Holstein Kiel - SpVgg Greuther Fürth; 2. Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Holstein Kiel - SpVgg Greuther Fürth. 2. Bundesliga.

Holstein-StadionZuschauer11.594.

Holstein Kiel 1

  • J Meffert (60. minute)

SpVgg Greuther Fürth 2

  • A Keller (50. minute)
  • N Futkeu (77. minute 11m)

Live-Kommentar

Das war der Liveticker zur Partie zwischen Holstein Kiel und Greuther Fürth. Herzlichen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Samstag noch und bis zum nächsten Mal.

Greuther Fürth kommt durch den Dreier dem rettenden Ufer wieder näher, aktuell beträgt der Rückstand auf Platz 15 nur noch einen Zähler. Der wird momentan vom FC Magdeburg besetzt, und mit diesem kommt es am Freitagabend in Fürth zum direkten Duell.

Nach dieser Niederlage rutscht Kiel auf den elften Platz und hat gleichzeitig die Generalprobe für Mittwochabend verpatzt. Dann steht nämlich ein echter Kracher an: Im DFB-Pokal-Viertelfinale empfängt man den Bundesligisten VfB Stuttgart. In der Liga geht es am Sonntag ab 13:30 Uhr auswärts gegen Hannover.

Der Tabellenletzte Fürth schafft die Überraschung und erkämpft sich drei Punkte in Kiel. Es ist der erste Auswärtssieg für das Kleeblatt seit Mitte September. In einer an Höhepunkten eher armen Partie zeigte sich Kiel im Angriff insgesamt zu harmlos, dann kamen entscheidende Fehler in der Defensive dazu. Nach einem Patzer von Zec brachte Keller die Gäste nach dem Seitenwechsel in Führung. Kiel glich zwar durch Meffert aus und verstärkte den Druck, dann ließ sich Tohumcu aber zu einem unnötigen Foul im Sechzehner hinreißen. Futkeu sorgte für den Siegtreffer vom Punkt. In der Schlussphase ließen die Franken mit guter Abwehrarbeit keine Chancen mehr zu.

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Das Spiel ist zu Ende, Holstein Kiel unterliegt Greuther Fürth mit 1:2.

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Kiel versucht nochmal alles, eine versuchte Flanke von Kapralik von der rechten Seite misslingt aber und landet im Toraus.

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Gelbe Karte Timon Weiner

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Es gibt nochmal eine brenzlige Situation im Fürther Sechzehner. Kelati zieht auf der linken Seite an, dringt in den Strafraum und schlägt zwischen drei Gegenspielern einen schnellen Haken. Dehm fährt den Fuß heraus, zieht ihn aber rechtzeitig noch zurück. Kelati sucht trotzdem den Kontakt und geht danach zu Boden. Die Hausherren fordern Elfmeter, der Schiedsrichter zeigt Kelati stattdessen für die Schwalbe die Gelbe Karte.

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Die Gäste schaffen es, den Ball länger in der gegnerischen Hälfte zu halten. Den Kielern rennt die Zeit davon, bislang gab es keine gefährliche Torraumaktion in der Nachspielzeit.

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Auch der Fürther Torschütze Keller wird nach der Szene verwarnt.

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Es wird unruhig, nachdem der Kieler Jakupovic seinem Gegenspieler Keller beim Rückwärtslaufen versehentlich in die Ferse tritt. Daraufhin kommt es zur Rudelbildung, Tohumcu sieht für seine Beteiligung die Gelbe Karte.

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Die Nachspielzeit fällt lang aus, acht Minuten sind angezeigt.

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Jetzt steht das Kleeblatt unter Dauerdruck. Tolkins Ecke von rechts findet Harres am zweiten Pfosten. Der Stürmer legt mit dem Kopf quer, die Abwehr kann klären. Kurz darauf zieht Tohumcu vor dem Sechzehner ab, auch er wird geblockt.

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Tohumcu bringt den Ball von der linken Seite vor den Sechzehner und bedient Jakupovic. Der 19-Jährige zieht aus der Drehung ab, bleibt damit aber an seinem Gegenspieler hängen.

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Die Hausherren halten den Druck in der Schlussphase hoch, rennen sich aber immer wieder fest. Die Spielvereinigung zieht sich immer mehr zurück, es geht natürlich nur noch darum, den knappen Vorsprung zu sichern.

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Fürth-Stürmer Futkeu hat ebenfalls Feierabend und wird durch Higl ersetzt.

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Bei den Gästen kommt Neuzugang Elvedi zu seinem Debüt, Bjarnason geht für ihn aus dem Spiel.

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Kiel wechselt nochmal: Müller ist für Rosenboom im Spiel.

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Gute Möglichkeit für Kiel. Kelati bringt eine genaue Flanke von der rechten Seite und findet Stürmer Harres. Der kommt aus zehn Metern ungestört zum Kopfball, bringt diesen aber genau in die Tormitte, kein Keeper Problem für Schlieck.

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Das war bereits der siebte Elfmeter, den die Kieler in dieser Saison hinnehmen mussten. Für Fürth-Stürmer Futkeu ist es der zehnte Saisontreffer, und damit kommt der Tabellenletzte dem Auswärtssieg wieder einen großen Schritt näher.

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Kiel wechselt: Kelati ist für Skrzybski im Spiel.

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Tooooor! Holstein Kiel - GREUTHER FÜRTH 1:2. Futkeu lässt sich die Chance vom Punkt nicht nehmen und bringt das Kleeblatt erneut in Führung. Der Stürmer entscheidet sich für die Mitte, verlädt damit den Keeper und trifft halbhoch ins Netz.

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Es gibt Elfmeter für Fürth! Die Gäste kommen über die linke Seite schnell nach vorne. Dardari dringt in den Sechzehner und schlägt einen schnellen Haken gegen Tohumcu, der fährt das Bein aus und bringt den Gegenspieler damit zu Fall. Klare Sache, der Schiedsrichter zeigt sofort auf den Punkt.

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Noch ein Wechsel bei Fürth: Avlayici ist neu dabei und ersetzt Srbeny.

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Wechsel bei den Gästen: Marita kommt für Arifi ins Spiel.

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Kiel hält das Spiel überwiegend in der gegnerischen Hälfte. Nach wie vor stehen die Fürther in der Defensive aber gut und machen dem Gegner damit das Leben schwer.

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Nächster Abschluss für Kiel. Tohumcu erkämpft den Ball in der gegnerischen Hälfte und bedient Kapralik. Der hält halbrechts am Sechzehner drauf, der flache Schlenzer ist aber einfache Beute für den schnell abtauchenden Schlieck.

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Fürth sorgt für Entlastung und kommt auf der rechten Seite nach vorne. Dehm macht mit und schlägt den Ball hoch vor den Kasten. Futkeu steigt hoch, hat aber das Nachsehen gegen Schlussmann Krumrey, der herauskommt und sicher zugreift.

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Die Gäste müssen verletzungsbedingt wechseln: Für Hrgota geht es nicht weiter, Dardari ist neu für ihn im Spiel.

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Erneut kommen die Norddeutschen mit Druck in den Sechzehner. Kapralik sucht mit einem Dribbling rechts vor dem Tor die Abschlussposition, bleibt aber an seinem Gegenspieler hängen. 

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Jetzt wollen die Störche mehr und bleiben nach dem Treffer weiter im Vorwärtsgang. Fürth steht tief und muss jetzt einige brenzlige Situationen überstehen.

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Tooooor! HOLSTEIN KIEL - Greuther Fürth 1:1. Meffert sorgt mit einem schön herausgespielten Treffer für den Ausgleich. Einen Freistoß in der gegnerischen Hälfte führen die Kieler kurz aus, der Ball kommt nach rechts zu Rosenboom. Der spielt genau in die Lücke flach nach innen und findet Meffert. Der nimmt die Kugel gut mit, schließt aus rechter Position ab und hämmert die Kugel hoch und platziert ins kurze Eck.

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Vorlage Lasse Rosenboom

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Winter-Neuzugang Jakupovic ist ebenfalls neu im Spiel und ersetzt Therkelsen.

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Holstein-Trainer Marcel Rapp reagiert auf den Rückstand und nimmt einen Doppelwechsel vor. Dabei kommt zunächst Kapralik für Niehoff ins Spiel.

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Noch eine Ecke für Kiel von rechts, Tolkin führt aus und bringt den Ball weit bis vor den zweiten Pfosten. Zec steigt hoch und kommt zum Kopfball, der Ball springt aber deutlich neben dem Tor ins Aus.

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Mit dem ersten Schuss aufs Tor sind die Gäste erfolgreich und stellen die Kieler damit vor eine umso schwierigere Aufgabe. Die holen jetzt nach einem Konter auf rechts die nächste Ecke heraus. Die Hereingabe kommt scharf vor den Kasten, nach einem Stürmerfoul an Keeper Schlieck gibt es aber Freistoß für die Gäste.

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Tooooor! Holstein Kiel - GREUTHER FÜRTH 0:1. Aus dem Nichts schlägt das Kleeblatt zu und schockt die Hausherren. Kiel verliert die Kugel im Mittelfeld, die Gäste schlagen den Ball hoch in den Sechzehner. Links neben dem Tor schirmt Zec den Ball vor Gegenspieler Aaron Keller ab und will ihn ins Aus rollen lassen. Keller setzt aber gut nach und luchst ihm den Ball ab. Dann schließt der Fürther aus sehr spitzem Winkel ab, trifft an Keeper Krumrey vorbei platziert ins kurze Eck und lässt die mitgereisten Fans jubeln.

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Vorlage Branimir Hrgota

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Auf der anderen Seite geht Hrgota ins Dribbling und lässt Gegenspieler Rosenboom zunächst gut aussteigen, seine flache Hereingabe wird dann aber vom selben Gegenspieler noch geblockt. Auch die fällige Ecke von links bringt nichts ein.

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Diesmal dauert es nicht lange bis zum ersten Kieler Abschluss: Harres hat nach einem langen Ball wieder seine Füße im Spiel, verlängert auf den mitgelaufenen Therkelsen. Der kommt halbrechts innerhalb der Strafraumlinie zum Abschluss, setzt das Leder aber deutlich neben den linken Pfosten.

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Die zweite Hälfte läuft. Auf beiden Seiten sind die Teams personell unverändert auf den Rasen zurückgekehrt.

Die erste Hälfte dieser Partie ist schnell erzählt, denn viel war noch nicht los. Bei sehr kalten Temperaturen in Kiel geht beiden Teams bisher noch jede Torgefahr ab. Die Hausherren sind spielbestimmend, warten aber ebenso wie der Gegner noch auf die erste Großchance. Bis auf eher ungefährliche Abschlüsse durch Skrzybski und Harres sprang noch nichts heraus. Fürth setzt den Fokus klar auf die Defensive und brachte noch keinen Torschuss auf den Kasten von KSV-Keeper Krumrey.

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Dann ist Halbzeit in Kiel, torlos geht es in die Kabinen.

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Kurz vor der Pause gibt es nochmal einen Abschluss. Einen hohen Ball klärt Fürth-Verteidiger Bjarnason genau auf Gegenspieler Harres. Der nimmt den Ball zentral am Sechzehner an und schließt ab, setzt den Ball aber deutlich über den Kasten.

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Das Geduldsspiel für die Störche geht weiter. Zwischendurch halten sie die Kugel auch mal länger in der eigenen Hälfte, versuchen den Gegner aus der Reserve zu locken, auch das bringt bisher aber nicht viel.

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Ivezic verhindert die Ausführung eines gegnerischen Freistoßes und wird dafür verwarnt.

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Die KSV hat ihren Ballbesitz inzwischen auf 71 Prozent hochgeschraubt, kann sich davon aber nichts kaufen, denn Torchancen bleiben Mangelware. Immer wieder beißen sich die Hausherren die Zähne an der kompakt stehenden Defensive der Spielvereinigung aus.

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Kiel bleibt bestimmend und verstärkt den Druck jetzt etwas. Die Gäste konzentrieren sich in erster Linie auf die Abwehrarbeit. Bei den Gegenstößen sorgt der bewegliche Stürmer Futkeu immer wieder mal für Unruhe in der gegnerischen Defensive, konnte bislang aber noch jedes Mal am Abschluss gehindert werden.

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Beste Chance des Spiels bisher. Harres legt einen hohen Ball im Sechzehner kurz ab auf Skrzybski. Der KSV-Kapitän hat zwei Gegenspieler vor sich, kommt aber zum Abschluss. Der flache Ball wird leicht abgefälscht und geht knapp am rechten Pfosten vorbei, wobei Keeper Schlieck aber wohl auch zur Stelle gewesen wäre.

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Fürth kommt zu einem Freistoß im Mittelfeld, den Will ausführt und in den Sechzehner schlägt. Nach einer ersten Klärungsaktion macht Srbeny den Ball nochmal heiß und köpft ihn in die Mitte, findet aber keinen Abnehmer.

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Jetzt gibt es immerhin mal einen echten Abschluss. Nachdem eine Ecke der Kieler im Sechzehner abgewehrt wird, steht Skrzybski vor dem Strafraum richtig und zieht ab, sein Dropkick geht aber über den Kasten.

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Es bleibt ziemlich zähe Kost, die hier beide Teams bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt anbieten. Beide Mannschaften tun sich in der Offensive schwer, auch die Hausherren können ihren Ballbesitz nicht in Torgefahr umwandeln. KSV-Stürmer Harres bekommt daher nur wenig Zuspiele und kommt bisher erst auf drei Ballkontakte.

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Jetzt aber Gefahr im Kieler Strafraum. Nach einem Steilpass kommt Kleeblatt-Stürmer Futkeu im Sechzehner an den Ball und fackelt nicht lange, Verteidiger Zec setzt aber gut nach und blockt den Schuss des Angreifers.

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Die Spielvereinigung startet einige Angriffe in Folge und hält den Gegner damit vom eigenen Kasten fern. Auch dabei springt aber keine gefährliche Szene in Tornähe heraus, und dann geht es recht schnell wieder in die andere Richtung. Auf beiden Seiten ist also nach wie vor wenig in den Strafräumen los.

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Mit knapp 68 Prozent Ballbesitz gibt Kiel meist die Spielrichtung vor, die Gäste stehen in der Defensive aber gut und lassen bislang keine Torchancen zu.

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KSV-Stürmer Harres behauptet den Ball gut an der Strafraumlinie und gibt flach nach links. Dort steht der mitaufgerückte Tolkin frei, nimmt die Kugel an und versucht den Abschluss, bleibt damit aber am Gegenspieler hängen. Die fällige Ecke von der linken Seite bringt keinen Abschluss ein. 

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Die Kieler lassen den Ball immer wieder gepflegt durch die eigenen Reihen laufen, spielen ihre Angriffe aber noch zu unsauber aus. So endet ein Vorstoß auf der linken Seite dann auch eher unspektakulär, als ein flacher Steilpass zu lang ist und im Toraus landet.

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Der Tabellenletzte aus Fürth tritt hier in der Anfangsphase mutig auf, versteckt sich nicht und sucht den Weg nach vorne. So geht es bislang ausgeglichen zu, auf den ersten richtigen Abschluss der Partie warten wir noch.

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Fürth kann eine Pressingsituation spielerisch lösen und kommt schnell nach vorne. Keller dribbelt von links auf den Sechzehner zu und schließt ab, wird dabei aber geblockt.

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Danach übernimmt erst einmal Kiel die Kontrolle, lässt den Ball laufen und kommt zum ersten Mal nach vorne. Auch die Hausherren versuchen es mit einer Flanke, der von der linken Seite kommende Ball wird aber im Sechzehner geklärt.

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Fürth startet offensiv und bringt nacheinander zwei Hereingaben in den Sechzehner, die erste per Freistoß von links, die zweite kurz darauf von rechts. Die KSV-Defensive kann aber beide Male den ersten Abschluss verhindern.

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Und los! Schiedsrichter Marc Philip Eckermann pfeift die Partie an, der Ball rollt im Holstein-Stadion.

Bei den Gästen aus Fürth gibt es kurz vor dem Anpfiff eine weitere personelle Änderung. Stürmer Felix Klaus musste verletzungsbedingt das Warmmachen abbrechen und fällt aus. Für ihn läuft nun Srbeny beim Kleeblatt von Anfang an auf.

Bei vier Punkten Rückstand zum rettenden Ufer ist die Lage noch nicht aussichtslos, aber die Spielvereinigung ist dringend auf Punkte angewiesen. Und auf defensive Stabilität, denn mit 46 Gegentoren stellt man mit weitem Abstand die Schießbude der Liga. Abhilfe soll Jan Elvedi leisten, der Innenverteidiger wurde kürzlich vom FC Kaiserslautern verpflichtet und bringt Erfahrung aus 160 Zweitliga-Partien mit. Heute sitzt der 29-Jährige aber zunächst auf der Bank.

Schwierige Zeiten machen die Gäste aus Fürth durch. Der Trainerwechsel hat bisher nicht gefruchtet. Auch unter Heiko Vogel, der Anfang Dezember auf Thomas Kleine folgte, steckt das Kleeblatt am Tabellenende fest. Der letzte Sieg gelang am 7. November, damit blieb man auch unter dem neuen Coach in fünf Spielen ohne Sieg.

Die KSV ist seit fünf Spielen ungeschlagen und geht als Favorit in die Partie. Mit einem Heimsieg soll Selbstvertrauen getankt werden, denn am Dienstag steht eine große Aufgabe bevor. Dann trifft man im DFB-Pokal-Viertelfinale auf den Bundesligisten VfB Stuttgart. Zuletzt verpasste Kiel den dritten Sieg in Folge, als man in Bielefeld eine 2:0-Führung noch aus der Hand gab und sich mit einem Punkt zufriedengeben musste.

Bundesliga-Absteiger Holstein Kiel befindet sich aktuell auf Platz 10 und damit im Tabellenmittelfeld der 2. Bundesliga. Mit einem Heimsieg gegen den Tabellenletzten Greuther Fürth wollen die Störche den Anschluss an die obere Tabellenhälfte halten. Bei einer Niederlage müsste man sich eher nach unten umsehen, der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur vier Punkte.

Bei den Gästen gibt es nach dem 2:2 in Bielefeld drei personelle Änderungen. Dehm und Arifi sind im Fünfermittelfeld neu dabei, Klaus rückt ebenfalls ins Team und läuft neben Futkeu im Sturm auf. Sie nehmen die Plätze von Reich, Higl (beide Bank) und Dietz (Rotsperre) ein.

In dieser Besetzung läuft Greuther Fürth heute auf (3-5-2): Schlieck - Bjarnason, Ziereis, Münz - Dehm, Hrgota, Arifi, Will, Keller - Klaus, Futkeu.

Bei den Hausherren gibt es nach dem 2:2 in Bielefeld nur einen Wechsel in der Startelf. Rosenboom rückt dabei als Rechtsverteidiger neu in die Viererkette und ersetzt Nekic, der wegen seiner Rotsperre ausfällt.

Holstein Kiel geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (4-2-3-1): Krumrey - Rosenboom, Zec, Ivezic, Tolkin - Meffert, Tohumcu - Therkelsen, Skrzybski, Niehoff - Harres.

Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 20. Spieltages zwischen Holstein Kiel und der SpVgg Greuther Fürth.