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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hamburger SV - Hertha BSC. Bundesliga-Relegation.

Hamburger SV 0

    Hertha BSC 2

    • D Boyata ()
    • M Plattenhardt ()
    • L Tousart (s/o )

    1-2

    Live-Kommentar

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    Damit sind die 18 Vereine für die kommende Bundesligasaison gefunden. Ein Platz in der 2. Liga ist aber noch zu vergeben. Das wird morgen geschehen und zwischen Dynamo Dresden und Kaiserslautern entschieden. Einstweilen danken wir für die Aufmerksamkeit und wünschen noch einen schönen Rest-Abend sowie eine geruhsame Nacht.

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    Natürlich herrscht riesige Enttäuschung unter denen der 55.000 Zuschauer, die dem HSV die Daumen drückten. Umso besser ist die Stimmung bei den Gästen. Und in die Freude mischt sich auch eine große Portion Erleichterung. Für die Alte Dame ist das gerade noch einmal gutgegangen.

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    Dem HSV kauften die Berliner so ein wenig den Schneid ab. Zwar erlangten die Hausherren schon zum Ende der ersten Hälfte mehr Ballbesitz. Die größeren Spielanteile blieben im zweiten Durchgang erhalten, doch entstand daraus viel zu wenig. Eine nennenswerte Torchance hatten die harmlosen Hanseaten nicht.

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    Hertha BSC gelingt durch einen 2:0-Erfolg im Relegationsrückspiel beim Hamburger SV der Klassenerhalt in der Bundesliga. Damit machen die Berliner die 0:1-Heimpleite vom Donnerstag wett und sorgen dafür, dass die Hanseaten eine weitere Saison in der 2. Liga verbringen müssen. Mit dem Blick auf die heutige Partie hat sich die Alte Dame das redlich verdient. Die Mannschaft von Felix Magath zeigte ein völlig verändertes Gesicht. Von Beginn an gingen die Gäste aggressiv drauf, überraschten den Gegner mit der forschen Gangart. Früh stellte sich der Erfolg ein. Im weiteren Verlauf wirkten die Herthaner selbstbewusst, blieben über 90 Minuten aktiv, verzeichneten insgesamt die besseren Torszenen und legten mit einer zweiten Standardsituation nach.

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    Dann beendet Schiedsrichter Deniz Aytekin das Treiben auf dem Platz.

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    Wegen Ballwegkickens holt sich Lucas Tousart noch eine Gelbe Karte ab. Diese Farbe hat der Franzose heute schon gesehen und muss mit Gelb-Rot runter.

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    In den Strafraum schaffen es die Hanseaten. Doch dann fällt den Jungs von Tim Walter nichts ein. Hertha steht sicher und wehrt alles ab, was da kommt - ohne ernsthaft in die Bredouille zu geraten.

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    Natürlich versucht der HSV jetzt, alles nach vorn zu werfen. Es nützt ja nichts, die Brechstange muss her.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. In genau diesem Moment kommt Vladimir Darida links in der Box zum Schuss. Daniel Heuer Fernandes hält. Sechs Minuten Gnadenfrist werden den Hamburgern noch eingeräumt.

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    Felix Magath hat noch eine Wechseloption in der regulären Spielzeit und nutzt diese jetzt. Kevin-Prince Boateng geht runter. Für die Schlussminuten steht Vladimir Darida bereit.

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    Wo bleiben die Hamburger Torchancen? Wie wäre es mit einer Schlussoffensive? Es tut sich nach wie vor zu wenig Zwingendes. Der Kopfball von Mikkel Kaufmann ist auch nicht gefährlich. Und die Hertha lässt sich nicht hinten reindrängen, tut weiterhin regelmäßig etwas nach vorn.

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    Bei den Berlinern macht Suat Serdar Feierabend. Für die Schlussphase kommt Niklas Stark.

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    Ziemlich rasant räumt Lucas Tousart nahe der Mittellinie Sebastian Schonlau ab und verdient sich die Gelbe Karte.

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    Aufseiten der Hausherren räumt Moritz Heyer das Feld zugunsten von Jan Gyamerah.

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    Zudem verlässt Ishak Belfodil den Rasen, den dafür Myziane Maolida betritt.

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     Erstmals wechselt Felix Magath. Anstelle des angeschlagenen Marvin Plattenhardt soll ab sofort Fredrik Björkan mithelfen.

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    Immerhin schaffen es die Hamburger jetzt in den Sechzehner. In leicht nach rechts versetzter Position kommt Josha Vagnoman zum Linksschuss, der von Suat Serdar abgeblockt wird.

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    Kurz darauf kann Plattenhardt erst einmal weiterspielen. Unterdessen wird die offizielle Zuschauerzahl verkündet. 55.000 Menschen sind im Volksparkstadion dabei. Aufgrund von Sicherheitsreserven rund um den Gästeblock bleiben 2.000 Plätze unbesetzt.

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    Marvin Plattenhardt kauert am Boden, benötigt medizinische Betreuung oder möchte einfach nur Zeit von der Uhr nehmen. Deniz Aytekin deutet aber schon auf seinen Zeitmesser und lässt erkennen, dass er das sehr wohl registriert.

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    Tim Walter muss etwas tun. Der HSV-Trainer nimmt den unauffälligen Bakery Jatta vom Feld und schickt Mikkel Kaufmann auf den Rasen.

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    Lucas Tousart schickt über rechts Stevan Jovetic in den freien Raum. Der Stürmer schafft es bis in den Sechzehner, feuert aus halbrechter Position mit dem rechten Fuß, schießt aber mehr oder weniger Daniel Heuer Fernandes an.

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    Eine ernsthafte Reaktion des HSV gibt es nicht. Die Hausherren sind weiterhin häufig am Ball, wissen damit aber nichts anzufangen. Und die Minuten verrinnen.

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    Nach dem zweiten Treffer steuert die Hertha dem Verbleib in der Bundesliga entgegen. Möchte der HSV daran noch etwas ändern, muss mal ein Tor her, um zumindest eine Verlängerung zu erzwingen. Zur Erinnerung: Die Auswärtstorregel gibt es nicht mehr.

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    Auf der Gegenseite ist Ishak Belfodil auf dem rechten Flügel unterwegs, dringt fast bis zur Grundlinie vor und spielt dann flach zurück in Richtung Strafraumgrenze. Stevan Jovetic schießt direkt mit dem rechten Fuß, tut das allerdings deutlich zu hoch.

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    Wie reagiert der HSV? Zumindest eine Ecke erarbeitet man sich. In deren Folge kommt es zu seinem Distanzschuss von Miro Muheim, den Oliver Christensen problemlos hält.

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    Da dann auch noch eine Rakete auf den Rasen fliegt, verpasst Marc Oliver Kempf nicht so viel. Dann kehrt der Innenverteidiger mit zwei Stopfen in den Nasenlöchern zurück.

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    Bei dem Tor bekommt Marc Oliver Kempf den Ellbogen des Hamburger Keepers an die Nase, was eine Blutung zur Folge hat, die natürlich erst einmal gestillt werden muss.

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    Tooooor! Hamburger SV - HERTHA BSC 0:2. Welch ein genialer Einfall von Marvin Plattenhardt! Der Linksfuß hat bei einem Freistoß auf dem rechten Flügel die brillante Idee, den Ball direkt aufs lange Eck zu ziehen. Daniel Heuer Fernandes streckt sich vergeblich nach dem präzisen Schuss. Der passt perfekt.

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    Von der linken Seite flankt Miro Muheim weit hinüber in den Sechzehner. Bakery Jatta nimmt das Ding mit dem rechten Fuß direkt aus der Luft, schießt dabei Robert Glatzel aber mehr ab, als dass dieser mit dem Ball irgendetwas anfangen könnte.

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    Erstmals greift einer der beiden Trainer aktiv ein. Tim Walter nimmt Maximilian Rohr vom Feld, um dafür Josha Vagnoman bringen zu können.

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    Nach forschen Minuten beruhigt sich das Geschehen auf dem Rasen gerade ein wenig. Grundsätzlich aber bleibt es dabei, dass beide Mannschaften aktiv und an Toren interessiert sind.

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    Nach einem Doppelpass mit Stevan Jovetic hat Marvin Plattenhardt links im Strafraum freie Bahn, möchte Daniel Heuer Fernandes mit seinem Linksschuss aufs kurze Eck überraschen. Doch der Torwart riecht den Braten rechtzeitig und reagiert gut.

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    Somit sehen sich die Gäste nun wieder in der Pflicht. Suat Serdar probiert es ebenfalls aus der Entfernung, schießt links an der Kiste vorbei.

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    Moritz Heyer nimmt sich ein Beispiel am Teamkollegen und zieht gleich auch mal aus der Distanz ab. Der Rechtsschuss ruft Christensen erneut auf den Plan. In seinem zweiten Pflichtspiel für die erste Mannschaft von Hertha BSC tritt der Keeper erneut sicher auf.

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    Auf der Gegenseite gibt es tatsächlich mal einen Torschuss des HSV. Ludovit Reis feuert aus der zweiten Reihe, schießt aber mit dem linken Fuß zu mittig. Genau dort steht Oliver Christensen und packt zu.

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    Dann sucht Lucas Tousart auf rechts den Weg in die Box, möchte eigentlich quer spielen. Doch der abgefälschte Ball fliegt aufs Tor zu. Daniel Heuer Fernandes bekommt diesen nicht zu fassen. Doch ohnehin wird dann eine Abseitsposition des nachsetzenden Ishak Belfodil angezeigt und geahndet.

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    In beiden Fanblöcken wird gezündelt. Es kracht auch. Die übliche Rauchentwicklung geht damit einher, doch noch zieht nichts davon übers Spielfeld.

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    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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    Jetzt rollt der Ball wieder im Volksparkstadion.

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    Keiner der beiden Spieler nimmt ernsthaft Schaden. Dann ertönt der Pausenpfiff.

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    Im Berliner Strafraum prallen Dedryck Boyata und Moritz Heyer mit den Köpfen zusammen und gehen zu Boden. Deniz Aytekin winkt die Betreuer herbei.

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    Im letzten Drittel des Spielfeldes geht der HSV zu ungenau zu Werke. Deshalb bekommen es die Gastgeber nicht zu Ende gespielt.

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    Nun läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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    Inzwischen verzeichnet der HSV in der Summe die größeren Spielanteile. In den Zweikämpfen halten die Rothosen ebenfalls gut dagegen. Doch nach wie vor tut sich in Richtung Tor nichts. Ein Schuss wurde erst registriert - und das war der ungefährliche von Maximilian Rohr aus der 8. Minute.

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    Rechts im Strafraum setzt sich Ishak Belfodil in Szene, spielt Miro Muheim so lange schwindelig, bis dieser zu Boden geht. Der Pass von der Grundlinie in Richtung eines Mannschaftskameraden gelingt dann nicht genau genug. Der HSV kann klären.

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    Inzwischen läuft Mario Vuskovic wieder rund, hat den Schmerz offenbar rausgelaufen. Ein früher Spielerwechsel ist damit vom Tisch.

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    Wegen eines Fouls an Jonas Meffert holt sich Stevan Jovetic Gelb ab.

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    Erst jetzt kann der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden. Kurz darauf schleppt sich Vuskovic unter dem Applaus der Fans zurück auf den Rasen, will es also nochmals versuchen.

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    In der Ausholbewegung bei seinem Schuss tritt Tousart unabsichtlich auf das linke Sprunggelenk von Mario Vuskovic. Und das sorgt für massive Schmerzen. Die Betreuer des HSV sind gefordert.

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    Endlich gibt es mal wieder einen Torschuss. Und der ist vielversprechend. Halbrechts an der Strafraumkante zieht Lucas Tousart mit dem linken Fuß ab. Den Schuss pariert Daniel Heuer Fernandes gut.

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    Bislang hat Schiedsrichter Deniz Aytekin viel Leine gegeben, nun sieht der Referee die Zeit gekommen, erstmals ein Zeichen zu setzen. Im Kampf um den Ball erwischt Kevin-Prince Boateng nur Ludovit Reis und sieht die erste Gelbe Karte des Abends.

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    Zunehmend erlangen die Hausherren spielerische Sicherheit. Auf der Gegenseite wirken die Herthaner weiterhin deutlich selbstbewusster, als sie noch am Donnerstag im heimischen Olympiastadion aufgetreten sind.

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    Dieser Eckstoß von der linken Seite bringt nichts ein, hätte aber einen weiteren nach sich ziehen müssen, weil da Dedryck Boyata erneut zuletzt am Ball ist. Diese Ecke wird den Hamburgern verwehrt.

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    Dann kommt mal Zug rein beim HSV. Maximilian Rohr findet über links den Weg in den Sechzehner und passt flach in die Mitte. Doch Dedryck Boyata steht goldrichtig und klärt zur ersten Ecke für die Hanseaten.

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    Wenn wir einen abgeblockten Ball von Stevan Jovetic ausklammern, gibt es seit beinahe einer Viertelstunde keine Abschlussversuche mehr. Insbesondere die Hausherren bekommen es noch nicht zu Ende gespielt. Allerdings gestaltet sich das Geschehen auf dem Platz immer offener.

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    Dann tritt Marvin Plattenhardt auf der linken Seite mal wieder zu einer der gefürchteten Standardsituationen an. Und in der Tat ist die Hereingabe erneut für Dedryck Boyata bestimmt, der den Ball aber diesmal verfehlt.

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    So beruhigt sich das Geschehen auf dem Platz. Der HSV kann immer besser reinfinden, auch wenn es nicht zu nennenswerten Abschlusshandlungen kommt.

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    Mittlerweile spielt sich das Geschehen komplett zwischen den Strafräumen ab. Natürlich kann die Alte Dame die anfänglich so scharfe Gangart nicht permanent zur Anwendung bringen. Die Spieler müssen sich natürlich auch Pausen nehmen, schließlich kann das noch ein langer Abend werden.

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    So wirken die griffigen Berliner weiterhin zielstrebiger, auch wenn die Abschlüsse derzeit ausbleiben. Dem letzten Pass, den Flanken fehlt es an der nötigen Präzision.

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    So ein wenig kommen die Hamburger mit der Berliner Gangart nun besser klar, hängen nicht mehr ganz so in den Seilen wie in der Anfangsphase. Der HSV deutet inzwischen an, auch selbst etwas auf die Beine stellen zu wollen. Über Ansätze aber kommt man noch nicht hinaus.

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    Hertha bleibt giftig in den Zweikämpfen, erobert so weiterhin Bälle. Von der rechten Seite flankt Peter Pekarik. Ishak Belfodil köpft letztlich in die Arme von Daniel Heuer Fernandes.

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    Erst jetzt schwimmen sich die Gastgeber erstmals frei. Es wird sogar eine Abschlusshandlung verzeichnet, doch dem Linksschuss von Maximilian Rohr aus der zweiten Reihe fehlt es gehörig an Genauigkeit.

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    Und die Berliner bleiben dran, die spielen in der Art und Weise weiter. Es gibt die nächste Ecke. Von rechts bringt Santiago Ascacibar das Ding rein. Die riskante Direktabnahme von Marvin Plattenhardt zahlt sich nicht aus.

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    Tooooor! Hamburger SV - HERTHA BSC 0:1. Marvin Plattenhardt führt diesen Eckstoß auf der linken Seite aus, findet mit seiner Hereingabe den Schädel von Dedryck Boyata. Dessen Kopfball aus etwa fünf Metern fliegt unhaltbar ins lange Eck. Früh in der Partie egalisieren die Herthaner das Hinspielresultat. Alles wieder vollkommen offen in dieser Relegation!

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    Vorlage Marvin Plattenhardt

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    Früh gehen die Gäste drauf, attackieren den Kontrahenten nahezu permanent und gern auch bereits gleich an dessen Strafraum. Auf diese Weise erarbeiten sich die Berliner den ersten Eckstoß.

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    Im ausverkauften Volksparkstadion herrscht prächtige Stimmung. 55.000 Zuschauer wohnen dieser Partie bei. Etwa 6.000 sollen den Herthanern die Daumen drücken.

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    Soeben ertönt der Anpfiff, die Hausherren stoßen an - bei gut 20 Grad und noch lockerer Bewölkung. Im Verlauf des Abends soll die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigen. Doch dann wird nicht nur der Himmel weinen, auch in einem der beiden Lager könnten Tränen fließen.

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    Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Deniz Aytekin. Der 43-jährige FIFA-Referee bringt die Erfahrung aus 199 Bundesliga- und 89 Zweitligaspielen mit. Für den Schiedsrichter ist das bereits das fünfte Relegationsspiel. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Christian Dietz und Eduard Beitinger. Als vierter Offizieller verrichtet Martin Petersen seinen Dienst zwischen den Trainerbänken.

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    Vor dieser Relegation standen sich beide Klubs letztmals in der Saison 2017/2018 in Pflichtspielen gegenüber. Die Partie in Hamburg gewann die Hertha damals mit 2:1. In der Spielzeit davor lief es besser für den HSV, der sein Heimspiel im März 2017 mit 1:0 gewann.

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    Deutlich besser in Fahrt sind die Hamburger. Die Rothosen stehen bei fünf Siegen in Folge. Letztmals das Nachsehen hatte man hier im Volksparkstadion beim Ausscheiden im Halbfinale des DFB-Pokals gegen den SC Freiburg (1:3). Die letzte Heimpleite in der 2. Liga kassierten die Hanseaten Anfang April gegen Paderborn (1:2).

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    Um am Ende mit einem blauen Auge davonzukommen, müssten die Herthaner nach vier Partien ohne Sieg und drei Niederlagen in Folge mal wieder ein Spiel gewinnen. Letztmals ist das den Berlinern im April zu Hause gegen den VfB Stuttgart geglückt (2:0). Der letzte Auswärtserfolg gelang eine Woche zuvor in Augsburg (1:0). Der Hauptstadtklub sollte das Siegen also noch nicht verlernt haben.

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    Wer nicht irgendwelche Sympathien für einen der Vereine hegt oder gar Fan ist und somit eher neutral auf das Geschehen schaut, für den ist es richtig schwer, Partei für eine der Seiten zu ergreifen. Irgendwie gehören doch beide Klubs, beide Städte und die Stadien in die Bundesliga. Doch um ein Zitat aus der Filmbranche zu bemühen: Es kann nur einen geben.

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    Dabei kommt die altbekannte Europapokalarithmetik nicht zur Anwendung. Wie bereits bei den internationalen Spielen dieser Saison gilt die Auswärtstorregel nicht mehr. Egal, wer wo wie viele Tore schießt, herrscht in der Summe beider Spiele Gleichstand, dann geht es in die Verlängerung und nötigenfalls ins Elfmeterschießen.

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    Nach dem Erfolg im Hinspiel am vergangenen Donnerstag im Berliner Olympiastadion geht der HSV mit einem 1:0-Vorsprung in diese Partie im heimischen Volksparkstadion, in der es um den letzten offenen Platz für die kommende Bundesligasaison geht. Wird die Hertha doch noch die Wende schaffen und ihren Platz im deutschen Fußball-Oberhaus behaupten? Oder befördern die Hamburger die Alte Dame in die 2. Liga und kehren selbst nach vier Jahren Abstinenz in die Beletage des deutschen Fußballs zurück?

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    Bei den Gästen nimmt Felix Magath drei Umstellungen vor. Der erfahrene Coach setzt von Beginn an auf seine gestandenen Führungsspieler Santiago Ascacibar (zurück nach Gelbsperre), Kevin-Prince Boateng und Stevan Jovetic. Dafür müssen Niklas Stark, Maximilian Mittelstädt und Luca Wollschläger weichen und auf der Bank Platz nehmen.

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    Für Hertha BSC stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Christensen - Pekarik, Boyata, Kempf, Plattenhardt - Ascacibar - Tousart, Serdar - Boateng - Belfodil, Jovetic.

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    Im Vergleich zum Hinspiel wird auf Hamburger Seite nichts verändert. Tim Walter schickt seine Mannschaft in identischer Formation auf den Rasen. Sogar die Bank ist gleichermaßen besetzt.

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    Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Dingen des Abends und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der Hamburger SV geht das alles entscheidende Spiel in dieser Besetzung an: Heuer Fernandes - Heyer, Vuskovic, Schonlau, Muheim - Reis, Meffert, Rohr - Jatta, Glatzel, Kittel.

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    Herzlich Willkommen zum Relegations-Rückspiel zwischen dem Hamburger SV und Hertha BSC.