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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Köln - VfB Stuttgart. Bundesliga.

RheinEnergieStadionZuschauer50.000.

1. FC Köln 0

    VfB Stuttgart 0

    • L Pfeiffer (s/o 56. minute)

    Live-Kommentar

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    Vielen Dank für das Mitlesen und noch einen schönen Sonntagabend! Bei uns rollt im Liveticker zwischen Werder und der Eintracht natürlich schon wieder der Ball ...

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    Am 5. Spieltag treten die Kölner am Samstag um 15:30 Uhr beim in der Liga in der neuen Saison noch sieglosen VfL Wolfsburg an, zeitgleich empfängt der VfB den ebenfalls ohne Bundesligadreier dastehenden FC Schalke 04.

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    In der Tabelle bleiben die Domstädter zumindest erstmal 8., der SV Werder Bremen könnte mit einem Sieg gegen Eintracht Frankfurt im einzigen verbleibenden Spiel der Runde aber noch vorbeiziehen. Der Matarazzo-Verein zieht auf Platz 11 vor, Frankfurt fehlt zum Überholen ein Erfolg.

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    Das häufig zitierte 0:0 der besseren Sorte. Die Stuttgarter hatten besser angefangen, Köln legte dann zu. Im ersten Durchgang fehlte zweimal Silas und einmal Chabot nicht viel. In den zweiten 45 Minuten gestaltete sich das Aufeinandertreffen zunächst ähnlich. Silas war einmal gescheitert, ehe Pfeiffer für ein grobes Foulspiel mit einer Roten Karte vom Platz musste. Die Überzahl konnte der FC jedoch nicht ausnutzen, nach Ampelkarte für Matarazzo hätte Mavropanos sogar trotz der beiden Rückschläge fast eingenetzt. In der 95. Minute parierte Müller dann ganz stark gegen Thielmann und sicherte so den durchaus verdienten Punkt.

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    Das war es, der 1. FC Köln und der VfB Stuttgart trennen sich torlos.

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    Thielmann! Die Kainz-Standardsituation köpft Vagnoman raus, dann fasst sich der Geißböcke-Offensivakteur von außerhalb des Strafraums ein Herz und zieht Richtung linker Winkel ab - Müller hält ganz stark das 0:0 fest.

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    Bringt der fällige Freistoß von der rechten Außenbahn noch etwas ein?

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    Millot führt sich gegen Schmitz mit einem taktischen Halten ein und sieht sofort Gelb.

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    Millot bekommt für Ahamada noch einen Einsatzmoment.

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    Kainz missglückt eine Hereingabe von rechts. Grundsätzlich präsentiert sich der FC heute zu ungenau.

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    Vier Minuten Nachschlag bleiben den Klubs, um aus dem Remis doch noch einen Sieg zu machen.

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    Nach der Behandlungspause bleibt Karazor direkt auf dem Spielfeld.

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    Karazor liegt auf dem Grün, die Betreuer müssen erneut helfen.

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    Noch ein gelber Karton, nachdem Ljubicic sich im Luftduell mit Karazor mit dem Arm einen Vorteil verschafft.

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    Nochmal ein Schuss: Ljubicic fasst sich aus der Distanz ein Herz, befördert den Ball aber ein gutes Stück neben den Pfosten.

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    Die Kölner investieren selbst in Überzahl offensiv weiter nicht allzu viel.

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    Wieder hat Mavropanos den ersten Treffer auf dem Fuß, kommt dieses Mal nach einer flachen Flanke vom rechten Flügel aus kurzer Distanz bedrängt von Schmitz nicht richtig dran. Anschließend bekommt der aufgerückte Innenverteidiger das Leder erneut und haut aus der Ferne niedrig drauf, Schwäbe pariert den von Kilian abgefälschten Abschluss.

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    Verwarnung für Karazor, der Schmitz rüde am Seitenaus umgrätscht.

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    Ein Abwehrmann für einen Stürmer: Stenzel nimmt den Platz von Silas ein - der seine Auswechslung noch auf dem Platz diskutiert, sie auf diesem Weg aber nicht rückgängig machen kann.

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    Was geht hier noch? In Unterzahl fokussiert der VfB verständlicherweise die Verteidigung, von den Rot-Weißen kommt alles in allem etwas zu wenig.

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    Matarazzo regt sich am Spielfeldrand lautstark auf, Osmers zeigt ihm dafür die Ampelkarte.

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    Thielmann taucht nach einem Steilpass vielversprechend im Strafraum auf, Ito entscheidet das Duell mit ihm bemerkenswert für sich.

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    Hector nochmal mit einem Abschluss vom Rand des Sechzehners, Vagnoman blockt allerdings.

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    Im Nachgang einer Standard aus dem rechten Halbfeld fällt Mavropanos nach einem Zusammenstoß mit Schmitz. Für ein Eingreifen des Video-Assistenten wohl zu wenig.

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    Der eingewechselte Kainz mit seinem ersten Freistoß von der rechten Außenbahn, aber Endo köpft das Rund aus dem Strafraum.

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    Nach einer Standardsituation aus dem rechten Halbfeld bekommt Mavropanos den Ball wenige Meter vor dem Tor nur in Rückenlage, sein Kopfball misslingt entsprechend. Das wäre gefährlich geworden.

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    Die Rote Karte gegen Pfeiffer bedeutet den 143. Platzverweis für einen Schwaben in der Bundesliga - Höchstwert.

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    Eine gute Stunde ist gespielt und die Vorzeichen haben sich nach erneut engagiertem Stuttgarter Beginn durch Pfeiffers Hinausstellung völlig verändert.

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    ... und Perea in der Offensive den ebenfalls starken Führich.

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    Auch Matarazzo wechselt nach der Roten doppelt: Karazor ersetzt den durchaus auffälligen Sosa ...

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    Und Kainz ersetzt Martel. Baumgart schöpft sein Tauschkontingent damit bereits aus.

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    Ljubicic kommt bei den Rheinländern für Schindler.

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    Den fälligen Freistoß aus dem linken Halbfeld schlägt Sosa vor den Kasten, wo ein Verteidiger per Kopf zum Eckball klärt. Die Ecke bringt nichts ein, weil Endo gegen Schmitz mit den Armen ins Kopfballduell geht.

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    Silas geht gegen Kilian vor der Gefahrenzone ins Dribbling, der Abwehrakteur lässt gegen den flinkeren Angreifer das Bein stehen und bringt diesen zu Fall.

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    Osmers verwarnt den reklamierenden Matarazzo.

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    Rote Karte! Pfeiffer grätscht Hübers mit offener Sohle böse um, Osmers zückt sofort den Platzverweis.

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    Wie in den ersten 45 Minuten findet der VfB zu Start der Hälfte gut in den Vergleich.

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    Chabot muss raus, der etatmäßige Stamminnenverteidiger Hübers ersetzt ihn.

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    Diesmal bleibt Chabot nach einem Duell mit Pfeiffer liegen und muss wieder in Behandlung, das sieht nicht gut aus.

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    Jetzt zieht Silas von etwas außerhalb des Strafraums ab, den zu zentral platzierten hohen Abschluss wehrt Schwäbe ab. Sosa lief mit, der Pass wäre wahrscheinlich die bessere Wahl gewesen ...

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    Die nächste dicke Chance! Nach einem Steilpass der Schwaben rechts in den Sechzehner kann Silas gegen Schwäbe trotz Lupfer über den Keeper hinweg allerdings nicht verwandeln, weil ein Gegenspieler aufpasst.

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    Das Spielgerät rollt erneut, Stuttgart kommt personell unverändert aus der Kabine.

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    Baumgart reagiert in der Pause und bringt Sommertransfer Adamyan für Dietz.

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    Osmers pfeift zur Pause.

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    Großchance eins für Köln! Hector schlägt eine Ecke von rechts rein, wo Chabot zum Kopfball hochsteigt und Mavropanos für seinen schon geschlagenen Keeper Müller vor der Linie bereinigt.

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    Es gibt wegen der vielen Verletzungsunterbrechungen im ersten Durchgang ganze vier Minuten Nachspielzeit.

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    Auf dem rechten Flügel nimmt Dietz gegen Anton Tempo auf, weiß sich im Duell jedoch lediglich mit einem Foul zu helfen.

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    Es geht mit Führich weiter.

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    Nun wird Führich behandelt, rappelt sich aber zumindest zügig wieder auf.

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    Das muss doch die Führung sein! Nach einem langen Führich-Pass taucht Silas komplett frei vor Schwäbe auf, geht rechts in den Strafraum und schließt flach aus kurzer Entfernung ab - Schwäbe verhindert den Gegentreffer.

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    Einen Freistoß von links gibt Duda aus spitzem Winkel flach - allerdings etwas zu springend - vorne rein, der völlig freistehende Hector trifft den Ball aus acht Metern nicht. Die Variante haben sie vorher besprochen, Kleinigkeiten verhindern eine gute Chance.

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    Eine Duda-Flanke aus dem linken Halbfeld klärt ein Gegenspieler ohne Problem per Kopf.

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    Die Spieluhr erreicht die 30-Minuten-Marke, die Teams neutralisieren sich mittlerweile weitgehend. In Hausherr-Rolle erarbeiten sich die Baumgart-Schützlinge mehr und mehr Ballbesitz, durch Kontersituationen wirken die zu Beginn sehr gefährlich wirkenden Stuttgarter dem ersten Treffer aber weiter näher.

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    Wieder tauchen Führich und Silas im Rahmen eines Konters vielversprechend in der gegnerischen Hälfte des Spielfelds auf, schließlich versucht es letzterer aus sehr spitzem Winkel von rechts einfach mal und bringt das Außennetz zum Zappeln. Überhastet.

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    Auch an einen weiten Schindler-Einwurf von der linken Seite kommt in der Gefahrenzone keiner dran. Warum eigentlich?

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    Diesmal gibt Schindler einen Eckball von links mit Schnitt in den Strafraum, wo Freund und Feind aber verpassen.

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    Im weiteren Nachgang der Ecke bekommt Hector links im Sechzehner die Kugel und versucht es einfach mal, ein Kontrahent blockt seinen Abschluss jedoch problemlos. Der erste FC-Schuss.

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    Der erste Eckball für die Kölner: Auf der linken Seite probieren es Schindler und Hector mit einer Kurzpassvariante, die aber schnell verpufft.

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    Die bislang beste Gelegenheit! Führich schickt Silas halblinks, der in den Strafraum einzieht, im Zweikampf mit Kilian eine Bewegung Richtung Mitte macht und flach auf das lange Eck abschließt - Schwäbe ist allerdings zur Stelle. Da war mehr drin, der Torschuss nicht stark genug.

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    Jetzt benötigt Sosa nach einem Duell mit Kilian einen Moment, benötigt aber keine Hilfe der Betreuer.

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    Duda führt sich mit einem engagierten Einsteigen in einen Mittelfeld-Zweikampf ein, erntet dafür Szenenapplaus.

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    Olesen muss verletzt runter, Duda ersetzt ihn.

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    Die erste Viertelstunde gehörte dem VfB, vor allem die Anfangsminuten. Die Gastgeber müssen noch in der Begegnung ankommen.

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    Sosa erneut mit einer guten Flanke, dieses Mal aus dem linken Halbfeld - Hector bereinigt die Situation jedoch per Kopf.

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    Nun bleibt Olesen angeschlagen am Boden und die Betreuer kommen auf den Platz. Chabot blutet derweil wieder durch seinen Verband und wird entsprechend behandelt.

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    Nach Schüssen steht es bereits 4:0 für die Schwaben, zwei davon gingen auch auf das Gestänge.

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    Im Nachgang einer Sosa-Ecke von der linken Seite bietet sich erneut Mavropanos eine Gelegenheit, von rechts findet Führich dann keinen Abnehmer in den eigenen Farben.

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    Der Ball rollt wieder, Chabot macht wohl mit Kopfverband weiter.

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    Nach der Mavropanos-Chance muss Chabot, der mit dem griechischen Nationalverteidiger per Kopf zusammengestoßen ist, behandelt werden.

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    Jetzt bleibt Silas mit einem Distanzschuss an einem Gegenspieler hängen. Den anschließenden Sosa-Eckball von links köpft Mavropanos wuchtig auf den Kasten und Schwäbe pariert, wegen eines Fouls des Schützen hätte ein etwaiger Treffer aber sowieso nicht gezählt.

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    Stuttgart fängt im RheinEnergieSTADION mit viel Offensivdrang an.

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    Erster Abschluss und Ecke Nummer 1: Erst schießt Endo aus halbrechter Position abgefälscht flach neben den langen Pfosten, dann kann Sosa von der linken Seite mit einer kurzen Variante nicht für Torgefahr sorgen.

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    Los gehts! Der VfB Stuttgart stößt ganz in Schwarz an, der 1. FC Köln entgegnet in seinen Mannschaftsfarben Rot und Weiß und heute mit Regenbogen-farbenem Sponsorenschriftzug.

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    Die Vereinshymne ertönt und die Fans singen lautstark mit.

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    Sonnenschein und 24 Grad Celsius sorgen in Müngersdorf für beste Bedingungen, um Fußball zu spielen.

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    Als Unparteiischer agiert Harm Osmers, ihm assistieren Lasse Koslowski und Benedikt Kempkes. Als vierter Offizieller kommt Michael Bacher zum Einsatz; als Video-Assistent Dr. Matthias Jöllenbeck, dem wiederum Dr. Justus Zorn zur Seite steht.

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    Die Gäste sind seit elf Liga-Auswärtsspielen ohne Erfolg.

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    Köln kommt zum ersten Mal seit sechs Jahren nach drei Bundesliga-Vergleichen ungeschlagen daher (bei einem Sieg), die Stuttgarter in ihrem dritten Jahr in der Bundesliga hingegen erstmals ohne Dreier (bei zwei Unentschieden).

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    In der vergangenen Spielzeit bedeutete das 1:0 des FC in der Hinrunde den ersten Ligaheimerfolg seit 2000 und zuvor elf sieglosen Duellen in Folge gegen Stuttgart. In der zweiten Halbserie fuhr das Matarazzo-Team ein 2:1 ein und dadurch seinen einzigen Sieg aus den zurückliegenden zehn Aufeinandertreffen in der Liga. Die beiden Tore der Rheinländer in der letzten Saison hatte je Starabgang Modeste erzielt; für den VfB waren Kalajdzic und Endo erfolgreich gewesen, wobei der Treffer des Kapitäns in der 92. Minute am 34. Spieltag den Klassenerhalt besorgte.

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    Es handelt sich bereits um die 103. Pflichtpartie zwischen dem FC und den Stuttgartern, dabei gewannen die Geißböcke 41 und die Schwaben 36 Mal. In der Bundesliga siegten die Kölner lediglich gegen den FC Schalke 04 häufiger (40 Mal) als gegen den VfB (36 Mal).

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    VfB-Coach Matarazzo ändert das Personal seiner Anfangsformation hinsichtlich des 0:1 in der letzten Runde gegen den SC Freiburg auf nur einer Position: Neuzugang Pfeiffer nimmt den Platz des vor einem Wechsel, wahrscheinlich zu den Wolverhampton Wanderers, stehenden Kalajdzic ein und feiert so seine Startelf-Premiere. Der Torjäger bat ob seiner Situation um eine Nichtberücksichtigung. Zum ersten Mal Teil des Bundesligakaders ist der 21 Jahre junge Kuol, erstmals in dieser Saison Klimowicz.

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    Und so startet Stuttgart: Müller - Mavropanos, Anton, Ito - Vagnoman, Führich, Endo, Ahamada, Sosa - Silas, Pfeiffer.

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    Kölns Trainer Baumgart nimmt im Vergleich zum 3:0 beim MOL Fehervar FC im Rückspiel der somit erfolgreichen Play-offs zur Europa Conference League gleich fünf Wechsel in seiner ersten Elf vor: Chabot, Hector, Schindler, Olesen und Thielmann ersetzen Hübers, Pedersen, Maina, Ljubicic und Kainz (alle zunächst auf der Ersatzbank, die letztgenannten beiden zum ersten Mal in diesem Spieljahr). Kapitän Hector absolviert damit sein 200. Bundesligaspiel, Skhiri seinen 100. Einsatz beim Klub.

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    So beginnt der FC: Schwäbe - Schmitz, Kilian, Chabot, Hector - Skhiri - Schindler, Martel - Olesen - Thielmann, Dietz.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 4. Spieltages zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart.