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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Kaiserslautern - Dynamo Dresden. 2. Bundesliga-Relegation.

Live-Kommentar

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Das wars aus Kaiserslautern. Wir bedanken uns fürs Interesse und wünschen eine gute Nacht.

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Am Dienstag kommt es ab 20:30 Uhr zum Rückspiel in Dresden.

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Torlos geht es ins Rückspiel - und das geht nach 90 Minuten Abnutzungskampf völlig in Ordnung. Kaiserslautern drückte zu Beginn auf die Führung, nach dem Seitenwechsel hatten die Gästen eine leichte optische Feldüberlegenheit. Nach einer zerfahrenen und von vielen Zweikämpfen geprägten Partie ist alles offen in diesem Relegationsduell.

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Das wars!

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Giorbelidze sieht nach einem Foul im Mittelfeld Gelb.

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Dresden setzt sich auf die Uhr: Daferner geht runter, Drchal kommt.

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Es gibt noch zwei Minuten obendrauf.

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Die letzte Minute läuft - und das ist auch gut so.

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Frisches Blut nochmal für die Teufel: Wunderlich geht vom Feld, Klingenburg kommt für ihn.

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Je näher das Ende rückt, desto weiter zieht sich Dresden zurück. Dynamo könnte hier mit einem 0:0 offensichtlich gut leben. Kaiserslautern versucht, eine Schlussoffensive aufzuziehen, beißt sich bisher aber die Zähne aus.

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Schmerzhafte Begegnung für Knipping mit Stehles Knie: Am Boden liegend wird er am Hinterkopf getroffen, trägt eine Wunde davon und muss noch auf dem Platz getackert werden. Es geht weiter, als wäre nichts gewesen.

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Was hält dieses Spiel noch an Überraschendem bereit? Nicht viel, so scheint es. Hat jetzt teilwese etwas von einem Nichtangriffspakt - rein fußballerisch, die Zweikämpfe haben es weiter in sich.

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Schuster nimmt ebenfalls nochmal einen Wechsel vor: Hanslik hat Feierabend, Stehle kommt für ihn.

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Doppelwechsel bei Dynamo: Vlachodimos kommt für den ausgepumpten Königsdörffer.

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Außerdem ersetzt Becker den auffälligen Diawusie.

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Man hat ein bisschen das Gefühl, beide Mannschaften würden jetzt in den Schongang fürs Rückspiel am Dienstag schalten. Dresden dürfte ein 0:0 ohnehin ganz recht sein. Vor eigenem Publikum hätte man es dann in der Hand, die Klasse zu halten. 

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Die Schlussphase der Partie bricht an - und einigen Spielern merkt man das auch an. Königsdörffer hat sich gerade Krämpfe aus beiden Waden dehnen lassen.

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Lautern meldet sich offensiv mal wieder an: Hanslik schlägt eine Flanke aus dem linken Halbfeld an den Elfmeterpunkt, wo Boyd einläuft. Doch Broll kommt ihm entgegen, ist einen Schritt schneller und pflückt sich den Ball.

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Da ist der angekündigte Wechsel: Niehues kann nicht mehr weitermachen, Götze übernimmt. 

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Niehues sitzt am Boden, wird behandelt. Draußen macht sich Götze warm und wird ihn wohl ersetzen.

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Eine Stunde ist rum - und es ist jetzt ein anderes Fußballspiel. Dresden erarbeitet sich mehr und mehr ein optisches Übergewicht, hat in der zweiten Hälfte 60 Prozent Ballbesitz und mit 72 Prozent auch eine deutlich höhere Passquote als Lautern (51 Prozent). 

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Dynamo startet nach Ballgewinn einen Konter übers Zentrum, Niehues kann Königsdörffer mit fairen Mitteln nicht stoppen, reißt ihn zu Boden und sieht Gelb.

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Fast die Führung für Dresden - und das wäre ein krummes Ding gewesen! Eine Giorbelidze-Flanke aus dem linken Halbfeld wird lang und länger. Daferner kommt mit dem Kopf dran, kann den Ball in Rückenlage in Richtung rechtes Eck platzieren. Die Kugel springt unmittelbar vor dem Tor nochmal auf, was Raab vor eine gar nicht so einfache Aufgabe stellt. Er schafft es aber, den Ball zur Seite wegzuboxen.

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Dresden agiert nun deutlich mutiger als über weite Strecken der ersten Halbzeit, steht bei Lauterer Ballbesitz höher und zwingt die Hausherren so zu Fehlern im Aufbau. 

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Wunderlich tritt eine Flanke von rechts an den ersten Pfosten. Dort hält Hanslik den Fuß rein, bekommt den Ball aber nicht aufs Tor.

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Redondo wird tief über links in den Strafraum geschickt. Doch Knipping grätscht ihn beim Flankenversuch ab. Der Dresdner feiert das gelungene Tackling vor den eigenen Fans wie ein Tor.

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Diawusie setzt sich über rechts körperlich robust durch, zieht zur Grundlinie und hebt den Ball dann an den Elfmeterpunkt. Doch ein Lauterer Kopf klärt. 

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Ohne Wechsel gehts weiter!

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Halbzeit auf dem Betze!

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Es gibt noch einmal Ecke für Lautern: Wunderlich rutscht der Ball allerdings komplett ab. 

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Zwei Minuten gibts extra.

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Boyd schließt aus der Drehung ab, kann aber mit dem laxen Schuss aus 16 Metern Broll im Dresdner Kasten keinen Schrecken einjagen.

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Wunderlich liegt nach dem grenzwertigen Einsteigen von Stark noch am Boden, muss behandelt werden. Aber es geht wohl weiter für ihn.

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Stark gewinnt mit einer harten Grätsche vor dem eigenen Strafraum den Ball, danach startet Weihrauch mit viel freier Wiese vor sich in Richtung Lauterer Tor. 25 Meter vor Raab legt er ab auf Daferner - allerdings unsauber. Dessen Schuss geht folgerichtig klar übers Tor. Da war mehr drin.

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Dresden wagt sich nun etwas aus der Deckung, spielt den ein oder anderen Risikopass, sucht auch im letzten Drittel Eins-gegen-Eins-Situationen. Doch wir warten immer noch auf die erste Dynamo-Chance.

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Zehn Minuten sind es noch regulär bis zur Halbzeit (ein paar Minuten dürften aufgrund der Will-Verletzung nachgespielt werden). Die Torschussstatistik spricht inzwischen eine klare Sprache: 7:0 für Kaiserslautern.

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Wieder sind es Boyd, Ritter und Redondo, die einen Lauterer Angriff initiieren. Letzterer legt nach einem schnellen Gegenzug zurück auf Wunderlich, dessen Schuss aus 20 Metern zentraler Position geblockt wird. 

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Die Roten Teufel nähern sich an. Ritter wird mit einem starken Pass über links in die Tiefe geschickt. Er hat die Übersicht für Redondo, der sich im Rückraum absetzt. Doch dessen Abschluss aus 13 Metern wird in höchster Not geblockt.

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Da ist die erste dicke Möglichkeit für Lautern! Ritter läuft einen Halbkreis rund um die linke Hälfte des Sechzehners und bringt den Ball dann halbhoch an den Fünfer. Dort kommt Boyd mit der Fußspitze dran und setzt die Kugel rund einen halben Meter über die Latte.

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Es ist hektisch, es ist zäh. Ungenauigkeiten prägen das Spiel auf beiden Seiten, daraus resultieren immer wieder Fouls. Dem Fluss der Partie tut das nicht gut. 

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Es gibt jetzt viele kleine Unterbrechungen. Die Anfangsoffensive der Gastgeber ist gebrochen, aber Dresden tut weiter wenig fürs Spiel, hat in den ersten 20 Minuten erst 21 Pässe in der gegnerischen Hälfte gespielt.

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Jetzt nimmt Dynamo den Wechsel vor: Stark kommt für den verletzten Will.

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Will will - aber kann wohl nicht mehr. Er liegt erneut am Boden und hält sich den Kopf. Betreuer führen ihn vom Platz und in die Kabine. Dresden im Moment ein Mann weniger.

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Auch Will ist wieder mit von der Partie. 

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Nach einem Lauterer Angriff über rechts legt Boyd im Zentrum per Kopf ab auf Wunderlich, der den Ball 18 Meter vor dem Tor aber nicht richtig trifft. Hanslik tut es ihm gleich und säbelt im Nachschuss ebenfalls über die Kugel.

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Hanslik steht wieder, Will wird sichtlich benommen vom Platz geführt, deutet an, dass er verschwommen sieht. Derweil rollt der Ball wieder.

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Will und Hanslik sind im Mittelfeld ungebremst mit den Köpfen zusammengerauscht, liegen beide benommen am Boden. Das sah übel aus. 

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Zuck bringt einen Ball von rechts scharf nach innen, doch im Zentrum rutschen Redondo und Boyd vorbei. 

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Ritter setzt eine erste Duftmarke, wird von der linken Seite 20 Meter vor dem Tor angespielt, hat etwas Platz und zieht sofort ab. Doch der Ball geht gut einen Meter über die Latte.

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Man merkt den Sachsen an, dass sie hier nicht mit dem größten Selbstvertrauen gesegnet sind. Vieles läuft hintenrum und wenn sich der Ball mal in Richtung Lauterer Hälfte bewegt, kommt er meist wie ein Bumerang zurück. 

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Die Hausherren stehen hoch, Dresden versucht, aus einer Dreierkette heraus aufzubauen. Doch das funktioniert noch gar nicht. Die ersten Minuten gehören dem FCK. 

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Lautern setzt sich erst einmal in der Dresdner Hälfte fest.

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Der Ball rollt - vor einer großartigen Kulisse!

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In wenigen Augenblicken gehts hier los vor 50.000 Zuschauern auf dem Betzenberg. Schiedsrichter der Partie ist Felix Brych. Sein Videoassistent ist Günter Perl.

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Lauterns neuer Trainer zweifelt übrigens nach eigener Aussage kein Bisschen am Charakter und der Leistungsfähigkeit seiner Mannschaft: "Ich habe eine Mannschaft vorgefunden, die brutal lernwillig und leistungsbereit ist", sagte er nach seiner Vorstellung. "Wir werden gar nicht so viel verändern, weil die Mannschaft intakt ist."

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Die Pfälzer hat in der abgelaufenen Saison vor allem die Defensive ausgezeichnet: 27 Gegentreffer gab es nur, das war mit Abstand der beste Wert aller Drittligisten. Dresden stellte dagegen die drittschwächste Offensive der 2. Bundesliga - mit 33 Treffern in 34 Partien.

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Dennoch äußert sich Dresdens Trainer Capretti zuversichtlich vor dem ersten von zwei Relegationsduellen: "Wir sind in den letzten Wochen eng zusammengerückt. Wir haben uns diesen Weg hart erarbeitet und sind jetzt hier, um zu performen", sagte er bei Sat 1.

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Bei Dynamo ist die Stimmung freilich ebenfalls nicht besonders gut. Schon seit Wochen steht fest, dass die Sachsen sich nur noch über die Relegation würden retten können. Nach einer halbwegs stabilen Hinrunde brachen die Dresdner völlig ein, haben im Kalenderjahr noch kein einziges Spiel gewinnen können. 

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Bei Kaiserslautern ist nach einer eigentlich starken Drittliga-Saison kaum mehr etwas zu spüren von Euphorie. Noch vor drei Wochen galten die Roten Teufel als fast sicher aufgestiegen. Doch dann leisteten sich die Pfälzer drei Niederlagen in Serie und verspielten auf der Zielgerade den 2. Platz. Es folgte ein Trainerwechsel: Marco Antwerpen musste gehen, Dirk Schuster übernahm unmittelbar vor der Relegation. Ob er die Stimmung in der Mannschaft wieder ins Positive kippen kann?

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In der Regel ist die emotionale Konstellation vor einer Relegation ja eindeutig: Der Underdog kommt mit Rückenwind, der Ligahöhere mit eher negativer Grundstimmung. Doch heute ist das anders: Für beide Teams waren die letzten Wochen ziemlich unbefriedigend. 

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Dresdens Coach Capretti sieht nach dem 0:1 gegen Erzgebirge Aue keinen Grund zur personellen Veränderung.

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Und so startet Dresden: Broll - Sollbauer, Knipping, Löwe - Diawusie, Akoto, Will, Giorbelidze - Weihrauch - Königsdörffer, Daferner.

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In seiner ersten - und gleich immens wichtigen - Partie nimmt Kaiserslauterns neuer Trainer Dirk Schuster drei Änderungen im Vergleich zur Startelf beim 0:2 zum Ligaabschluss gegen Viktoria Köln vor: Götze sitzt zunächst auf der Bank, Ciftci (Magen-Darm) und Hercher (muskuläre Probleme) fallen aus. Für sie starten Niehues, Zimmer und Hanslik.

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Blicken wir zuerst auf die Aufstellungen. So geht es Kaiserslautern an: Raab - Zimmer, Tomiak, Kraus, Zuck - Niehues, Wunderlich - Redondo, Hanslik, Ritter - Boyd.

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Herzlich Willkommen zum Relegations-Hinspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und der SG Dynamo Dresden.