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VfB Stuttgart - 1. FC Union Berlin. DFB-Pokal 2. Runde.

MHP ArenaZuschauer52.000.

VfB Stuttgart 1

  • D Undav (45. minute)

1. FC Union Berlin 0

    VfB Stuttgart gewinnt im DFB-Pokal gegen Union Berlin

    Elfte Pleite in Serie! Unions Talfahrt nimmt auch im Pokal kein Ende

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    DFB-Pokal, 2. Runde: Union Berlin rutscht immer tiefer in die Krise. Die Eisernen scheiterten in der zweiten Runde des DFB-Pokals bei Liga-Konkurrent VfB Stuttgart mit 0:1.

    Der schwer angeschlagene Champions-League-Starter Union Berlin rutscht immer tiefer in die Krise.

    Die "Eisernen" scheiterten in der zweiten Runde des DFB-Pokals bei Liga-Konkurrent VfB Stuttgart, nach dem 0:1 (0:1) und der elften Pflichtspiel-Niederlage in Folge wird die Lage auch für Trainer Urs Fischer immer kritischer.

    Deniz Undav, Vertreter des verletzten Toptorjägers Serhou Guirassy, traf praktisch mit dem Halbzeitpfiff (45.) für Stuttgart. Der VfB, die Überraschungsmannschaft der Liga, setzte dadurch seinen Höhenflug fort und steht erneut im Pokal-Achtelfinale (5./6. Dezember).

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    Der VfB Stuttgart zeigt eine Reaktion und gewinnt in der 2. Runde im DFB-Pokal gegen Union Berlin und stürzt damit Urs Fischer noch tiefer in die Krise. Trainer Sebastian Hoeneß ist dennoch nicht zufrieden mit der Leistung seines Teams.

    Im Gegensatz zu Union. Fischer wollte zwar vor der Partie nichts von einem "Schicksalsspiel" wissen. Doch der Druck auf den Schweizer, der die Köpenicker von der 2. Liga bis in die Königsklasse geführt hat, wird vor den Spielen gegen Eintracht Frankfurt, die SSC Neapel und Bayer Leverkusen immer größer.

    Schwolow muss kurzfristig passen

    Fischer hatte von seinen Profis nach den vielen Enttäuschungen einen "Pokalfight" gefordert. Es gelte, "die Tugenden von Union abzurufen". Dazu veränderte er sein Team im Vergleich zum jüngsten 0:2 in Bremen gleich auf sechs Positionen. Unter anderem saßen Robin Gosens und Leonardo Bonucci zunächst draußen.

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    Im Tor sollte eigentlich Alexander Schwolow für Frederik Rönnow stehen, doch Schwolow musste wegen Oberschenkelproblemen nach dem Aufwärmen passen. Er erhoffe sich durch die Rotation, so der Union-Coach, "einen besseren Zugriff" und "mehr Körperlichkeit".

    Die Veränderungen - Fischer stellte auch taktisch auf Viererkette um - brachten zunächst nicht den erhofften Schwung. Union stand immerhin sicher. Das Spiel bestimmte der VfB. Die Schwaben fanden aber keine Lücke. Chancen? Die gab es erst einmal nicht.

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    Union fehlen die Mittel - Fischer sieht Rot

    So dauerte es bis zur 28. Minute, ehe Aissa Laidouni bei einer der wenigen Offensivaktionen der Gäste mit einem wuchtigen Schuss nur die Latte traf. Auf der anderen Seite traf Undav den Pfosten, ehe er in einer eher ereignisarmen ersten Hälfte doch noch zur Führung abstaubte.

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    Union-Spieler Christopher Trimmel glaubt nach dem Pokal-Aus weiterhin an seinen Trainer Urs Fischer. Trotz Krise und turbulenten Szenen nach dem Schlusspfiff gegen den VfB Stuttgart sei er der richtige Trainer für das Team.

    Nach dem Wechsel änderte sich wenig. Union fand nicht den von Fischer gewünschten Zugriff, der VfB behielt erst einmal die Kontrolle. Berlin verstärkte nach gut einer Stunde zwar seine Bemühungen und Fischer die Offensive, es fehlten oft aber die Mittel. Unions Trainer sah nach dem Schlusspfiff noch die Rote Karte.

    Fischer sei aber "noch ganz klar" der richtige Trainer, sagte Union-Kapitän Christopher Trimmel am Sky Mikro. Es liege "nicht am Trainer". Man müsse jetzt vielmehr "arbeiten, arbeiten, arbeiten und den Abstiegskampf annehmen. Die Liga hat jetzt höchste Priorität." Die Situation sei "für uns nicht einfach. Wir müssen dranbleiben. Hoffentlich drehen wir die Situation um", sagte ein enttäuschter Torwart Frederik Rönnow.

    SID

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