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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1899 Hoffenheim - 1. FC Köln. Bundesliga.

WIRSOL Rhein-Neckar-ArenaZuschauer23.020.

1899 Hoffenheim 1

  • A Kramaric (94. minute)

1. FC Köln 1

  • M Finkgrafe (79. minute)

Live-Kommentar

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Dann sind auch wir wieder zur Stelle. Einstweilen endet unsere Berichterstattung vom 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Sonntagabend!

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Durch das Remis halten beide Klubs ihre Tabellenpositionen. Der Achte Hoffenheim sieht am kommenden Samstag einem Heimspiel gegen Union Berlin entgegen. Der Sechzehnte Köln hat fünf Punkte Rückstand zum rettenden Ufer und muss schon am Freitag daheim gegen Werder Bremen ran.

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So werden die Punkte letztlich doch geteilt. Die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Köln trennen sich 1:1. Und so richtig befriedigend ist das für keine der Mannschaften. Die Hausherren investierten mehr in die Partie, waren am Ende sogar zweikampfstärker und strahlten die größere Torgefahr aus. Doch Zählbares ergab sich zunächst nicht. Stattdessen lief nach dem Rückstand gar nichts mehr zusammen. Somit mussten die Kraichgauer froh sein, dass in der Nachspielzeit doch noch der Ausgleich gelang, was insofern bitter für die Gäste war. Der Effzeh hatte es nach dem Führungstreffer durch den Freistoß von Max Finkgräfe eigentlich sehr gut gemacht, sich eben nicht hinten eingeigelt. So schienen die Rheinländer den Vorsprung problemlos über die Zeit bringen zu können. Doch die individuelle Klasse von Andrej Kramaric machte den Domstädtern einen Strich durch die Rechnung.

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Dann beendet Schiedsrichter Christian Dingert das Treiben auf dem Platz.

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Vorlage Ozan Muhammed Kabak

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Tooooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - 1. FC Köln 1:1. Aus dem Nichts kommt die Rettung für die Hausherren. Von rechts segelt ein hoher Ball in den Sechzehner. Nach einem Kopfballduell zwischen Ozan Kabak und Luca Kilian landet die Kugel bei Andrej Kramaric, der das dann brillant macht. Die Ballannahme mit der Brust ist edel. Es folgt sofort der präzise Linksschuss aus gut zwölf Metern. Mithilfe des rechten Innenpfostens landet das Spielgerät in den Maschen. Für den Kroaten ist das der achte Saisontreffer.

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Mühelos hält der Effzeh das Geschehen vom eigenen Tor fern. Immer wieder lassen sich die Kölner selbst vorn sehen. Von Entlastung kann dabei gar nicht gesprochen werden, denn unter Druck geraten die Gäste ja nicht.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Sieben Minuten Gnadenfrist werden der TSG noch eingeräumt.

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Und anstelle von Max Finkgräfe soll Dominique Heintz die Schlussphase bestreiten. Das sind die letzten Spielerwechsel dieser Begegnung.

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Aufseiten der Gäste wird Jan Thielmann durch Sargis Adamyan ersetzt.

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Hoffenheim läuft die Zeit davon. Seit mehr als einer Viertelstunde haben die Gastgeber nicht mehr versucht, in Richtung zu schießen. Das ist zu wenig, die Kraichgauer müssen doch noch irgendetwas probieren.

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Köln bekommt Raum. Von links spielt Linton Maina flach in die Mitte. Oliver Baumann riskiert Kopf und Kragen, rutscht an der Strafraumgrenze in die Hereingabe und verhindert damit eine Torchance der Gäste.

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Nun erwischt es den Torschützen. Max Finkgräfe wird wegen Zeitspiels verwarnt. Nach seinem ersten Bundesliga folgt nun also die allererste Gelbe Karte.

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Und anstelle von Ihlas Bebou soll fortan Bambase Conte noch etwas bewirken. Die Hausherren sind mit den Spielerwechseln jetzt durch.

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Pellegrino Matarazzo sieht sich zum Handeln gezwungen, nimmt Robert Skov runter, um David Jurasek bringen zu können.

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Nach einem Foul an Max Finkgräfe verbucht Florian Grillitsch seine sechste Verwarnung der Saison.

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Tooooor! TSG 1899 Hoffenheim - 1. FC KÖLN 0:1. Max Finkgräfe kümmert sich um den Freistoß in leicht nach links versetzter Position. Der Linksschuss aus etwa 24 Metern fliegt unten ins rechte Eck. Oliver Baumann streckt sich vergeblich, kann das erste Bundesligator des Linksverteidigers nicht verhindern.

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Wegen eines Fouls an Linton Maina kassiert Anton Stach seine vierte Gelbe Karte der Saison.

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Dann nimmt sich Christian Dingert auch noch Jeff Chabot zur Brust, der an der Mittellinie Ihlas Bebou gefällt hat. Für Chabot bedeutet das die fünfte Verwarnung der laufenden Spielzeit, was die erste Kölner Gelbsperre der Saison nach sich zieht.

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Linton Maina beschwert sich beim Unparteiischen, der ein Foul von Anton Stach an Max Finkgräfe nicht geahndet hat. Maina streicht für das Meckern seine erste Gelbe Karte der Saison ein.

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Jetzt steht die nächste frische Kraft für den Effzeh bereit. Es handelt sich um Steffen Tigges, der Faride Alidou ersetzt.

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Also setzt Robert Skov den nun folgenden dritten Versuch höher an. Dieser Ball wird letztlich aber von Marvin Schwäbe aus der Gefahrenzone gefaustet.

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Robert Skov darf auf der rechten Seite kurz nacheinander zwei Ecken für die TSG treten. In beiden Fällen bildet gleich der erste Kölner Verteidiger die Endstation der Hereingaben.

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Ferner räumt Umut Tohumcu das Feld zugunsten von Anton Stach.

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Anstelle von Wout Weghorst stürmt ab sofort Andrej Kramaric.

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Nun meldet sich Pellegrino Matarazzo mit einem Dreifachwechsel zu Wort. Für Pavel Kaderabek kommt Kevin Akpoguma.

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Nach wie vor investiert Hoffenheim etwas mehr in dieser Partie - sowohl was die Spielanteile betrifft als auch die Aktionen zum Tor. Dennoch ist Köln aufgrund der Eindrücke nicht so weit weg.

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Ihlas Bebou findet auf rechts den Weg in die Box, bringt einige Finten an und spielt dann quer. In der Mitte braucht der zunächst freistehende Robert Skov zu lange, sein Schuss wird abgeblockt. Und so ergeht es dann auch dem Versuch von Maximilian Beier.

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Jetzt setzt sich Faride Alidou auf rechts gut gegen Stanley Nsoki durch und hat freie Bahn in den Sechzehner. Dort steht ihm nun aber Ozan Kabak im Weg.

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Nach einer Kopfballverlängerung von Ozan Kabak köpft Wout Weghorst im Sechzehner aufs Tor, kann Marvin Schwäbe damit aber nicht überwinden.

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Erstmals greift einer der Trainer aktiv ein. Timo Schultz nimmt Florian Kainz runter und bringt dafür den flinken Linton Maina.

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Bei einem langen Ball von Florian Kainz eilt Oliver Baumann weit aus seinem Sechzehner, ist eine Spur vor Jan Thielmann zur Stelle und klärt mit einem resoluten Befreiungsschlag.

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Wegen eines Fouls an Robert Skov kassiert Benno Schmitz seine dritte Gelbe Karte der Saison.

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Von links spielt Robert Skov an den Sechzehner. Dort nimmt Ihlas Bebou die Kugel brillant mit der Hacke an, bleibt in der Bewegung und schießt mittig von der Strafraumgrenze. Der Rechtsschuss jedoch gerät zu unplatziert und wird von Marvin Schwäbe gehalten.

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Jetzt erarbeiten sich die Gäste ihren allerersten Eckstoß dieser Begegnung. Max Finkgräfe spielt kurz auf Florian Kainz. Dessen hohe Hereingabe segelt auf den Schädel von Eric Martel. Nach dessen Ablage kommt ein Hoffenheimer dazwischen, klärt zu einer weiteren Ecke, die dann verpufft.

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Auf der rechten Seite tankt sich Faride Alidou mit großem Einsatz in den Sechzehner, kann aber Stanley Nsoki einfach nicht abschütteln. Und der Hoffenheimer Verteidiger blockt letztlich auch ab.

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Vor dem Gästeblock ist die Aufräumarbeit recht schnell getan. Und so kann der Spielbetrieb nach etwa zweieinhalb Minuten wieder aufgenommen werden.

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Jetzt ist die Zeit für die Wurfgeschosse gekommen. Und in Hoffenheim bietet man den Spielern etwas Gesundes an. Das sind unter anderem Äpfel, die da auf dem Rasen landen. Die Partie muss unterbrochen werden. Auf Hoffenheimer Seite ist man vorbereitet, einige Spieler werfen sich Jacken über.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder in der PreZero Arena.

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Noch sind keine Tore gefallen zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Köln. Insgesamt hatten die Hausherren etwas mehr vom Spiel, die Gäste hielten mit den leicht besseren Zweikampfwerten dagegen. In der Summe führte das zu einer recht offenen Partie. Zielstrebiger wirkten allerdings die Kraichgauer, die in ein paar Szenen Torgefahr ausstrahlten oder andeuteten. Obwohl wir bei 4:4 Torschüssen stehen, hatten die Abschlüsse des Effzeh nicht die Qualität, um als Torgelegenheit durchzugehen.

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Dann bittet Schiedsrichter Christian Dingert die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Pavel Kaderabek hat auf rechts etwas Raum, flankt in den Sechzehner. Robert Skov nimmt den Ball mit dem Rücken zum Tor an und versucht, in der Position auch abzuschließen. Das hat wenig Aussicht auf Erfolg. Die Kugel fliegt deutlich drüber.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Auf der linken Seite erläuft Maximilian Beier einen Ball, legt sofort mit der Hacke ab. Das verschafft Robert Skov Platz für einen guten Flachpass in den Sechzehner. Am Elfmeterpunkt nimmt Wout Weghorst die Kugel an und schießt aus der Drehung mit dem rechten Fuß knapp über den rechten Torwinkel.

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Von der linken Seite flankt Florian Kainz weit hinüber in den Strafraum. Der Ball wird abgewehrt. Halb im Flug versucht Eric Martel die Kugel irgendwie Richtung Tor zu bringen. Das gelingt nicht. Ob das den Statistikern für einen Torschuss reicht?

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Von der linken Seite zieht Max Finkgräfe zur Mitte und macht sich auf den Weg zum Sechzehner. Ihlas Bebou hetzt da einmal mehr hinterher, muss sich jetzt aber vorsehen. Ihm kommt ein Hoffenheimer Mannschaftskollege zu Hilfe. Finkgräfe wird gestoppt.

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Zumindest beteiligt sich der Effzeh derzeit wieder etwas aktiver am Spiel, ohne dabei nennenswert etwas auf die Beine stellen zu können. Der einzige Kölner Torschussversuch liegt gut 25 Minuten zurück.

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Köln also lauert auf Umschaltmomente. Diese deuten sich sehr wohl an, doch allzu oft kommen den Domstädtern Ungenauigkeiten in die Quere, die so manchen Angriff versanden lassen.

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Nach einem eigenen Fehler hetzt Ihlas Bebou hinter Dejan Ljubicic her, der viel Wiese vor sich hat. Ehe sich so richtig Ungemach entwickelt, greift Bebou zu und holt sich seine dritte Gelbe Karte der Saison ab.

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Lange läuft die Partie ohne Unterbrechung ab. Uns beschäftigt die Frage, ob Schmitz nachträglich noch Gelb sieht. Das ist dann aber nicht der Fall, da hat auch der markerschütternde Schrei und später die Beschwerde von Robert Skov beim Schiedsrichter nichts gebracht.

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Robert Skov spielt den Ball auf links zu Maximilian Beier und wird dann von Benno Schmitz hart erwischt. Beier taucht links in der Box auf, bringt den Ball vors Tor. Marvin Schwäbe wischt das Ding weg.

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Köln wartet derzeit noch mehr ab. Die Rheinländer konzentrieren sich auf die Defensivarbeit, lassen den Gegner stets mindestens über die Mittellinie kommen, ehe mal gestört wird.

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Mittlerweile pegelt sich Hoffenheims Ballbesitz bei um die 60 Prozent ein. Die Hausherren kontrollieren also weitgehend das Geschehen. Dringendes Bemühen um Zielstrebigkeit ist ganz selten zu erkennen. Man lässt Geduld walten.

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Mit dem Eckstoß von der rechten Seite wissen die Hoffenheimer nichts anzufangen. So richtig mag die Partie immer noch keine Fahrt aufnehmen.

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Jetzt probieren es die Kraichgauer über rechts mit Maximilian Beier und Pavel Kaderabek. Doch Kölns Dejan Ljubicic kommt an den Steckpass ran und klärt zur ersten Ecke dieser Partie.

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Pavel Kaderabek kauert nach einem intensiven Zweikampf mit Dejan Ljubicic am Boden. Die Kölner spielen den Ball ins Aus. Der Tscheche benötigt einen Moment zum Durchatmen, kann dann aber ohne medizinische Hilfe weitermachen.

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Plötzlich kommt bei der TSG erstmals Zug rein. Der Angriff läuft über links. Von dort spielt Maximilian Breier zu Wout Weghorst, der in die Box weiterleitet zu Ihlas Bebou. Aus leicht nach rechts versetzter Position und etwa 15 Metern kommt dieser freistehend zum Linksschuss. Der muss eigentlich aufs Tor kommen, tut er aber nicht. Die große Chance ist vertan.

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In dieser Phase tut der Gastgeber wieder etwas mehr. Alles in allem bleibt die Sache offen. Und auf nennenswerte Torraumszenen warten wir dann eben weiter geduldig.

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Mittlerweile ist das eine völlig ausgeglichene Partie. Köln ist nun auch drin. Das heißt aber nicht, dass beiderseits jetzt ein Feuerwerk abgebrannt wird. Nach wie vor regiert die Vorsicht.

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Jetzt spielt Faride Alidou den Teamkollegen Jan Thielmann an, der in halbrechter Position noch außerhalb des Sechzehners etwas überhastet den Abschluss sucht. Der Rechtsschuss rollt links an der Kiste vorbei.

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An Konsequenz fehlt es dann auch Kölns Faride Alidou, der einen hohen Diagonalball zwar gut annimmt, auf der rechten Seite dann aber eben nicht in den freien Raum startet.

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Fürs Erste haben die Hausherren mehr vom Spiel. Nun aber versucht auch der Effzeh, sich an die Aufgabe heranzutasten. Das läuft noch sehr zögerlich.

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Den Freistoß gibt es dennoch für Hoffenheim. Den tritt Robert Skov von der rechten Seite mit dem linken Fuß. Der Ball springt im Sechzehner komplett an Freund und Feind vorbei. Kurz darauf kehrt Chabot auf den Rasen zurück.

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Bei einem Zweikampf prallt Ihlas Bebou unglücklich gegen Jeff Chabot, trifft diesen mit der rechten Schulter im Gesicht. Der Kölner Innenverteidiger bleibt liegen und muss behandelt werden.

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Soeben ertönt der Anpfiff in der PreZero Arena.

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Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Christian Dingert. Der 43-jährige FIFA-Referee kommt zu seinem 181. Einsatz im deutschen Fußball-Oberhaus. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Benedikt Kempkes und Nikolai Kimmeyer sowie der Vierte Offizielle Alexander Sather. Mit der Videoüberwachung wurden Daniel Schlager und Rafael Foltyn betraut.

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In der Hinrundenpartie vom 4. Spieltag hatte Hoffenheim das bessere Ende (3:1). Beim letzten Aufeinandertreffen in Sinsheim siegte der Effzeh während der vergangenen Saison mit 3:1. Der letzte Heimerfolg der TSG geht auf ein stattliches 5:0 im Oktober 2021 zurück.

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In Köln ist nach wie vor der schlechteste Angriff der Liga zu Hause, lediglich 14 Saisontore sind gelungen. Dafür kassierten die Rheinländer hinten fünf weniger (34) als Hoffenheim (39). Als drittschwächste Auswärtsmannschaft hat der Effzeh auf Reisen fünf kümmerliche Tore erzielt und damit einen Sieg sowie sechs Punkte geholt. Dieser Dreier wurde Anfang Dezember in Darmstadt errungen (1:0). Seither setzte es in der Fremde Niederlagen in Freiburg und bei Union Berlin (jeweils 0:2) sowie ein Unentschieden in Wolfsburg (1:1).

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Als viertschwächste Heimmannschaft hat die TSG heute aber nicht so viele Argumente auf ihrer Seite. Zudem konnte die Truppe aus Sinsheim in diesem Kalenderjahr noch kein Spiel gewinnen, lediglich jüngst gegen Heidenheim (1:1) und in Wolfsburg (2:2) je einen Punkt holen. Insgesamt ist man sogar sechs Partien sieglos. Der letzte Dreier gelang Anfang Dezember gegen Bochum (3:1). Aktuell sind die Hoffenheimer zu Hause immerhin vier Spiele ungeschlagen, wobei eben nur dieser eine Sieg gegen Bochum gelang. Die letzte Pleite in der PreZero Arena steckte man Anfang November gegen Leverkusen ein (2:3).

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Aus tabellarischer Sicht hat hier der Neunte den Sechzehnten zu Gast. Zwischen beiden Mannschaften liegen elf Punkte. Der Effzeh steht unter Zugzwang. Nach dem gestrigen Dreier von Union Berlin ist das rettende Ufer inzwischen sechs Zähler weg. Es wäre dringend geboten, Anschluss zu halten. Dagegen können die Hoffenheimer durchaus vom internationalen Geschäft träumen. Unter Umständen sind in der kommenden Saison sogar acht Bundesligisten international dabei. Angesichts der deutschen Leistung in der aktuell laufenden europäischen Spielzeit könnte nach der Reform ein fünfter Champions-League-Startplatz rausspringen. Und wenn Leverkusen die Königsklasse erreicht und den DFB-Pokal gewinnt, reicht der achte Tabellenplatz für Europa. Und bis dorthin fehlt den Kraichgauern derzeit ein Pünktchen.

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Aufseiten der Gäste muss Timo Schultz nach dem 2:0-Heimerfolg gegen Frankfurt den kurzfristigen Ausfall des erkrankten Timo Hübers wegstecken. Dafür rutscht Luca Kilian in die Kölner Anfangsformation, die darüber hinaus unverändert bleibt.

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Für den 1. FC Köln stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Schwäbe - Schmitz, Kilian, Chabot, Finkgräfe - Martel, Huseinbasic - Alidou, Kainz, Ljubicic - Thielmann.

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Im Vergleich zum 2:2 am vergangenen Sonntag in Wolfsburg nimmt Pellegrino Matarazzo drei Wechsel vor. Anstelle von John Anthony Brooks (Gelbsperre), Anton Stach und Andrej Kramaric (beide Bank) rücken Florian Grillitsch (zurück nach Gelbsperre), Robert Skov und Ihlas Bebou in die Hoffenheimer Startelf.

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An dieser Stelle beschäftigen wir uns mit den personellen Angelegenheiten und dabei zunächst mit der Mannschaftsaufstellung der TSG 1899 Hoffenheim: Baumann - Kabak, Grillitsch, Nsoki - Kaderabek, Prömel, Tohumcu, Skov - Bebou, Beier - Weghorst.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 21. Spieltages zwischen 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Köln.