiebt schließlich trocken ins kurze Eck ein. 

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Vorlage Paul Stock

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Auch Zorniger bringt auf der Gegenseite nochmal frische Beine: Sieb raus, Popp rein - ein positionsgetreuer Tausch in der Offensive. 

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Horst Steffen wechselt nochmal, schickt den sehr starken Wanner vorzeitig in den wohlverdienten Feierabend und bringt stattdessen Martinovic. 

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Durch seinen Dreierpack verdoppelt Paul Stock seine bisherige Torausbeute im Fürther Ronhof mal eben und lässt auf die Saisontore vier und fünf auch noch den sechsten Treffer folgen. 

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Tooor! Fürth - ELVERSBERG 1:3. Deckel drauf! Gegen aufgerückte Franken bekommt Vandermersch den Ball halblinks auf Höhe der Mittellinie zugespielt und setzt anschließend unbedrängt zum Solo an. Im Sechzehner angekommen folgt der Bodycheck von Michalski, wodurch der Außenverteidiger zu Boden sinkt. Weil sich aber der mitgelaufene Stock einfach den Ball schnappt, stellt sich die Frage nach einem Elfmeter erst gar nicht. Aus sechs Metern halblinker Position bleibt Stock dann ganz cool und schiebt rechts unten ein - zum dritten Mal am heutigen Nachmittag. 

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Vorlage Hugo Vandermersch

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Die Fürther müssen jetzt natürlich zunehmend aufmachen, wodurch Elversberg die Überzahl erst recht ausspielen kann. Jedenfalls sind die Saarländer klar gewillt, vorzeitig den Sack zuzumachen und hier keine Spannung mehr aufkommen zu lassen - wie das Ganze in zu passiver Form enden kann, zeigte uns schließlich Kristof beim zwischenzeitlichen Ausgleich. 

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Auf der Gegenseite bietet sich jetzt mal den Fürthern etwas Platz zum Umschalten. Sieb legt von links auf Green zurück, der in zentraler Position aus der zweiten Reihe draufhält, den Ball jedoch klar über den Querbalken jagt. Insgesamt bleibt die Spielvereinigung auch nach wie vor völlig blass und schlicht zu uninspiriert. 

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Die dicke Chance zur Vorentscheidung! Elversberg darf jetzt natürlich zunhemend kontern und tut das, indem Wanner mit einem Steilpass halblinks geschickt wird. Auf Höhe der Sechzehnerkankte schlägt die Bayern-Leihgabe einen Haken und legt rechts auf Schnellbacher ab. Aus elf Metern zieht der Kapitän wuchtig wie hoch ab, scheitert jedoch an einer Glanztat von Urbig, der den linken Arm hochreißt und im Anschluss sogar sicher zupackt. 

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Im bisherigen Saisonverlauf glich der altehrwürdige Fürther Ronhof einer kleinen Festung aus Sicht des Kleeblatts. 26 Zähler aus den vorangegangenen zwölf Heimspielen kann bis zu diesem Spieltag schließlich nur der dahingehend punktgleiche Spitzenreiter St. Pauli matchen. Davon ist heute jedoch absolut nichts zu sehen - in Unterzahl stehen die Fürther jetzt wieder klar mit dem Rücken zur Wand und bräuchten schon eine Wende um 180 Grad. 

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Kommen die Franken auch ein zweites Mal in Unterzahl zurück? Spielerisch deutet zumindest nichts darauf hin. Zorniger wechselt jedenfalls offensiv und bringt Consbruch für Innenverteidiger Dietz. 

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Tooor! Fürth - ELVERSBERG 1:2. Der dritte Versuch sitzt, die Saarländer gehen erneut in Führung! Wanner zieht im Mittelfeld stark an, lässt Itter einfach stehen und läuft dabei rechts in den Strafraum, wo er dann das Auge für Stock hat und an den Elfmeterpunkt zurücklegt. Stock hat alle Zeit der Welt und visiert schließlich das Tor an, wo Itter auf der Linie in Zusammenarbeit mit Michalski rettet. Der Ball landet dabei vor den Füßen von Schnellbacher, der in halbrechter Position abzieht, jedoch abgeblockt wird. Da ist ja aber noch Stock, der diesmal wesentlich cooler bleibt und in zentraler Position zum Doppelpack wuchtig einnetzt. Ja, liebe Fürther - in der Zwischenzeit hätte sich der ein oder andere von drei Spielern dann doch mal von der Torlinie lösen können. 

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Der nächste Abschluss auf Seiten der Saarländer. Diesmal zielt Schnellbacher leicht halbrechtes im Sechzehner aus dem Lauf zu zentral, sodass Urbig sicher zupacken kann. Die SVE hat hier jetzt aber deutlich Oberwasser und will die Überzahl ausspielen - die Defensive der Hausherren bietet dagegen immer mehr an und kriegt die Räume nicht geschlossen. 

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Gute Chance! Wanner wird vor dem Sechzehner angespielt, dribbelt sich dabei von halblinks in die Mitte und zieht schließlich aus 17 Metern flach ab - nur knapp zischt das Leder am linken Pfosten vorbei. 

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So recht kann man hier nicht prognostizieren, wohin die Reise am heutigen Nachmittag noch führen könnte. Klar ist: Elversberg agiert in Überzahl und versucht zumindest, das Spiel zu kontrollieren. Das Kleeblatt versteckt sich jedoch nicht, erarbeitet sich auf links einen Eckball, den Green aber direkt wieder hinter die Torlinie dreht. 

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Le Joncour hat den Ball bereits an Hrgota verloren, packt anschließend von hinten zu und sieht Gelb. 

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Und weil es heutzutage für fast alles eine Statistik gibt, setzen die Fürther auch heute einen Lauf fort: In jetzt 15 der vergangenen Zweitligaspiele gegen einen Aufsteiger konnte das Kleeblatt immer mindestens ein Tor erzielen. Ein Tor, das sich wahrlich nicht abgezeichnet hatte und die bis hierhin blutleeren Franken plötzlich wieder ins Spiel zurückbringt - vielleicht ja eine Art Weckruf? 

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Um ein Haar die Antwort der Saarländer! Von rechts steckt Feil schön in den Strafraum auf Fellhauer durch, der dann das Auge für Dürholtz hat und ablegt. Aus halbrechter Position schließt Dürholtz acht Meter vor dem Tor direkt ab, trifft den Ball jedoch unsauber und setzt das Leder flach rechts vorbei. 

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Die Saarländer warten im Übrigen seit jetzt 15 Partien auf eine Weiße Weste in der Liga - die längste Serie dieser Art im Unterhaus, nachdem auch der pfälzische Nachbar aus Kaiserslautern zuletzt erstmals in dieser Saison hinten die Null halten konnte. Für Srbeny war es hingegen der erste Treffer im Trikot der Fürther. 

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Tooor! FÜRTH - Elversberg 1:1. Was ist das denn, was für ein unfassbarer Blackout von Kristof, der den Fürthern hier aus dem Nichts den Ausgleich schenkt! Elversberg spielt einen Abstoß kurz aus, wobei Kristof den Ball vom rechten Fünfereck in aller Ruhe zugespielt bekommt. Und dann? Ja, was dann? Ja dann müsste der Keeper den Ball vor dem lauernden Srbeny eigentlich wieder weiterleiten, wartet in aller Coolness aber viel zu lange und schießt auf Höhe des Fünfers schließlich den inzwischen nachsetzenden Stürmer an, der die Kugel rechts ins Tor blockt. 

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In Überzahl erhöht Elversberg den Druck in diesen Minuten ein wenig. Fakt ist natürlich auch: Ein zweiter Treffer gegen wiederholt indisponierte Fürther wäre am heutigen Nachmittag definitiv die Vorentscheidung, so bleibt das Kleeblatt aber immerhin im Spiel. 

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Und gleich die nächste Verwarnung hinterher - zunächst auf Vorteil für die Hausherren entschieden, anschließend aber Gelb für Dietz wegen eines klaren Bodychecks - die fünfte in dieser Saison, der junge Innenverteidiger wird somit kommenden Samstag in Rostock zusehen müssen.

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Im Kampf um das Leder ist der Ball eigentlich schon weg, doch folgt anschließend von Petkov noch der Griff ans Trikot vom zu enteilen drohenden Vandermersch - Gelb. 

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Im Spiel nach vorne weiterhin völlig ideenlos und jetzt also auch noch in Unterzahl. Die Fürther sind hier auf bestem Wege, ihren Negativlauf fortzusetzen und sich in dieser Form langsam, aber sicher aus dem Aufstiegsrennen zu verabschieden. 

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Dürholtz geht im Mittelfeld viel zu hohes Risiko gegen Srbeny, trifft den Stürmer mit gestrecktem Bein am Oberschenkel und sieht völlig zu Recht Gelb. 

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Im Anschluss an die nachfolgende Freistoßflanke misslingt die Abseitsfalle der Fürther, wodurch die Kugel von links rechts in den Strafraum auf Pinckert abgelegt werden kann. Pinckert hat aus halbrechter Position eigentlich nur noch Urbig vor sich, doch stört im letzten Moment noch Haddadi, sodass Pinckert etwas die Balance verliert und klar verzieht. 

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Es kommt immer schlimmer für das Kleeblatt: Bei einem langen Ball aus der Hälfte der Saarländer stellt Dietz Schnellbacher und macht somit den Weg für Urbig frei, der ganz weit aus seinem Kasten kommt, jedoch nur unzureichend mit dem Kopf klärt. Schnellbacher könnte kurz darauf aus der Distanz abziehen, Wagner packt von hinten aber kurz zu und sieht Gelb - die zweite bereits und folglich somit Gelb-Rot. 

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Das 1:1 im Hinspiel Anfang Oktober war zugleich das bislang einzige Duell zwischen der Spielvereinigung und Elversberg. Die Saarländer gingen dabei früh durch Feil in Führung, die Kleeblatt-Kapitän Hrgota noch in der Anfangsviertelstunde ausgleichen konnte. Nachdem den Franken kurz vor der Halbzeit ein klarer Handelfmeter verweigert wurde, verflachte das Spiel im zweiten Durchgang. 

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Wahnsinn - neuer Durchgang, gleiches Bild: Ein Spieler muss verletzungsbedingt auf dem Feld behandelt werden - da ist heute aber auch wirklich der Wurm drin. Im Kampf um die Kugel trifft Petkov gegen Stock jedoch klar das Leder, Stock bleibt dann unglücklich hängen, wird hier aber gleich wieder weitermachen können. 

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Weiter gehts, das Kleeblatt stößt an. 

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Neun Ballverluste und eine unglückliche Figur beim Gegentreffer: Zu Beginn des zweiten Durchgangs bleibt Calhanoglu in der Kabine, Petkov kommt neu rein. 

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Ein ganz müder Kick im Fürther Ronhof, der durch zahlreiche Unterbrechungen und nur wenig Spielfluss geprägt wird. Offensiv gelingt kaum etwas, wobei vor allem Aufstiegskandidat Fürth heute erneut wieder ziemlich blass auftritt und jegliche Kreativität vermissen lässt. Im Grunde genommen war es bislang ein klassisches 0:0, doch nutzte Stock einen missglückten Abschluss auf Seiten der Gastgeber und hielt seinen Fuß aus kurzer Distanz zum bislang einzigen Treffer dieser Partie rein. 

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Und dann ist Halbzeit - Elversberg führt 1:0! 

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Auf der Gegenseite plötzlich nochmal die Saarländer in der Vorwärtsbewegung! Zunächst wird ein Schuss auf Höhe des Sechzehners abgeblockt, doch wird Vandermersch links im Strafraum nochmal in Szene gesetzt und hat dabei viel zu viel Platz, um den Ball querlegen zu können. Im letzten Moment ist Michalski mit dem langen Bein zur Stelle und klärt zur Ecke, die in der Folge nichts einbringt. 

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Immerhin nochmal ein Abschluss: Von der linken Seite spielt das Kleeblatt einen Eckball kurz aus, wobei die Flanke in den Sechzehner folgt, Wagner jedoch zu zentral köpft und Kristof somit sicher zupacken kann. 

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Das ist schon wirklich brutal zäh bislang. Calhanoglu kommt im Halbfeld klar zu spät - die nächste Unterbrechung. Ohnehin ein gebrauchter Nachmittag bislang für den Deutsch-Türken, der neu in die Mannschaft gerückt ist und beim Gegentreffer keine gute Figur abgab. 

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Mit 15 Zählern aus ihren bisherigen zwölf Auftritten in der Fremde belegen die Saarländer vor diesem Spieltag einen starken sechsten Rang in der Auswärtstabelle. Zur ganzen Wahrheit gehört aber auch, dass Elversberg auswärts seit fünf Spielen auf einen Sieg wartet und dabei gleich viermal die Heimfahrt ohne Punkte antreten musste.

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Die nächste gute Kombination bei den Fürthern - geht doch! Hrgota hebt den Ball im Mittelfeld auf Srbeny, der vor der Box für Sieb ablegt und die Kugel wiederum in den Sechzehner durchgesteckt bekommt. Im Kampf um das Spielgerät gehen zentral vor Kristof zwei Akteure mit dem langen Bein zum Ball, wobei Srbeny Le Joncour als Erster trifft und zurückgepfiffen wird. Durch die zahlreichen Verletzungsunterbrechungen werden hier im Übrigen noch sechs Minuten nachgespielt. 

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Endlich zeigen die Fürther mal einen Ansatz ihres ansonsten so starken Kombinationsspiels. Sieb wird im zentralen Mittelfeld fein in Szene gesetzt und nimmt dann auf dem linken Flügel den mitgelaufenen Haddadi mit. Die Flanke erfolgt dann aber zu überhastet und stellt die Hintermmanschaft der Elversberger vor keine Probleme. 

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Im Grunde genommen ist das bislang Gebotene ein Paradebeispiel für ein klassisches 0:0 zur Halbzeit, in das dann erst nach dem Seitenwechsel hoffentlich endlich mal etwas Tempo reinkommt. Den Saarländern reichte jedoch eine Offensivaktion und das Tor von Stock, das hier bislang den Unterschied zu Gunsten des Aufsteigers macht. Dennoch sind es die Fürther, von denen man zu Hause als Aufstiegsanwärter gegen einen ersatzgeschwächten Aufsteiger mehr erwarten dürfte - bis hierhin ist das Null-Leistung. 

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Stock zieht mal aus der Distanz ab, stellt Urbig mit seinem Absetzer aber wahrlich vor keine Probleme. Dennoch muss man diesen Abschluss schon erwähnen, schließlich spielt sich das müde Geschehen auch weiterhin nahezu ausschließlich im Mittelfeld ab. 

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Nein, für Sahin geht es tatsächlich nicht mehr weiter - der nächste verletzungsbedingte Wechsel. Diesmal trifft es die Saarländer, bei denen Dürholtz für Sahin in die Partie kommt. 

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So bleibt es eine extrem zähe Angelegenheit, in der jetzt der nächste Spieler liegenbleibt: Sahin geht zu Boden, hält sich sofort den Fuß und macht hier bislang nicht den Anschein, den Schmerz einfach ausschütteln zu können - stattdessen muss er sogar gestützt werden und humpelt erstmal vom Feld. 

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Das Spielgeschehen gibt hier nach wie vor nicht sonderlich viel her. Die Fürther taten sich bereits in Karlsruhe im Spiel nach vorne extrem schwer und wirken auch heute völlig ideenlos. Das Kleeblatt kriegt in der gegnerischen Hälfte kaum Druck aufgebaut und ist in dieser Form wahrlich kein Aufstiegskandidat. 

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Hrgota steckt im Mittelfeld gegen eine hochstehende Abwehrkette der Saarländer in den Lauf von Sieb durch, der gegen Le Joncour einen leichten Schlag abbekommt und zu Boden sinkt - für einen Pfiff jedoch zu wenig. 

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Sieb sorgt hier für den ersten nennenswerten Torschuss für die Fürther, zieht halblinks vor dem Sechzehner leicht in die Mitte und zieht schließlich wuchtig aus der zweiten Reihe ab. Letztlich ist der Ball aber doch zu zentral angesetzt, sodass Kristof sicher zupacken kann. 

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Bei einer weiten Flanke aus dem Halbfeld kommt es vor dem Fünfer zum Duell zwischen Kristof und Hrgota, wobei der Keeper der SVE mit den Fäusten einen Tick schneller als das hohe Bein des Fürther Kapitäns am Ball ist und zunächst klärt, bevor Calhanoglu den Nachschuss komplett verzieht. 

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Zorniger hat im Übrigen nicht nur auf den Gegentreffer, sondern auf den insgesamt bislang tristen Auftritt seiner Mannschaft reagiert und hinten erneut umgestellt. Itter und Haddadi haben die Seiten getauscht, an der ungewohnten Viererkette scheint man aber weiterhin festzuhalten. 

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Obwohl die Spielvereinigung vor diesem Spieltag mit 33 Gegentoren die drittbeste Defensive nach Pauli (25) und Wiesbaden (30) stellt, präsentierte man sich in den Vorwochen hinten anfällig wie selten zuvor. Während man sich seit dem Hinspiel gegen Elversberg nur sieben Gegentreffer in zwölf Partien fing, musste Jonas Urbig in den jüngsten fünf Spielen gleich zwölfmal hinter sich greifen.

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Im Mittelfeld packt Wagner die Sense aus, kommt dabei gegen Wanner zu spät und sieht Gelb. 

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Die Führung für die Gäste kommt natürlich aus dem absoluten Nichts, wenngleich auch die Fürther bislang jegliche Spiellinie und Geschwindigkeit in der Offensive vermissen lassen und an die schwache Vorstellung gegen Karlsruhe anknüpfen.

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Tooor! Fürth - ELVERSBERG 0:1. Und plötzlich gehen die Gäste in Führung! Halbrechts vor dem Sechzehner steckt Feil nach Wanner-Vorarbeit rechts in den Strafraum für Fellhauer durch, der Calhanoglu mit einer Finte viel zu einfach rauszieht, sich nach innen orientiert und schließlich mit links aus elf Metern flach abzieht - eigentlich gar nicht mal so gut. Weil jedoch Stock auf Höhe des Fünfers völlig blank lauert, hält der 27-Jährige in zentraler Position einfach seinen Fuß in den komplett verunglückten Abschluss und versenkt den Ball sicher im Tor.

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Vorlage Robin Salvatore Fellhauer

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Ein bislang seltenes Bild: Elversberg in der Vorwärtsbewegung. Jacobsen kommt über rechts und schlägt den Ball als Flanke in den Strafraum, wo jedoch kein Mitspieler zum Abschluss bereitsteht und Urbig das Spiel folglich mit einem Abstoß fortsetzen darf. 

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Im Gegensatz zu Lemperle scheint es Pinckert wohl aber nicht ernster erwischt zu haben - die Elversberger agieren wieder in Gleichzahl. 

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Kaum Spielfluss bislang - jetzt liegt der nächste Akteur auf dem Boden. Diesmal hat es Pinckert erwischt, der im Mittelfeld scheinbar etwas von Srbeny abbekommen hat. Auch der Innenverteidiger der Saarländer muss jetzt am Knie behandelt werden. 

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Bitter für das Kleeblatt: Für den angeschlagenen Lemperle geht es tatsächlich nicht mehr weiter, Srbeny ersetzt den Stürmer positionsgetreu. 

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Itter überrascht die Saarländer mal mit einem ganz weiten Diagonalball für Hrgota, der den Ball rechts im Sechzehner in die Mitte hebt, dabei jedoch an einem Verteidiger der Gäste hängenbleibt. Der Fürther Kapitän bekommt kurz darauf die zweite Chance, doch auch diesmal bleibt der Schwede hängen. 

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Green nimmt sich der Sache an, setzt den Freistoß jedoch direkt in die Mauer - es bleibt bislang also eine etwas zerfahrene Angelegenheit im Frankenland, in deren Rahmen wir auch weiterhin auf die ersten nennenswerten Offensivaktionen warten müssen. 

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Green legt auf Höhe des Sechzehners für Sieb ab, der sich dann links im Sechzehner festläuft und den Ball verliert. Im Gegenpressing setzt jedoch Calhanoglu stark nach und holt einen Freistoß aus 18 Metern halblinker Position heraus. 

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Während Lemperle wieder aufs Feld gewunken wird, bleibt aus taktischer Sicht festzuhalten, dass die Fürther heute tatsächlich in einer Viererkette auftreten. Haddadi als Rechtsverteidiger, Dietz neben Michalski in der Mitte, Itter auf der linken Seite. 

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Apropos Lemperle: Kurz darauf setzt der Fürther im Kampf um den Ball zum Ausfallschritt an und hat sich dabei scheinbar verletzt - auch die Köln-Leihgabe muss jetzt also am Seitenrand behandelt werden. 

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Nicht ungefährlich: Eine Flanke von der linken Seite leitet Sieb halblinks im Sechzehner wohl etwas glücklich mit dem Kopf ins Zentrum auf Lemperle weiter, der dann aber nicht zum Abschluss kommt und Elversberg klären kann. 

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Inzwischen ist auch Vandermersch wieder zurück auf dem Spielfeld - mit jeweils elf Spielern können beide Mannschaften also eine bis hierhin ereignislose Partie fortsetzen, die sich bislang ausnahmslos im Mittelfeld abspielt. 

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Nach einer Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld prallen Dietz und Vandermersch unglücklich vor dem Sechzehner zusammen. Während es für den Fürther sofort wieder weitergeht, muss der Elversberger Verteidiger auf dem Feld behandelt werden. 

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Viele Unstimmigkeiten im Aufbau prägen hier bislang das Bild im Fürther Ronhof, wobei beide Mannschaften ein hohes Pressing betreiben und den ballführenden Spieler jeweils früh anlaufen. 

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Beim Kleeblatt ist es eine erste Halbfeldflanke von links, mit der Sieb seine Kollegen erstmals im gegnerischen Sechzehner anmeldet. Doch auch hier fehlt es noch an der nötigen Präzision, die Saarländer können klären. 

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Ansonsten gestalten sich die Anfangsphasen äußerst ruhig, wobei Elversberg bislang sogar mehr vom Spiel hat. Vandermersch wird auf Höhe des linken Sechzehnerecks von Haddadi abgeblockt - die SVE bleibt dran. 

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Im Aufbau agiert das Kleeblatt sogar in einer Viererkette - ebenfalls ungewohnt. Nach der Pleite gegen Karlsruhe scheint sich Alexander Zorniger also etwas überlegt zu haben - mal sehen, wie sich das im weiteren Verlauf entwickelt. 

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Aus taktischer Sicht stand auf Seiten der Hausherren noch die Frage im Raum, wer denn den Part als rechter Schienenspieler übernehmen würde, nachdem nicht nur Asta, sondern auch Ersatzmann Meyerhöfer ausfallen. Calhanoglu und Haddadi sind schließlich beide auf der linken Seite beheimatet, wobei der erfahrene Tunesier heute letztlich in ungewohnte Rolle schlüpft.

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Alles angerichtet am Fürther Laubenweg - im Ronhof rollt der Ball!

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Geleitet wird die Partie von Christian Dingert, der heute zu seinem fünften Einsatz in der laufenden Zweitligasaison kommt. Unterstützt wird der 43-jährige Diplom-Verwaltungswirt dabei von Lasse Koslowski und Felix Bickel. Vierter Offizieller ist Mario Hildenbrand, als Videoassistent ist Dr. Matthias Jöllenbeck im Einsatz.

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Und dennoch spielen die Saarländer eine starke Runde und hätten 32 Punkte nach 24 Spielen als Überraschungsaufsteiger vor der Saison mit Sicherheit unterschrieben. Immer wieder muss man sich vor Augen halten, dass der Kader im Kern bereits in der Regionalliga zusammengestellt wurde und man das Zweitliga-Abenteuer ohne große Erwartungen angegangen ist. Weil sich im Tabellenkeller aber niemand aufgeben will, wird Elversberg noch einige Punkte benötigen, um sich im gesicherten Mittelfeld zu halten.

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Auf der Gegenseite steht mit Elversberg eine Mannschaft, bei der die einzige Konstante derzeit wohl die Inkonstanz ist. Einige Zeit gehörte die SVE selbst zur Verfolgergruppe, bevor eine Schwächephase die Steffen-Elf mit nur einem Punkt in fünf Spielen zwischen Dezember und Januar ausbremste. Zwar schien in der Folge mit sieben Zählern aus drei Partien der Turnaround geschafft, doch folgten zuletzt wieder zwei Niederlagen, wobei man ausgerechnet gegen Mitaufsteiger Wehen zuletzt spielerisch kaum etwas anzubieten hatte.

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Und dennoch durfte die Spielvereinigung von Glück sprechen, dass ihnen die Pleite beim KSC durch die vielen Wackler der Konkurrenz letztlich nicht allzu teuer zu stehen kam. Wenngleich das Verfolgerfeld nochmal enger zusammengerückt ist, beträgt der Rückstand auf den Relegationsrang schließlich nur drei Punkte. In den letzten zehn Spielen der Saison geht es für die Franken zudem achtmal gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte - sollten die so heimstarken Fürther also wieder die Kurve kriegen, ist Träumen nach wie vor erlaubt. 

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Quo vadis, Kleeblatt? Nachdem die Franken lange Zeit als Mannschaft der Stunde galten, bis zum 21. Spieltag neunmal in Folge ungeschlagen blieben und sich in dieser Zeit durch sieben Dreier bis auf Platz 2 vorgespielt hatten, ließ die Zorniger-Truppe zuletzt Zweifel an ihrem Aufstiegspotenzial aufkommen. Trotz zwischenzeitlichem Derbysieg gegen Nürnberg stehen aus den vergangenen vier Spielen schließlich drei Niederlagen, wobei vor allem die Leistung gegen Karlsruhe Fragen aufwarf und von Zorniger als "Totalausfall von allen" zusammengefasst wurde.

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Vor dem Duell zwischen dem favorisierten Kleeblatt und Aufsteiger Elversberg sind die Ausgangslagen schnell erklärt: Die zuletzt formschwache Spielvereinigung lauert in Sachen Aufstieg im Verfolgerfeld und will nach Punkten mit dem HSV gleichziehen. Die SVE liegt hingegen im gesicherten Mittelfeld und zielt darauf ab, die noch nötigen Punkte schnellstmöglich einzufahren, um frühzeitig mit einer weiteren Saison im Unterhaus planen zu können.

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Auch die Saarländer reisen nicht gerade mit Selbstbewusstsein an, nachdem man am letzten Spieltag im Aufsteigerduell gegen Wiesbaden zu Hause klar mit 0:3 unterlag. Horst Steffen tauscht heute auf zwei Positionen: An Stelle von Sicker (Bänderverletzung) und Rochelt (erkrankt) beginnen Vandermersch (Rückkehr nach Gelbsperre) links hinten sowie Sahin im zentralen Mittelfeld.

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Auf Seiten der Gäste aus dem rund 360 Kilometer entfernten Spiesen-Elversberg soll es hingegen folgende Elf richten: Kristof - Fellhauer, Pinckert, Le Joncour, Vandermersch - Jacobsen, Sahin - Feil, Stock, Feil - Schnellbacher.

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In der Vorwoche erlebten die Fürther in Karlsruhe einen Abend zum Vergessen und gingen beim 0:4 auch in der Höhe verdient unter. Im Vergleich dazu nimmt Trainer Alexander Zorniger heute drei personelle Wechsel vor: Gideon Jung (Adduktorenzerrung) sowie Simon Asta (kurzfristiger Ausfall) müssen in der Defensive durch Haddadi und Calhanoglu ersetzt werden. Immerhin steht Julian Green nach überstandenen Sprunggelenksproblemen wieder zur Verfügung, Consbruch bleibt hingegen nur die Bank.  

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Werfen wir zunächst einen Blick auf das heutige Personal und beginnen dabei mit der Anfangself der Hausherren: Urbig - Dietz, Michalski, Itter - Haddadi, Wagner, Green, Calhanoglu - Hrgota - Sieb, Lemperle.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 25. Spieltages zwischen der SpVgg Greuther Fürth und der SV 07 Elversberg.