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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Magdeburg - 1. FC Heidenheim. 2. Bundesliga.

MDCC-ArenaZuschauer19.352.

1. FC Magdeburg 1

  • T Ito (93. minute)

1. FC Heidenheim 1

  • D Thomalla (23. minute)

Live-Kommentar

Das war es für heute aus Magdeburg. Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend. Bis bald!

Heidenheim verpasst durch den späten Gegentreffer den Sprung auf Rang 3. Auf den FCH wartet am kommenden Wochenende das Spitzenspiel gegen Paderborn. Magdeburg muss tags darauf am Sonntag zum Gastspiel nach Nürnberg.

Ito trifft in der Nachspielt zum 1:1 - es war der erste Schuss der Hausherren, der auch auf das Tor kam. Der Punkt ist sehr glücklich, weil Heidenheim zu wenig aus den zahlreichen guten Kontermöglichkeiten gemacht hat. Magdeburg kam zwar auf 75 Prozent Ballbesitz, war aber ideenlos und hatte letztlich bis zur 93. Minute keine echte Torchance. 

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Aus! Magdeburg nimmt noch einen Punkt mit. 

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Stefan Schimmer kommt bei den Gästen für Denis Thomalla.

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Tooooor! 1. FC MAGDEBURG - 1. FC Heidenheim 1:1. In der letzten Minute der Nachspielzeit trifft der beste Magdeburger doch noch zum Ausgleich. Ceka verlagert von rechts auf links auf Tatsuya Ito, der nach innen zieht und dann aus 14 Metern selber mal den Abschluss sucht. Der Schuss wird noch unhaltbar abgefälscht. 

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Vorlage Jason Ceka

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Langer Ball auf Kühlwetter, dem der Ball aber zu weit vom Fuß springt und so beim Gegner landet. 

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Die Nachspielzeit wird angezeigt: vier Minuten. 

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Ito zieht von links in die Mitte und legt auf Krempicki ab, der den Abschluss sucht, aber einen guten Meter rechts am Tor vorbei abschließt. 

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Tim Kleindienst stoppt Elfadli an der rechten Außenbahn mit viel Armeinsatz und holt sich dafür Gelb ab. 

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Mit Christian Kühlwetter anstelle von Jan-Niklas Beste kommt eine frische Kraft für die Gästedefensive. 

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Kleindienst hilft hinten aus und nimmt Leon Bell Bell den Ball weg. Der Magdeburger foult im Anschluss mit Frust gegen das Standbein des Heidenheimers und sieht Gelb. 

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El Hankouri nimmt den zunächst geklärten Eckball an der Strafraumgrenze direkt, schießt aber deutlich über das Tor ab. 

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Elfadli trifft Beste am Knöchel, der Heidenheimer bleibt kurz mit Schmerzen liegen. 

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Nächster Wechsel bei Magdeburg, Jason Ceka ersetzt Andreas Müller. 

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Mit einem starken Zweikampfverhalten erobert Maloney den Ball und schickt Kleindienst, der aber in vorderster Linie mehr und mehr auf sich allein gestellt bleibt und so am Ende gegen drei Magdeburger hängenbleibt. So ist es fast schon ein fahrlässig ausgespielter Konter. 

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Müller pflückt die Ecke von Atik locker aus der Luft. Langsam läuft Magdeburg die Zeit davon. 

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Beste bringt aus dem rechten Halbfeld hoch durch den Strafraum auf Föhrenbach, der per Kopf in die Mitte ablegen will, aber keinen Abnehmer findet. Der zweite Ball bleibt bei Heidenheim, Theuerkaufs Schlenzer wird aber geblockt. 

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Ito zieht von der linken Außenbahn in die Mitte und sucht aus der Halbposition den Abschluss. Der Schuss geht am langen Pfosten vorbei ins Toraus. 

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Frank Schmidt bringt Norman Theuerkauf für Adrian Beck. 

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In der zweiten Halbzeit hat Heidenheim 15 der 21 Zweikämpfe zu seinen Gunsten entschieden. Auch ein deutlicher Wert. Magdeburg bleibt nach der Pause ohne nennenswerte Chance. 

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Brünker will die Hereingabe mit einem Fallrückzieher aufs Tor bringen und trifft dabei Sessa. Für Schiedsrichter Thomsen ist es ein Foul. 

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Kai Brünker übernimmt bei den Hausherren für Moritz-Broni Kwarteng. 

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Silas Gnaka geht hart in den Zweikampf mit Beck und sieht die erste Gelbe Karte des Abends. 

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Nach einem Luftduell mit Krempicki knickt Maloney unglücklich weg und muss kurz auf dem Platz behandelt werden. 

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In der ersten Viertelstunde nach der Pause kommt Magdeburg sogar auf einen Ballbesitzanteil von 80 Prozent. Doch Heidenheim lässt weiter rein gar nichts anbrennen. 

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Krempicki versucht es aus der Distanz, der Schuss wird geblockt und kommt nicht durch. 

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Und Heidenheim hat mit der aggressiven Spielweise das Publikum aus dem Spiel genommen. Pfiffe gegen die eigene Mannschaft sind dann doch eher selten in Magdeburg. 

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Mit der Hereinnahme von Bittroff und Ito hat Christian Titz erst einmal die Lücken auf der rechten Außenbahn stopfen wollen. Doch einen echten Plan B hat er seinen Spieler in der Pause nicht mitgegeben. Das Spiel der Hausherren bleibt ideenlos. 

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Heidenheim verteidigt auch im zweiten Durchgang mit der kompakten Fünferkette und wartet auf die Fehler der Hausherren. 

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Wieder ein langer Ball in den Lauf von Kleindienst. Dieses Mal kann Elfadli aber mit einem fairen Tackling den Stürmer stoppen. 

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Beste bringt die Ecke in den Fünfmeterraum. Riemann hat mit der Faust gleich zwei Mal Probleme und klärt nur mit Mühe. 

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Das Spiel geht so weiter wie im ersten Durchgang. Nach leichter Balleroberung spielt Beck sofort in die Spitze. Kleindienst zieht bis in den gegnerischen Strafraum durch und nimmt das kurze rechte Eck ins Visier. Reimann klärt mit starkem Reflex zur Ecke. 

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Das Spiel läuft wieder - keine Wechsel bei Heidenheim. 

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Und Tatsuya Ito ersetzt Herbert Bockhorn - auch von der rechten Abwehrseite.

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Christian Titz nimmt den schwachen Cristiano Piccini zur Pause raus und bringt Alexander Bittroff.

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Pause in Magdeburg. 

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Heidenheim bekommt den Ball am eigenen Strafraum nicht entscheidend geklärt. El Hankouri kommt zum Abschluss, der Schuss aus 17 Metern geht nur knapp drüber. 

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Der Ballbesitzanteil der Magdeburger ist im Laufe des ersten Durchgangs auf 78 Prozent angewachsen. 

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Immer mal wieder unterläuft der letzten Magdeburger Linie ein böser Fehler im Aufbau. Dieses Mal kommt Kleindienst nach schnellem Umschalten nicht an den Pass in die Tiefe. 

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Dann kontert Heidenheim wieder gefährlich. Beste bringt den Ball von rechts scharf in die Mitte, wo Föhrenbach auf die Hereingabe lauert. Bell Bell will klären - Reimann verhindert auf der Linie mit einem guten Reflex das Eigentor. 

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Atik bringt die Ecke hoch in die Mitte, Piccini köpft knapp am langen Lattenkreuz vorbei ins Aus. 

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Kwarteng nimmt den Querpass mit, zieht nach innen und sucht aus 17 Metern den Abschluss. Mainka fälscht entscheidend zur Ecke ab. 

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Heidenheim gewinnt 60 Prozent der Zweikämpfe. Das ist die Grundlage dieser kontrollierten Defensivarbeit. Dazu kommt die bekannte große Bereitschaft zur Laufarbeit.  

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Gnaka holt in Strafraumnähe einen aussichtsreichen Freistoß heraus. Atik schnappt sich den Standard aus 20 Metern, der Schuss geht aber über Mauer und Tor hinweg ins Aus. Immerhin mal ein Magdeburger Abschluss. 

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Heidenheim wartet nun noch geduldiger in der defensiven Grundformation auf Fehler der Magdeburger, die hier mehr als Ballbesitz brauchen werden, um etwas zu holen. 

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Mit der Führung sind die Hamburger in der Tabelle am HSV vorbeigezogen. Da Paderborn und Hamburg sich am Wochenende die Punkte nehmen, wäre Heidenheim mit einem Sieg mindestens punktgleich mit dem Relegationsplatz. 

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Beste zieht mit Tempo ans linke Strafraumeck und flankt. Am zweiten Pfosten lauert Kleindienst, aber Gnaka kann per Kopf klären. 

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Die Führung ist hochverdient. Heidenheim nutzt die fünfte Chance zum ersten Treffer. Christian Titz sollte langsam einen Plan B finden. Ansonsten könnte der Abend hartes Lehrgeld bringen. 

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Toooor! 1. FC Magdeburg - 1. FC HEIDENHEIM 0:1. Der Ballverlust von Piccini wird eiskalt bestraft. Beste zieht die linke Außenbahn entlang und flankt in die Mitte. Kleindienst stoppt die Hereingabe und legt für Denis Thomalla ab, der Platz und Zeit hat. Der Schuss landet sicher rechts unten im Eck. 

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Vorlage Tim Kleindienst

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Atik legt auf Kwarteng ab, der kann keine bessere Anspielposition mehr findet und so den Abschluss sucht. Der Schuss aus 20 Metern geht deutlich am Tor vorbei. 

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Piccini verschätzt sich beim langen Ball von der Mittellinie durch Busch komplett und lässt ihn durchrutschen. Dahinter startet Kleindienst durch und schießt von der Strafraumgrenze knapp rechts am Tor vorbei. 

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Krempicki sucht aus der Distanz den Abschluss, der noch abgefälscht wird und so nicht aufs Tor kommt. Müller will den Schuss festhalten, muss ihn aber zu Ecke durchrutschen lassen. 

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Nach einer Viertelstunde kommen die Gäste schon auf drei passable Möglichkeiten. Normalerweise lassen die Heidenheimer nicht so viel liegen. 75 Prozent Ballbesitz bringt Magdeburg bislang gar nichts. 

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Kleindienst verlängert die zweite Ecke an den langen Pfosten. Siersleben rückt ein, rauscht nur knapp an der guten Vorarbeit vorbei. 

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Nach einem Ballverlust steht Magdeburg hinten ungeordnet. Sessa nimmt über rechts Tempo auf und sucht aus dem rechten Strafraumeck den Abschluss, der aber deutlich am langen Pfosten vorbeigeht. 

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Müller versucht es mit einem Ball durch die Schnittstelle auf Bell Bell. Doch der Pass ist zu steil und geht ins Toraus. 

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Die erste Ecke bringt Heidenheim fast das erste Tor. Die Hereingabe ist nur halbhoch, rutscht aber durch und kommt bis zu Mainka durch, der den direkten Abschluss sucht. Piccini klärt kurz vor der Linie mit dem Kopf, der Nachschuss von Thomalla aus spitzem Winkel geht dann drüber. 

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Magdeburg zieht das gewohnte Ballbesitzspiel durch. Heidenheim reagiert darauf erst einmal mit sehr kontrollierter Defensivarbeit. Die Räume sind sehr eng.  

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19.000 Zuschauer sorgen für eine stimmungsvolle Atmosphäre. 80 Fans der Heidenheimer haben den Weg aus der Ostalb angetreten. 

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Das Spiel läuft. Schiedsrichter ist Martin Thomsen. 

Der Trend spricht ein wenig für die Hausherren, denn die Magdeburger holten mit den zwei Siegen in den letzten vier Spielen mehr Punkte als in den ersten sieben Partien zusammen. Der Aufsteiger scheint mit seiner Art, Fußball zu spielen, in der Liga angekommen zu sein.  

23 Punkte nach 13 Partien in einer Zweitligasaison ist die beste Zwischenbilanz des 1. FC Heidenheim im Unterhaus - zuvor waren es nie mehr als 22 Zähler. Zudem musste der FCH bisher nur zwei Niederlagen einstecken - ebenfalls neuer Bestwert zu diesem Zeitpunkt einer Saison. 

Die beiden Teams treffen erst zum dritten Mal aufeinander. In der Saison 2018/19 siegten die Heidenheimer 3:0, das Spiel in Magdeburg endete torlos. Damit wartet der FCM gegen den heutigen Gegner auf den ersten Torerfolg.

Heidenheim hat gleichzeitig Greuther Fürth mit 3:1 geschlagen und damit auch einen versöhnlichen Abgang aus der Englischen Woche gefunden. Gelingt heute der nächste Dreier, dann winkt dem FCH zumindest bis Sonntag der Relegationsrang.  

Stellt der Aufsteiger heute dem nächsten Großen der Liga ein Bein? Magdeburg hat am vergangenen Sonntag dem HSV die dritte Niederlage in nur neun Tagen zugefügt. Und damit auch gleichzeitig die Abstiegsränge verlassen.

Bei den Gästen vollzieht Frank Schmidt einen Wechsel gegenüber der Vorwoche. Sessa übernimmt in der Offensive für Kühlwetter. 

Heidenheim ist mit dieser Aufstellung angereist: Müller - Busch, Mainka, Siersleben, Föhrenbach - Maloney - Sessa, Beck, Thomalla, Beste - Kleindienst.

Christian Titz vertraut der Erfolgself von Hamburg.

Magdeburg beginnt wie folgt: Reimann - Piccini, Elfadli, Gnaka - Bockhorn, Krempicki, Müller, Bell Bell - El Hankouri - Kwarteng, Atik.

Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 14. Spieltages zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem 1. FC Heidenheim.