Würzburger Kickers - 1. FC Köln; DFB-Pokal 1. Runde

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Würzburger Kickers - 1. FC Köln. DFB-Pokal 1. Runde.

flyeralarm Arena.

Würzburger Kickers 1

  • D Abrangao (18. minute)

1. FC Köln 2

  • Í Jóhannesson (62. minute, 77. minute)

Live-Kommentar

Von dieser Stelle soll es das gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Im DFB-Pokal geht es jetzt gleich weiter mit der Partie Hallescher FC gegen FC Schalke 04. Und eine Verlängerung läuft derzeit auch noch. Überall sind wir selbstverständlich live am Ball. Viel Spaß!

Folglich endet auch Würzburgs zwölfte DFB-Pokalteilnahme frühzeitig, zum neunten Mal passiert das in der 1. Runde. Immerhin bleibt dem FWK der bayerische Landespokal, in dem man bereits im Achtelfinale steht. Darüber hinaus geht es am Samstag in der 3. Liga weiter mit einem Auswärtsspiel in Duisburg. Köln startet in fünf Tagen in die neue Bundesligasaison, tut das mit einem Heimspiel gegen Hoffenheim.

Letztlich gewinnt der 1. FC Köln bei den Würzburger Kickers etwas glücklich mit 2:1 und zieht in die 2. Pokalrunde ein. In der Summe ist das sicherlich verdient, auch wenn sich der Effzeh nicht mit Ruhm bekleckerte. Eine Fülle an Chancen erspielte sich der Bundesligist nicht. Doch letztlich nutzten die Rheinländer genau zwei, um die Partie nach dem frühen Rückstand zu drehen. Glücklich waren die Hausherren in Führung gegangen, hatten offensiv lange nicht mehr als dieses Stolpertor zu bieten. Dennoch hielt man eine gewisse Zeit stand, geriet da auch kaum in Bedrängnis. Nach 90 Minuten Harmlosigkeit ergab sich für die Unterfranken in der Nachspielzeit tatsächlich noch eine erste Torchance. Doch da stand dem Drittliga-Aufsteiger der Pfosten im Weg. Somit blieb den Kölnern die Verlängerung erspart.

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Das hätte uns fast eine Verlängerung beschert. Doch dann beendet Schiedsrichter Martin Petersen das Treiben auf dem Platz.

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Aus dem linken Halbfeld bringt Ivan Franjic eine gefühlvolle Flanke an. Rechts am Torraum verarbeitet Liam Omore den Ball volley, trifft mit der Innenseite des rechten Fußes den linken Innenpfosten. Die Kugel springt zurück ins Feld. Welch ein Pech für den Drittligisten!

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Würzburg bekommt noch eine Freistoßchance in aussichtsreicher Position. Leo Eberle versucht es direkt. Den abgefälschten Ball hält Marvin Schwäbe sicher. Das ist der erste Ball, den der Kölner Keeper pariert.

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Soeben ist die offizielle Spielzeit abgelaufen. Über die Länge der Nachspielzeit ist nichts bekannt.

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Wegen Meckerns oder Ballwegschlagens kassiert David Abrangao die Gelbe Karte.

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Auch Said El Mala ist körperlich am Ende, wird erlöst und durch Paul Okon-Engstler ersetzt. Mit den Spielerwechseln sind wir durch.

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Ivan Franjic schenkt den Ball am gegnerischen Strafraum leichtfertig her und ermöglicht den Kölner Konter. Linton Maina macht Tempo, spielt auf links Said El Mala an. In dessen Flanke rutscht Thijs Dallinga, verfehlt aber das Tor. Ein paar Meter dahinter steht Isak Johannesson vollkommen frei, hätte die bessere Position gehabt und greift sich an den Kopf.

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Dann verlässt Ebrahim Farahnak den Rasen, den dafür Franck Evina betritt. Damit schöpft Michael Schiele sein Wechselkontingent restlos aus.

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Den Kickers läuft die Zeit davon. Und man ist nicht in der Lage, Torgefahr zu entwickeln. Der letzte Torschussversuch des Drittligisten stammt aus der 68. Minute.

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Zudem räumt Namrud Embaye das Feld zugunsten von Xaver Kiefersauer.

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Michael Schiele bessert nach. Anstelle von David Kinsombi soll nun Eliot Muteba etwas bewegen.

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Auch Luka Lochoshvili muss runter. Dafür kommt nun Joel Schmied zum Zug.

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Jetzt ereilt Luka Lochoshvili ein Krampf. Die beiden Neuzugänge in Kölns Startelf scheinen hinsichtlich der Fitness noch nicht bei 100 Prozent zu sein. Auch Gideon Mensah hatte ja derartige Probleme.

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Damit hat der Effzeh das Ungemach abgewendet und das Spiel gedreht. Nun sind die Kickers gefordert. Ist der Drittligist wirklich in der Lage, selbst etwas auf die Beine zu stellen?

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Tooooor! Würzburger Kickers - 1. FC KÖLN 1:2. Auf rechts spielt sich der Bundesligist gut durch. Isak Johannesson nimmt Tom Krauß mit. Dieser schickt Linton Maina steil. Der hat den Kopf oben, legt klug zurück. Rechts im Sechzehner hat sich Johannesson freigelaufen und beweist ebenfalls Übersicht, schießt mit dem linken Fuß überlegt und unhaltbar ins lange Eck.

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Vorlage Linton Maina

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Und Ragnar Ache räumt das Feld zugunsten von Linton Maina.

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Anstelle von Jan Thielmann spielt nun mit Thijs Dallinga (Leihgabe aus Bologna) eine weitere Neuverpflichtung.

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Gideon Mensah kann nicht weitermachen, der ghanaische WM-Teilnehmer geht runter. Dafür kommt Rückkehrer Ellyes Skhiri (Frankfurt).

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Würzburgs Liam Omore tritt zum Tempodribbling an, nähert sich auf rechts dem Sechzehner. Gideon Mensah stoppt den Gegner mit einem starken Tackling, büßt dafür aber mit einem heftigen Krampf.

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Zugleich wird beim FWK Tim Kraus durch Jermain Nischalke ersetzt.

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Erstmals greift einer der Trainer aktiv ein. Michael Schiele nimmt Philipp Ochs runter und bringt Ivan Franjic.

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Aus leicht nach rechts versetzten 17 Metern schießt Ragnar Ache mit dem rechten Fuß flach aufs linke Eck. Marko Rajkovacic sieht das Ding rechtzeitig kommen und pariert.

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Köln gibt weiter den Ton an, setzt aber nicht entschlossen genug nach. Das gibt den Hausherren die Gelegenheit, mal ordentlich durchzuatmen und für etwas Entlastung zu sorgen.

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Alessio Castro-Montes spielt aus dem rechten Halbfeld in den Sechzehner, findet Isak Johannesson. Freistehend schließt dieser ab. Zwar ist Marko Rajkovacic dran, vermag den Einschlag im rechten Eck aber nicht zu verhindern. Doch der Abseitspfiff rettet die Kickers. Aber das ist eine klare Sache.

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Genauso glücklich wie der Würzburger Treffer, kommt der des Gastes zustande. Aber in die Wertung kommen solche Tore natürlich auch.

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Tooooor! Würzburger Kickers - 1. FC KÖLN 1:1. Aus dem Nichts kommt der Effzeh zum Ausgleich. Said El Mala führt auf links einen Einwurf schnell aus. Marius Bülter flankt. Im Zentrum verspringt Ragnar Ache der Ball, doch Isak Johannesson steht goldrichtig, tritt mit dem linken Fuß gegen die Kugel und trifft aus etwa sieben Metern ins Tor.

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Vorlage Ragnar Ache

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Erstmals greift Martin Petersen zum gelben Karton. Den bekommt Ragnar Ache zu sehen, nachdem er dem Torschützen David Abrangao auf den Fuß gestiegen ist.

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Durchschlagskraft entwickelt der Drittligist freilich auch nicht. Daher gestaltet sich die Partie gerade ziemlich langweilig.

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Und so plätschert die Partie vor sich hin. Die Kickers haben mit den einfallslosen Kölnern gar keine Probleme, zeigen sich in dieser Phase wieder etwas mutiger.

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Defensiv steht Würzburg weiter gut und unternimmt nun mal wieder etwas nach vorn. So erarbeitet man sich abermals eine Ecke - die vierte insgesamt. Auf die recht gute Hereingabe von David Kinsombi folgt aber kein nennenswerter Abschluss.

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Köln übernimmt gleich wieder das Kommando, viel fällt den Männern von Rene Wagner aber nicht ein. Was hat man da in der Kabine eigentlich besprochen?

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder in der AKON ARENA.

Nach 45 Minuten führen die Würzburger Kickers im Pokalspiel gegen den 1. FC Köln mit 1:0. Ohne richtige Torchance ist der Außenseiter zum Erfolg gekommen, nahm das Stolpertor aber natürlich gern mit. Die anderen vier Torschussversuche des Drittliga-Aufsteigers waren nicht der Rede wert. Die Unterfranken waren zudem viel in der Defensive gefordert, stellten sich da aber gut ein und ließen wenig zu. Dennoch verbuchte der Bundesligist seine Chancen, hätte selbst in Führung gehen, aber auch den Ausgleich erzielen können. In der letzten Viertelstunde tat sich der Effzeh schwer, biss sich so ein wenig die Zähne aus und benötigt für den zweiten Durchgang einige frische Ideen.

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Wenig später bittet Schiedsrichter Martin Petersen die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Köln intensiviert die Bemühungen, versucht mehr Nachdruck zu entwickeln. Die Kickers aber werfen alles rein, wollen die Führung erst einmal in die Pause retten. Dann hilft dem Außenseiter eine Abseitsposition von Ragnar Ache, so wird eine gefährliche Szene des Favoriten abgepfiffen.

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Dann probieren es die Rheinländer mal über rechts. Ein langer Ball fliegt in den Strafraum. Marius Bülter nimmt den Ball gut an, doch dann wird der Winkel zu spitz und der Stürmer bringt das Spielgerät mit dem rechten Fuß nicht aufs Tor.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Beständig versuchen es die Kölner über links und Said El Mala. Doch darauf haben sich die Kickers eingerichtet. Gerade segelt eine Flanke des Jungstars auf direktem Wege ins Toraus.

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Aktuell beißt sich der Bundesligist so richtig die Zähne aus. Es mangelt an Ideen. Immer wieder rennt man an und prallt an der Würzburger Abwehr ab.

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Würzburg hat sich inzwischen auch richtig gut auf die Kölner eingestellt, lässt hinten seit einigen Minuten gar nichts mehr zu. Das ist ein guter Auftritt des Außenseiters. Der Effzeh braucht gerade eine gehörige Portion Geduld und darf nicht die Nerven verlieren.

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Köln verzeichnet 70 Prozent Ballbesitz und 6:4 Torschüsse. Zwei gute Chancen hatte man schon. Doch das Tor erzielten die Kickers.

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Jetzt tritt der Drittligist wieder in Erscheinung, erarbeitet sich eine Ecke. Diese bringt David Kinsombi von rechts hoch herein. Die Bemühungen um einen gezielten Kopfball fruchten allerdings nicht. Tarsis Bonga bekommt das Ding unter Bedrängnis nicht gedrückt.

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Erneut sichert Said El Mala den Ball, passt links fast von der Grundlinie zu Marius Bülter. Dieser steht im Zentrum ziemlich frei, nimmt die Kugel direkt mit der rechten Innenseite und schießt rechts oben an der Kiste vorbei.

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Einen langen Ball nimmt Said El Mala gut an, schlägt im Sechzehner einen Haken und kommt zum Rechtsschuss. Das Spielgerät fliegt aufs linke Eck zu. Marko Rajkovacic ist erneut zur Stelle und hält.

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Somit gibt es für die Spieler eine erzwungene, nicht geplante Trinkpause. Die Tennisbälle müssen entsorgt werden.

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Dann fliegen zahlreiche Tennisbälle auf den Platz. Diese Form des Protests hatten wir vor Jahren schon. Bekannt ist, dass die organisierte Fanszene den VAR gern komplett abschaffen würden. Dagegen wird schon während des gesamten Wochenendes protestiert. Da passt es natürlich, dass in der 1. Pokalrunde ohnehin kein VAR im Einsatz ist.

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Ein schönes Tor war das mit Sicherheit nicht, die Kickers nehmen es natürlich dennoch gern. Das wünscht man sich als Außenseiter. Und der Effzeh ist nun noch mehr gefordert.

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Tooooor! WÜRZBURGER KICKERS - 1. FC Köln 1:0. Nach der Ecke von links bleiben die Unterfranken dran, nehmen über die andere Seite einen neuen Anlauf. Von dort flankt Tim Kraus. Mittig im Strafraum geht David Abrangao in die Hereingabe, bringt da den Oberschenkel oder ein anderes Körperteil an den Ball, der in hohem Bogen in Richtung des rechten Ecks fliegt. Abrangao setzt nach, ist dann aber wohl nicht mehr dran. Und Marvin Schwäbe streckt sich vergebens. Die Leihgabe von Greuther Fürth trifft erstmals überhaupt im DFB-Pokal.

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Über einen Freistoß bietet sich Würzburg die Gelegenheit, es mal in den Sechzehner zu schaffen. David Kinsombi legt mit der Sohle ab. Philipp Ochs bringt die Kugel dann in die Box. Zumindest eine erste Ecke springt raus.

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Aktuell spielt der Drittliga-Aufsteiger etwas mit, verbucht eine erste Ballbesitzphase. Von einem Torabschluss ist der FWK noch weit entfernt.

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Erst jetzt zeigen sich die Hausherren mal wieder. Von rechts bringt Liam Omore eine hohe weite Flanke an. Links in der Box versucht es David Abrangao volley, semmelt mit dem linken Fuß aber am Ball vorbei.

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Es spielt nur der Effzeh, beinahe ausnahmslos halten wir uns in der Würzburger Hälfte auf. Die Kickers treten offensiv nicht in Erscheinung.

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Ein eher verunglückter Schussversuch von Said El Mala senkt sich gefährlich. Da muss sich Marko Rajkovacic gewaltig strecken und fischt die Kugel aus dem rechten Torwinkel.

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Die fällige Ecke von der rechten Seite segelt auf den Schädel von Ragnar Ache. Dessen starker Kopfball vom Elfmeterpunkt stellt die erste Torchance dar. Doch Torwart Marko Rajkovacic hechtet ins linke Eck und pariert glänzend.

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Auf der linken Seite tritt Alessio Castro-Montes zum Freistoß für die Rheinländer an. Mit dem rechten Fuß bringt der Belgier die Kugel herein. Die Würzburger klären per Kopf.

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Jetzt deuten die Hausherren einen ersten Angriffsversuch an. David Kinsombi treibt an, bringt den Ball hoch Richtung Strafraum. Dann bleiben die Kickers stecken und müssen sich schnell wieder nach hinten orientieren.

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Aus der zweiten Reihe bringt Jan Thielmann den ersten Torschuss dieser Partie an. Aus zentralen 19 Metern zielt der Mittelfeldspieler mit dem rechten Fuß deutlich zu hoch.

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Köln ist gleich um Spielkontrolle bemüht und versucht dabei durchaus, Vortrieb zu entwickeln. Noch fehlt im letzten Drittel des Spielfeldes die Genauigkeit.

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Soeben ertönt in der restlos ausverkauften AKON ARENA der Anpfiff. Die Gäste stoßen an. Übrigens bestreiten beide Klubs erstmals ein Pflichtspiel gegeneinander.

Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Martin Petersen. Der 41-jährige Bundesligareferee kommt zu seinem 24. Einsatz im DFB-Pokal. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Robert Wessel und Eduard Beitinger sowie der Vierte Offizielle Michael Bacher. Auf VAR-Unterstützung muss das Quartett in dieser 1. Runde noch verzichten.

Für die Kölner beginnt also heute die Saison, ehe am kommenden Samstag die Bundesliga startet. Der Vierzehnte der vergangenen Spielzeit empfängt dann zum Auftakt die TSG Hoffenheim. Die Standortbestimmung steht also noch aus. Die letzten Testspiele vor gut einer Woche gingen daneben. An jenem Sonntag trat man zweimal gegen Aufsteiger Paderborn an und unterlag 2:3 sowie 3:4. Zuvor hatte der Effzeh vier Partien nicht verloren. Der letzte der drei Siege gelang gegen Real Sociedad (2:0).

Dagegen gehört der Effzeh im DFB-Pokal zur Stammbesetzung und war einst auch überaus erfolgreich. Die Rheinländer erreichten stattliche zehn Endspiele und holten viermal die Trophäe. Der letzte Triumph geht allerdings auf das Jahr 1983 zurück. Lang ist das her. Danach scheiterten die Domstädter siebenmal in der 1. Runde, zehnmal passierte das insgesamt - letztmals 2022 gegen Jahn Regensburg (im Elfmeterschießen).

Damit ergatterten die Unterfranken einen Platz im DFB-Pokal, treten zum zwölften Mal in diesem bundesweiten Wettbewerb an. Allerdings ist man dabei noch nie über die 2. Runde hinausgekommen und in acht Fällen gleich an der Auftakthürde gescheitert.

In der vergangenen Saison war Würzburg überaus erfolgreich. Zwar musste man sich in der Regionalliga Bayern mit dem 2. Platz begnügen, doch da die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg kein Interesse am Aufstieg bekundete, rückten die Kickers nach, behaupteten sich in den Aufstiegsspielen gegen Lok Leipzig und stiegen auf. Zudem gewann der FWK zum vierten Mal den Bayerischen Pokal - im Finale gegen 1860 München nach Elfmeterschießen.

Abermals heißt es David gegen Goliath. Ein Drittligist bekommt es mit einem Bundesligisten zu tun. In dieser Konstellation hat der unterklassige Verein den Vorteil, diese Partie mit gesammelter Spielpraxis angehen zu dürfen. Die Saison in der 3. Liga läuft bereits. Und die Kickers sind als Aufsteiger gut gestartet. In Ingolstadt holten die Unterfranken zum Auftakt ein 2:2 und ließen dann gegen Wiesbaden einen 4:0-Sieg folgen. Das bescherte den Würzburgern den 3. Platz. Darüber hinaus war man bereits im Bayerischen Pokal tätig, behauptete sich beim 1. FC Trogen (6:0) sowie beim TSV Abtswind (3:0) und steht im Achtelfinale.

Kölns Trainer Rene Wagner stellt mit Gideon Mensah (Auxerre) und Luka Lochoshvili (Nürnberg) zwei Neuzugänge in seine Anfangsformation. Mit dabei ist auch Said El Mala, der seinen Vertrag beim Effzeh überraschend verlängert hat.

Für den 1. FC Köln stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Schwäbe - Castro-Montes, Simpson-Pusey, Lochoshvili, Mensah - Krauß, Johannesson - Thielmann, Bülter, El Mala - Ache.

Im Vergleich zum 4:0-Sieg vor gut einer Woche gegen Wiesbaden nimmt Michael Schiele zwei Wechsel vor. Anstelle von Torwart Johann Hipper und Ivan Franjic rücken Keeper Marko Rajkovacic und Philipp Ochs in die Kickers-Startelf.

Zu Beginn der Berichterstattung gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst der Würzburger Mannschaftsaufstellung: Rajkovacic - Omore, Eberle, Hägele, Farahnak, Abrangao - Kinsombi, Embaye, Ochs - Bonga, Kraus.

Herzlich willkommen zur 1. Runde des DFB-Pokals 2026/27 zur Begegnung zwischen den Würzburger Kickers und dem 1. FC Köln.

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