VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt. Bundesliga.

MHP ArenaZuschauer59.500.

VfB Stuttgart 3

  • E Demirovic (27. minute)
  • D Undav (35. minute)
  • N Nartey (87. minute)

Eintracht Frankfurt 2

  • R Kristensen (5. minute)
  • A Amaimouni-Echghouyab (80. minute)

Live-Kommentar

Das soll es gewesen zur Partie zwischen dem VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt. Der Spieltag ist damit noch lange nicht zu Ende, alle weiteren Bundesliga-Partien von heute bis Donnerstag können Sie ebenfalls live bei uns mitverfolgen. So auch die Duelle zwischen Dortmund und Bremen sowie zwischen Mainz und Heidenheim, bei denen bereits die erste Hälfte läuft. Viel Spaß dabei, vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal.

Frankfurt muss im Kampf um die internationalen Plätze einen Dämpfer hinnehmen, bleibt mit 26 Zählern auf Platz 7 und muss befürchten, dass die Konkurrenz den Vorsprung vergrößert. Weiter geht es für die Adler schon am Freitagabend mit dem nächsten Auswärtsspiel, dann ist man bei Werder Bremen zu Gast.

Durch diesen Sieg springt der VfB mit nun 32 Punkten zumindest vorübergehend auf Platz 3, hat jetzt drei Zähler Vorsprung auf RB Leipzig und Leverkusen, das aber bei zwei beziehungsweise einem Spiel mehr. Als Nächstes treffen die Stuttgarter am Sonntag zuhause auf Union Berlin.

Nach einer verrückten Schlussphase behält der VfB knapp, aber verdient die Oberhand. Im ersten Durchgang war der VfB klar dominant, im zweiten wurde Frankfurt etwas offensiver, tat sich aber lange schwer. Dann kam bei den Gästen Bundesliga-Debütant Ayoube in die Partie und glich mit seiner ersten Aktion zum 2:2 aus. In den Schlussminuten gab es dann Chancen im Minutentakt auf beiden Seiten, eine davon nutzte Nartey aus kurzer Distanz und entschied das Spiel. Die Schwaben hätten das Spiel bei besserer Chancenverwertung früher entscheiden können, vor allem der ansonsten starke Undav ließ zahlreiche Möglichkeiten liegen. Die Frankfurter müssen sich vorwerfen lassen, dass sie zu spät aufwachten und vor allem defensiv immer wieder Schwächen offenbarten.

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Schlusspfiff! Der VfB Stuttgart schlägt Eintracht Frankfurt mit 3:2.

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Beinahe wird es nochmal gefährlich, als Dahoud die Lücke sieht und den startenden Theate im Sechzehner bedienen will. Das Zuspiel ist aber etwas zu scharf, sodass Nübel herauskommen und den Ball abfangen kann. Weil Theate ihn beim Nachsetzen erwischt, gibt es obendrauf noch die Gelbe Karte für den Verteidiger, der sich aber gleich fair für das Foul entschuldigt.

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In der Nachspielzeit werfen die Frankfurter nochmal alles nach vorne. Es gibt eine gefährliche Freistoßsituation, etwa 28 Meter vom Tor entfernt. Theate steht bereit und versucht es direkt, bleibt aber an der Mauer hängen.

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Hendriks sieht für ein taktisches Foul die Gelbe Karte.

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Noch ein Wechsel bei den Hausherren: Stergiou ist für Mittelstädt im Spiel.

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Wechsel beim VfB: Assignon kommt für Leweling.

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Undav bleibt unermüdlich und versucht es aus allen Lagen, der zweite Treffer bleibt ihm aber erneut verwehrt. Nach einem Haken gegen Theate rechts im Sechzehner schließt er flach ab, der Frankfurter bekommt aber noch den Fuß dazwischen und fälscht so ab, dass die Kugel rechts am Tor vorbeigeht.

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Fünf Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.

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Für Nartey ist es das erste Bundesliga-Tor, aber für Statistiken bleibt jetzt kaum Zeit, denn da rollt schon die nächste Großchance an. Besser gesagt zwei hintereinander, beide für Frankfurts Kalimuendo. Der zieht links im Sechzehner hart ab und scheitert am gut reagierenden Nübel. Nur Sekunden später ist Kalimuendo erneut am Ball, dribbelt links vor dem Tor zwischen zwei Gegenspielern hindurch und schließt nochmal ab, auch diesmal partiert Nübel aber stark.

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Tooooor! VFB STUTTGART - Eintracht Frankfurt 3:2. Verrückte Schlussphase! Der VfB gibt die Antwort und geht erneut in Führung. Undav leitet ein, indem er rechts vor dem Sechzehner stehend genau in die Schnittstelle passt und damit Vagnoman in Stellung bringt. Der Rechtsverteidiger kommt vor der Grundlinie an den Ball und gibt ihn direkt flach in die Mitte. Dort ist Nartey mitgelaufen, wird nicht eng genug gedeckt und schiebt die Kugel aus kurzer Distanz direkt am Keeper vorbei ins Netz.

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Vorlage Josha Vagnoman

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Nächster Abschluss für den VfB: Der eingewechselte Bouanani kommt direkt am Sechzehner zum Abschluss, scheitert aber mit seinem eher ungefährlichen Schlenzer an Kaua Santos.

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In der Schlussphase nimmt diese Partie nochmal deutlich an Fahrt auf. Beide Teams wollen den Siegtreffer, und so sind wir schnell auf der anderen Seite, wo Undav zur nächsten Großchance kommt. Erneut kommt der Stürmer nach einem langen Ball hinter die Abwehr und schließt rechts im Strafraum ab, Kaua Santos wehrt den Flachschuss aber mit dem Fuß ab.

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Frankfurt dreht um ein Haar das Spiel! Kristensen kommt direkt am Sechzehner an den Ball, hat noch einen Gegenspieler vor sich, schließt aber mit der rechten Innenseite ab. Nübel bleibt stehen und ist geschlagen, doch der Ball rauscht gerade noch am rechten Pfosten vorbei.

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Tooooor! VfB Stuttgart - EINTRACHT FRANKFURT 2:2. Was für ein unfassbarer Einstand! Der eben erst eingewechselte Ayoube besorgt mit seiner ersten Aktion den Ausgleich für Frankfurt. Und der ist schön ausgespielt. Schneller Angriff über die linke Seite, Theate spielt nach einem Doppelpass ins Zentrum zu Dahoud. Der behält die Übersicht und bedient den frei mitlaufenden Ayoube rechts im Sechzehner. Der wird zwar von Mittelstädt gestellt, legt sich die Kugel aber auf den linken Fuß und trifft mit seinem flachen Schlenzer genau ins linke Eck.

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Vorlage Mahmoud Dahoud

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In dieser Phase hängt die Partie ein wenig durch. Der VfB rennt nicht mehr mit ganz so viel Tempo und Druck an wie noch vor der Pause. Chancen zur Vorentscheidung gab es einige, die wurden aber nicht genutzt. Und so sind die Frankfurter weiterhin im Spiel, tun sich aber noch immer schwer im Kreieren von Torchancen.

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Collins kommt ebenfalls neu ins Spiel bei der Eintracht, er ist für Skhiri neu dabei.

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Noch ein Wechsel bei der Eintracht: Winter-Neuzugang Amaimouni-Echghouyab ist neu in der Partie und feiert damit sein Bundesliga-Debüt. Doan geht für ihn vom Feld.

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Noch ein Wechsel beim VfB: Bouanani kommt für Führich in die Partie.

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Nächster Wechsel bei den Gastgebern: Jeltsch ersetzt den gelbbelasteten Chabot in der Abwehr.

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Im Vergleich zum ersten Durchgang sind die Frankfurter in der Offensive schon etwas zwingender. An der Genauigkeit mangelt es aber noch: Kalimuendo setzt sich halbrechts am Sechzehner durch und schließt ab, auch dieser Versuch geht aber deutlich über das Ziel.

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Frankfurt bleibt zu oft zu unsauber. Nach gutem Dribbling von Bahoya kommt dieser mit Tempo bis in den Sechzehner. Kalimuendo macht mit und hinterläuft ihn, doch das kurze Zuspiel von Bahoya ist zu ungenau, sodass Kalimuendo verzögern muss und sich dann festrennt. Dafür gibt es Rüffel für die beiden Kollegen vom ebenfalls mitgelaufenen Kristensen. Nicht zum ersten Mal heute, dass Unzufriedenheit bei den Gästen zu sehen ist.

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Noch ein Wechsel bei der Eintracht: Götze ist für Knauff im Spiel.

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Wechsel bei den Gästen: Dahoud ist für Höjlund im Spiel.

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Und wieder Undav! Der Stürmer ist heute von der Frankfurter Abwehr kaum in den Griff zu kriegen, lässt aber die nächste Chance liegen. Nach tollem Pass von Führich, der den Ball von links direkt hinter die Abwehr hebt, ist Undav frei durch. Er lässt die Kugel im Sechzehner noch einmal aufspringen und schließt ab, scheitert aber an Kaua Santos, der rechtzeitig aus dem Kasten kommt und damit den Winkel verkürzt.

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Frankfurt bleibt aktiv und sucht den Weg nach vorne, konnte aber bis auf den Lattenkracher von Knauff noch keine zwingenden Aktionen herausspielen. Dabei bleibt es auch nach dem jetzigen Versuch von Theate aus der Distanz, der meilenweit über den Kasten segelt, wofür sich der Verteidiger dann auch gleich mit erhobener Hand bei den Kollegen entschuldigt.

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Nächste Riesenmöglichkeit, diesmal wieder für die Schwaben. Undav erläuft einen langen Ball, nimmt ihn mit der Brust mit und kommt links vor dem Tor gegen Amenda noch zum Abschluss, setzt den Ball aber flach und knapp am rechten Pfosten vorbei.

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Erster Wechsel bei den Hausherren: Nartey ist für Demirovic im Spiel.

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Auf der anderen Seite beinahe der Ausgleich! Knauff verpasst einen veritablen Anwärter für das Tor des Jahres. Nachdem ein Stuttgarter im Sechzehner einen hohen Ball mit dem Kopf nach vorne klärt, kommt Knauff halbrechts innerhalb der Strafraumlinie an den Ball und nimmt ihn direkt und akrobatisch aus der Luft. Dem harten Volleyschuss kann Nübel im Tor nur hinterherschauen, der Ball klatscht aber ans linke Lattenkreuz. 

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Nächste Großchance für Stuttgart! Undav wird einmal mehr im Strafraum freigespielt, könnte links vor dem Tor abziehen, legt aber per Hacke ab auf den besser postierten Führich. Der wackelt Kristensen aus und schließt mit einem Schlenzer ab, der ganz knapp am rechten Pfosten vorbeirauscht. Da fehlten nur Zentimeter.

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Gerade noch gelobt, kommt Chabot jetzt im Zweikampf mit Doan deutlich zu spät und bringt den Frankfurter im Mittelfeld zu Fall. Weil er damit einen möglichen gefährlichen Angriff unterbindet, sieht er die Gelbe Karte.

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Starke Aktion von Chabot, der den in Richtung Sechzehner dribbelnden Knauff mit einer sauberen Grätsche stoppt. Die Gäste werden jetzt aber insgesamt schon etwas aktiver und sind um Offensive bemüht, Doan ist dabei mit einigen Aktionen beteiligt.

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Jetzt aber auch mal ein Frankfurter Lebenszeichen. Doan nimmt den Ball am Sechzehner auf, dribbelt in die Box und zieht von links aus spitzem Winkel ab. Sein Schuss kommt hoch aufs kurze Eck, Nübel ist aber zur Stelle und fängt das Leder ab.

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Nochmal der VfB: Leweling ist im Zentrum von Theate nicht zu stoppen, schüttelt den Gegenspieler ab und bedient Undav links im Strafraum. Der legt sich die Kugel auf den rechten Fuß und peilt das lange Eck an, wird aber von einem Verteidiger geblockt.

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Stuttgart legt direkt so offensiv los wie vor der Pause, Leweling bricht auf rechts durch und bringt die Kugel flach in den Rückraum. Undav steht innerhalb der Strafraumlinie schon einschussbereit, ein Verteidiger kann aber noch vor ihm klären.

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Die zweite Hälfte läuft. Auf beiden Seiten sind die Teams personell unverändert auf den Rasen zurückgekehrt.

Die Eintracht erwischt den perfekten Auftakt, als Kristensen nach einer Ecke schon nach fünf Minuten zur Führung traf. Danach verloren die Gäste aber völlig den Faden, wurden immer passiver und ließen sich von den anrennenden Stuttgartern hinten reindrängen. Ein Fehler von Kaua Santos begünstigte den Ausgleich durch Demirovic, danach drehte der VfB umso mehr auf und ging durch einen abgefälschten Schuss von Undav in Führung. Die Eintracht wirkte danach defensiv immer anfälliger und wird sich in der Pause neu sammeln müssen, um hier zurück in die Partie zu finden.

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Und dann ist Halbzeit in Stuttgart, mit der 2:1-Führung der Hausherren geht es in die Kabinen.

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Kurz vor der Pause nehmen die Hausherren das Tempo etwas heraus, haben das Geschehen aber nach wie vor klar im Griff. Die Eintracht startet zwar hin und wieder Gegenstöße, spielt sie aber unsauber aus und schafft es nicht bis zum Sechzehner.

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Der immer auffälligere Leweling zieht von seiner rechten Seite mit Tempo nach innen und schließt aus der zweiten Reihe ab. Sein Schlenzer kommt als Aufsetzer aufs linke Eck, Kaua Santos reagiert aber stark und fängt die Kugel diesmal sicher ab.

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Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit.

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Und nochmal der VfB: Leweling kommt im gegnerischen Sechzehner an den Ball und fackelt nicht lange, wird dabei aber geblockt.

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Von der Eintracht ist nach vorne nichts mehr zu sehen, Stuttgart hält das Spiel in der gegnerischen Hälfte und greift immer wieder an. Demirovic kommt nach einer Flanke von links völlig frei vor dem Tor an den Ball und legt quer, die Kugel springt durch bis zu Chabot, der direkt abschließt und das linke Außennetz trifft. Danach geht aber die Fahne hoch, weil Demirovic im Abseits stand.

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Kaua Santos wirkt nach seinem Fehler noch immer verunsichert. Nach einem langen Steilpass der Stuttgarter will der Keeper zunächst aus seinem Kasten, entscheidet sich aber doch um und sorgt dafür, dass Vagnoman rechts im Sechzehner den Ball erlaufen kann. Zwar kann Vagnoman dann noch von der Verteidigung gestoppt werden, trotzdem wirkt die Frankfurter Defensive insgesamt jetzt arg anfällig.

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Für Undav war das bereits das zehnte Saisontor, und der VfB will jetzt mehr. Stiller zieht halblinks am Sechzehner ab und prüft Kaua Santos, der nach vorne abwehrt. Den Abpraller nimmt Undav direkt mit dem Kopf, bekommt aber nicht richtig Druck dahinter, sodass der Keeper sicher abfangen kann.

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Tooooor! VFB STUTTGART - Eintracht Frankfurt 2:1. Der VfB legt nach und dreht das Spiel. Kaua Santos faustet eine Flanke weit aus dem Sechzehner, Stuttgart bleibt aber am Ball. Vagnoman spielt auf halbrechts genau in die Lücke zu Undav. Der schlägt rechts im Sechzehner noch einen Haken gegen Höjlund und zieht flach ab in Richtung langes Eck. Der Ball würde wohl knapp am Tor vorbeigehen, wenn da nicht der Fuß eines Frankfurter Verteidigers wäre, der den Ball so abfälscht, dass er genau im linken Toreck einschlägt.

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Vorlage Josha Vagnoman

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Frankfurt wirkt nach dem unnötigen Gegentreffer angeschlagen und kann sich in diesen Minuten kaum befreien. Stuttgart will nachlegen und hat jetzt mehr Zug und Druck in den Aktionen, kommt immer wieder bis ins letzte Drittel.

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Der VfB bleibt am Drücker. Leweling erläuft auf halbrechts einen Steilpass, schlägt im Sechzehner einen Haken gegen Theate und schließt im Fallen noch mit links ab, Kaua Santos hat den Ball aber sicher.

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Das war der erste Abschluss der Schwaben in dieser Partie, die wie zuvor die Frankfurter mit der ersten Möglichkeit treffen. Für den lange verletzten Demirovic ist es der erste Bundesliga-Treffer seit dem vergangenen September.

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Tooooor! VFB STUTTGART - Eintracht Frankfurt 1:1. Nach einem Patzer von Kaua Santos gleicht der VfB aus! Stiller verlagert aus dem Zentrum nach links, Mittelstädt schlägt umgehend die weite Flanke. Kaua Santos kommt aus seinem Kasten und geht zum Ball, lässt ihn aber fallen, wohl auch weil er von Mitspieler Amenda dabei leicht behindert wird. Nutznießer wird Demirovic, der richtig steht, per Dropkick abschließt und den Ball flach ins verlassene Tor setzt.

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Die Frankfurter gehen aggressiv in die Zweikämpfe und lassen den Gegner damit nicht zur Entfaltung kommen. Leweling bekommt den Ball auf rechts und wird sofort von drei Mann gestellt, holt immerhin den Freistoß heraus. Den schlägt Stiller in die Mitte und findet Demirovic, der zwar zum Kopfball kommt und den Ball dabei knapp über den Kasten setzt, dabei aber im Abseits steht.

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Der VfB sucht immer wieder den Weg nach vorne und bleibt bemüht, strahlt bisher aber noch keine Torgefahr aus. Es fehlt an Durchbrüchen und Aktionen in Tornähe, die Stürmer Demirovic und Undav werden noch zu selten eingebunden.

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Da ist der Wechsel: Der verletzte Ebnoutalib geht bei den Gästen aus dem Spiel, Bahoya ist für ihn neu dabei.

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Das sieht nicht gut aus, Ebnoutalib ist zwar auf den Rasen zurückgekehrt, geht aber kurz darauf erneut zu Boden und wird nicht weitermachen können. An der Seitenlinie wird bereits die Auswechslung vorbereitet.

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Jetzt gibt es eine Spielunterbrechung, weil Frankfurt-Stürmer Ebnoutalib eine Behandlung benötigt. Der Angreifer ging nach einem Pressschlag mit Gegenspieler Chabot in der Nähe des Stuttgarter Sechzehners zu Boden und kam dabei hart und unglücklich auf dem Boden auf. Er steht inzwischen aber wieder und wird wohl weitermachen können.

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Die Eintracht zieht sich nach dem Führungstreffer nicht zurück, sondern startet immer wieder eigene Angriffe und geht nach Ballverlusten früh ins Pressing. Auch der VfB agiert offensiv, und so ergibt sich eine insgesamt ausgeglichene Anfangsphase.

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Stuttgart zeigt sich unbeeindruckt vom frühen Rückschlag und spielt nach vorne. Dabei kommt es jetzt auch zur ersten gefährlichen Offensivaktion: Stiller bringt eine Ecke von rechts in die Mitte, der Ball wird in Richtung Kasten verlängert, doch Theate steht vor der Linie und klärt.

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Jetzt gibt es aber doch die erste Gelbe Karte. Kalimuendo trifft Chabot im Zweikampf mit dem Arm und sieht für das Foul die Gelbe Karte.

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Mit seinem zweiten Saisontor verschafft Kristensen den Gästen einen gelungenen Start in die Partie. Sein Mitspieler Höjlund hat nun etwas Glück, nachdem er den schnellen Stuttgarter Angriff mit einem taktischen Foul an Führich früh stoppt und ohne Verwarnung davonkommt.

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Tooooor! VfB Stuttgart - EINTRACHT FRANKFURT 0:1. Erste Chance, erstes Tor! Die Eintracht erwischt den perfekten Auftakt. Den fälligen Eckstoß bringt Doan von der rechten Seite vor den ersten Pfosten. Dort steigt Kristensen hoch, verlängert den Ball per Kopf in Richtung Mitte und dabei in hohem Bogen über den machtlosen Nübel hinweg platziert ins lange Eck.

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Vorlage Ritsu Doan

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Die Frankfurter kommen beim ersten Vorstoß zum Einwurf von der rechten Seite, den Kristensen weit bis in den Sechzehner bringt, wo ihn die Stuttgarter ins Toraus klären. Es gibt die erste Ecke der Partie für die Gäste.

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Führich startet auf seiner linken Seite den ersten echten Vorstoß der Stuttgarter, zieht nach innen und schlägt eine Flanke in den Sechzehner. Die wird noch leicht abgefälscht und landet dann eher ungefährlich in den Armen von Kaua Santos.

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Und los! Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck pfeift die Partie an, der Ball rollt in der MHPArena.

Hier noch ein gutes Omen für die Eintracht: Mit Ausnahme ihrer eigenen Spielstätte fühlt sie sich wohl in keinem Bundesliga-Stadion so wohl wie in der Stuttgarter MHPArena. Hier konnte die SGE nämlich fünf ihrer letzten sieben Gastspiele gewinnen und erzielte dabei jedes Mal drei Treffer.

Trotzdem muss man festhalten: In den letzten sechs Pflichtspielen holte die SGE nur einen Sieg. Mit der Dreifachbelastung tat man sich in der Hinrunde schwer, das wirkte sich auf die Punkteausbeute aus. So liegt der Druck heute eher bei den Gästen, die als Tabellensiebter anreisen. Mit einem Sieg könnte man mit dem VfB (Platz 5) punktemäßig gleichziehen. Bei einer Niederlage wären die internationalen Plätze erst einmal außer Reichweite.

Die Frankfurter verpassten beim 3:3-Schlagabtausch gegen Dortmund den Sieg am Ende nur knapp. Dahoud brachte die Adler in der Nachspielzeit in Führung, kurz vor Schluss musste man aber doch den Ausgleich hinnehmen. Trotzdem war die gezeigte Leistung ein Schritt nach vorne. Im Vergleich zu den farblosen Auftritten im Dezember sah man gegen Dortmund wieder die dynamische und unbequem zu bespielende Eintracht, die man aus den erfolgreichen letzten Jahren kennt.

Besonders die Nationalspieler in den Reihen der Schwaben sind gut drauf. Stürmer Undav trifft seit mehreren Wochen quasi nach Belieben, Leweling liefert auf dem Flügel ebenso beständig und traf in Leverkusen doppelt. Führich konnte zuletzt wieder überzeugen und wird dafür auch heute mit einem Platz in der Startelf belohnt. Auch defensiv zeigen sich die Süddeutschen aktuell stabil, in den letzten vier Pflichtspielen gab es nur zwei Gegentreffer.

Zum Ende der Hinrunde kommt es zur einzigen englischen Woche dieser Bundesliga-Saison, und dabei zum Aufeinandertreffen zwischen dem VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt. Die Hausherren sind in guter Form, seit der 0:5-Klatsche gegen die Bayern Anfang Dezember gab es in vier Pflichtspielen keine Niederlage mehr, zum Jahresauftakt wurde Leverkusen mit 4:1 abgefertigt.

Bei den Gästen aus Frankfurt gibt es nach dem 3:3 gegen Dortmund drei personelle Änderungen, weil drei Ausfälle zu kompensieren sind: Der angeschlagene Uzun muss passen, auch die erkrankten Larsson und Brown fallen aus. Ihre Plätze in der Startelf nehmen Amenda, Skhiri und Kalimuendo ein. Im Angriff startet erneut Winterneuzugang Ebnoutalib. Mit Burkardt und Batshuayi fallen zwei andere Stürmer nach wie vor verletzt aus.

In dieser Besetzung läuft Eintracht Frankfurt heute auf (3-4-2-1): Kaua Santos - Kristensen, Koch, Amenda - Doan, Höjlund, Skhiri, Theate - Kalimuendo, Knauff - Ebnoutalib.

Nach dem 4:1-Sieg in Leverkusen gibt es nur eine Änderung in der Stuttgarter Startelf. VfB-Coach Sebastian Hoeneß setzt auf eine Doppelspitze und bringt Demirovic, dafür sitzt Nartey zunächst auf der Bank. Der junge Neuzugang Arevalo gehört zu den Optionen von der Bank. Verzichten müssen die Hausherren unter anderem auf Tiago Tomas (Muskelprobleme) und den beim Afrika-Cup weilenden El Khannouss.

Der VfB Stuttgart geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (4-4-2): Nübel - Vagnoman, Hendriks, Chabot, Mittelstädt - Leweling, Karazor, Stiller, Führich - Demirovic, Undav.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 17. Spieltages zwischen dem VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt.