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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hansa Rostock - Karlsruher SC. 2. Bundesliga.

OstseestadionZuschauer26.500.

Hansa Rostock 1

  • N Neidhart (33. minute)

Karlsruher SC 2

  • B Zivzivadze (52. minute)
  • M Wanitzek (56. minute 11m)

Live-Kommentar

Das war es für heute aus dem Ostseestadion. Am Abend hoffen ab 20:30 Uhr dann Kaiserslautern und Magdeburg auf wichtige Punkte im Abstiegskampf. Bis dahin!

Die Kogge verliert das vierte Spiel in Folge und nimmt Kurs in Richtung 3. Liga. Für HRO geht es am kommenden Samstag um 13:00 Uhr beim FC Schalke weiter. Auf den KSC wartet einen Tag später das Heimspiel gegen Hannover 96.

Erst in der Nachspielzeit konnte Rostock offensive Schlagkraft entwickeln, doch der KSC konnte die brenzligen Momente überstehen und feiert nun den 2:1-Sieg. Zivzivadze nach feinem Angriff und Wanitzek vom Punkten drehten für die Badener im zweiten Durchgang die Partie. Am Ende war Neidharts Traumtor aus der 33. Minute zu wenig für Hansa im Abstiegskampf. 

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Abpfiff in Rostock!

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Drewes verschätzt sich bei der Flanke von Neidhart. Schumacher kommt aber nicht entschieden genug zum Kopfball, der Ball fliegt in hohem Bogen übers Tor. 

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Braunschweig erkämpft sich in Unterzahl ein 3:3 und punktet im Tabellenkeller.

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Nächster Wechsel beim KSC, Christoph Kobald stärkt anstelle von Dzenis Burnic die Defensive. 

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Der Pass von Ingelsson kommt scharf durch den Strafraum. Pröger hält aus dem rechten Rückraum flach und platziert drauf. Doch Drewes bekommt die Fingerspitzen an den Schuss aus 14 Metern. 

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Es läuft die fünfminütige Nachspielzeit. 

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Nächster Wechsel beim KSC, Lars Stindl übernimmt für Paul Nebel.

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Hansas Spiel bleibt weiter nicht zwingend. Und so rinnt der Kogge die Zeit davon. Das ist dann doch zu wenig im Abstiegskampf. 

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Und Philip Heise macht Platz für Daniel Brosinski.

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Christian Eichner bringt Fabian Schleusener für den Torschützen Budu Zivzivadze. 

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Rossipal findet mit seiner Flanke den Kopf von Hüsing, der knapp über das Tor köpft. Das war die bislang beste Rostocker Möglichkeit zum Ausgleich. 

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Rostock ist im zweiten Durchgang noch ohne einen Abschluss auf das Karlsruher Tor. 

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Pröger nimmt auf der rechten Seite Fahrt auf, die Flanke bleibt dann im Strafraum aber ohne Abnehmer. Hansa bleibt offensiv harmlos. 

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Im andere Spiel des Nachmittags gibt es die nächste Wendung. Braunschweig gleich in Unterzahl zum 3:3 aus. Auch das gleicht dem Fürther Spiel der Vorwoche. 

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Und Sveinn Gudjohnsen kommt für Juan Perea. 

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Für Damian Roßbach war es die letzte Aktion, er weicht Oliver Hüsing. 

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Nebel bringt von halblinks den Freistoß in den Strafraum. Roßbach blockt gegen Rapp und verhindert den Kopfball. Der Karlsruher muss benommen behandelt werden. 

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Damian Roßbach lässt gegen den enteilten Heise das Bein stehen und holt sich Gelb ab. 

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Und wie schon in Wiesbaden dreht Fürth auch heute komplett die Partie, führt nun gegen Braunschweig 3:2. So bleibt im Tabellenkeller erst einmal alles beim Alten. 

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Rossipal passt scharf in den Strafraum, wo Pröger halblinks aber nicht an Franke vorbeikommt. 

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Nebel passt auf Wanitzek, der nach einem Haken an der Strafraumgrenze aussichtsreich zum Abschluss kommt. Kolke klärt mit der Faust zur Seite weg. 

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Und wie schon bei St. Pauli tut sich Hansa nach dem Rückstand schwer damit, eigene Offensivakzente zu setzen. Es ist keine Frage des Willens, eher eine des Könnens. 

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Immerhin sorgt Fürth für leicht verbesserte Stimmung an der Ostsee. Die SpVgg gleicht gegen Braunschweig aus und egalisiert wie in der Vorwoche einen 0:2-Rückstand. 

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Und Kevin Schumacher ersetzt Konstantinos Stafylidis.

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Mersad Selimbegovic wechselt doppelt und bringt Simon Rhein für Sebastian Vasiliadis.

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Nebel bringt von der rechten Seite den Freistoß hoch an den Fünfmeterraum. Beifus kommt relativ frei zum Kopfball und verfehlt den Kasten knapp links. 

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Der KSC dreht in weniger als vier Minuten die Partie. Wanitzek ist nach Matanovic und Zivzivadze nun der dritte Karlsruher mit zweistelliger Anzahl an Treffern. 

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Jonas David lässt gegen Wanitzek das Bein stehen und sieht die erste Gelbe Karte der Partie. 

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Dressel zieht aus 20 Metern einfach mal ansatzlos ab. Der Schuss knallt an den linken Pfosten, Drewes kann nur überrascht zuschauen. 

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Tooor! Hansa Rostock - KARLSRUHER SC 1:2. Marvin Wanitzek sieht, dass sich der Keeper früh für eine Ecke entscheidet und trifft flach unten rechts. 

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Elfmeter für den KSC. Matanovic ist zu schnell für Stafylidis und wird vom Griechen am Fuß getroffen. 

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Tooor! Hansa Rostock - KARLSRUHER SC 1:1. Auch der Ausgleich lässt sich sehen. Wanitzek bringt den Ball von links scharf in die Mitte. Der spätere Torschütze lässt den Ball mit Absicht durchrutschen, startet durch und nimmt den feinen Steckpass von Matanovic mit dem Außenrist direkt und trifft auf neun Metern von links ins lange Eck. 

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Vorlage Igor Matanović

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Wanitzek bringt aus dem linken Halbfeld ein Freistoß gefühlvoll in den Strafraum. Der Ball flippert ein wenig durch die Reihen und landet schließlich sicher in den Armen von Kolke.

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Im anderen Spiel des Tages führt Braunschweig nur noch 2:1 - zudem muss die Eintracht nach einer Roten Karte nun die zweite Hälfte zu zehnt bestehen. Da darf Hansa also noch auf fränkische Schützenhilfe im Abstiegskampf hoffen. 

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Das Spiel läuft wieder. Es hat keine weiteren Wechsel gegeben.

Dank Neidharts Traumtor liegt Hansa zur Pause 1:0 in Front. Die Führung ist durchaus verdient, weil die Hausherren defensiv kompakt stehen und immer wieder offensive Nadelstiche setzen konnte. Der KSC ist eigentlich erst nach dem Gegentor richtig aufgewacht. 

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Pause im Ostseestadion.

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Wanitzek nimmt auf links Matanovic mit, der mit viel Selbstvertrauen gegen gleich drei Rostocker den Abschluss aus spitzem Winkel sucht und deutlich verzieht.  

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Zivzivadze reklamiert Handspiel bei Stafylidis. Doch der Grieche hat die Karlsruher Ecke mit der Schulter aus der Gefahrenzone geklärt. Das bestätigt auch der Kölner Keller. 

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Es gibt sechs Minuten Nachspielzeit. 

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Thiede passt flach an den Strafraum zu Nebel, der noch zwei Schritte nach rechts macht und dann die Lücke wähnt. Doch der Schuss aus 18 Metern geht deutlich über das Tor. 

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Hansa geht mit der Führung im Rücken erst an der Mittellinie ins Pressing.

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Der KSC wird nun offensiv aktiver. Thiede bleibt mit seinem Flankenversuch von der rechten Seite hängen. 

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Wanitzek schleppt den Ball Richtung Strafraum und nimmt auf der linken Seite Heise mit, der die Flanke in den Strafraum bringt. Matanovic kann sich im Luftduell aber nicht entscheidend durchsetzen. 

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Nebel flankt aus der rechten Halbposition, die Hereingabe ist aber etwas zu hoch für Wanitzek. 

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Für Neidhart, der ja erst kurzfristig in die Startelf gerückt ist, war es der zweite Saisontreffer. Die Kogge klettert in der Live-Tabelle auf den 15. Platz.

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Tooor! HANSA ROSTOCK - Karlsruher SC 1:0. Nico Neidhart geht die rechte Seite entlang und sucht aus dem Strafraumeck einfach mal den direkten Abschluss. Der Schuss landet wie ein Strahl unhaltbar im langen Eck. Ein Traumtor!

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Vorlage Konstantinos Stafylidis

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Rostock kommt in der ersten halben Stunde auf 5:2 Torschüsse.

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Pröger und Vasiliadis gehen an der Außenlinie mit sehr viel Einsatz in den Zweikampf mit Thiede. Die Einstellung der Rostocker stimmt. 

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Der KSC tut sich seit dem nicht gegebenen Abseitstor schwer, findet nicht mehr den kontrollierten Weg ins letzte Drittel. 

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Für Nils Fröling geht es nicht mehr weiter, Kai Pröger übernimmt in der Rostocker Offensive. 

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Wieder ein langer Ball auf Fröling, der bis in den Strafraum durchkommt und links aus spitzem den direkten Abschluss sucht. Drewes ist zur Stelle. Fröling ist beim Schuss aber umgeknickt und muss behandelt werden. 

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Matanovic bleibt hängen, Hansa spielt schnell hinten raus. Aber Fröling und Rossipal scheitern auf der linken Seite beim Versuch, Ingelsson in der Mitte ins Spiel zu bringen.

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Die Hausherren finden nun besser in Spiel und lassen den Ball länger durch die eigenen Reihen laufen. Aber natürlich gibt es immer wieder auch schnelle Umschaltversuche.

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Vasiliadis sieht, dass Drewes sehr weit vor seinem Kasten steht und versucht es aus dem Mittelkreis einfach mal. Aber der KSC-Keeper ist rechtzeitig wieder hinten und packt sicher zu. 

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Der Druck auf Hansa steigt, denn Braunschweig erhöht in Fürth auf 2:0. 

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Ingelsson spitzelt die Kugel aus der rechten Halbposition in den Strafraum. Fröling nimmt die Kugel mit der Brust mit, aber Wanitzek klärt mit fairen Körpereinsatz auf Kosten einer Ecke. 

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Braunschweig geht in Fürth in Führung und hat so in der Live-Taballe fünf Punkte Vorsprung auf Hansa. 

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Die TV-Bilder sehen auch noch Vorlagengeber Wanitzek beim Schuss von Nebel im Abseits. Und dann ist auch noch Matanovic bei der Entstehung vor dem Schuss von Nebel im Abseits. 

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Beim Abschluss stand Zivzivadze nicht mehr im Abseits, aber zuvor beim Schuss von Nebel. Und das wertet der VAR für den Keeper als Irritation. Und so zählt der Treffer nicht. 

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Nebel scheitert aus zentraler Position an Kolke, der zur Seite abwehrt. Wanitzek bringt den Ball direkt zurück in die Mitte. Zivzivadze staubt aus fünf Metern ab. Da steht aber eine Abseitsposition im Raum. Der VAR wirft einen Blick drauf. 

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Bei den Hausherren musste kurz vor dem Anpfiff noch in der Startaufstellung gewechselt werden. Strauß hatte sich beim Aufwärmen verletzt, dafür spielt nun Neidhart. 

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Matanovic steckt in den Strafraum zu Zivzivadze durch, der sich gegen Vasiliadis behauptet und die Kugel aus elf Metern auf Tor spitzelt. Kolke klärt etwas überrascht mit einem Fußreflex. 

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Das Spiel läuft. Schiedsrichter ist Florian Badstübner.

Das Hinspiel Anfang Dezember endete 2:2. Dabei führte Hansa im ersten Durchgang bereits 2:0, doch Zivzivadze konnte als Joker für den Ausgleich sorgen. Der FCH gewann nur eines der letzten 14 Pflichtspiele gegen den Karlsruher SC (7 Unentschieden, 6 Niederlagen) - und das ist schon über fünf Jahre her.

Wenn Karlsruhe nun aber die Saison herschenkt, dann könnte es noch einen Absturz geben. Auf den Neunten Greuther Fürth sind es drei Spiele vor Toreschluss nur vier Punkte Vorsprung. Mit einem Sieg heute würde der KSC die Führung in der Rückrundentabelle übernehmen.  

Für den KSC besteht seit gestern Planungssicherheit. Durch Düsseldorfs Sieg gestern haben die Badener keine Chance mehr auf Platz 3. Auch der Vierte HSV ist mit sechs Zählern Rückstand schon ein Stück weit entfernt.

Rostock hat 31 Punkte nach 31 Partien auf dem Konto - nur in der Abstiegs-Saison 2011/12 waren es für Hansa in der 2. Bundesliga zum Vergleichszeitpunkt weniger Punkte. Rostock kassierte zuletzt die 18. Niederlage in der laufenden Spielzeit - das ist der eingestellte Vereins-Negativrekord der Saison 2009/10.

Hansa droht nach zuletzt drei Niederlagen in Folge der direkte Absturz in die 3. Liga. Nach den schwachen Auftritten gegen Hertha und Magdeburg war der Auftritt der Kogge am Millerntor durchaus respektabel, doch nach guter erster Halbzeit fand Rostock auf das Tor von St. Pauli keine Antwort mehr.

Der KSC hat in der Vorwoche Nürnberg 1:0 geschlagen. Im Vergleich dazu fehlt heute der erkrankte Kapitän Gondorf. Er wird durch Burnic ersetzt.

Karlsruhe ist mit dieser Startelf angereist: Drewes - Thiede, Franke, Beifus, Heise - Rapp, Burnic, Nebel, Wanitzek - Zivzivadze, Matanovic.

Mersad Selimbegovic wechselt gegenüber dem 0:1 bei St. Pauli zweifach und bringt Roßbach und Stafylidis anstelle von Bachmann (Bank) sowie van der Werff (nicht im Kader).

Rostock beginnt wie folgt: Kolke - David, Roßbach, Stafylidis - Neidhart, Vasiliadis, Dressel, Rossipal - Fröling, Ingelsson - Perea.

Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 32. Spieltages zwischen dem FC Hansa Rostock und dem Karlsruher SC.