Boris Becker besorgt um Novak Djokovic: Spekulationen über Karriereende nach US-Open-Aus
Boris Becker hat nach dem US-Open-Aus von Novak Djokovic öffentlich über dessen Zukunft spekuliert. Der ehemalige Trainer des Serben zeigte sich wegen dessen Gesundheitszustand und körperlicher Probleme besorgt.
01.09.2026 | 20:37 Uhr
Novak Djokovic präsentierte sich bei den US Open in schlechter Verfassung. Boris Becker sieht deshalb eine wichtige Entscheidung auf den 39-Jährigen zukommen.
Schmerzen, Tränen und konditionelle Probleme: Boris Becker hat sich besorgt um die Gesundheit von Novak Djokovic gezeigt und öffentlich über ein mögliches Karriereende des serbischen Tennis-Superstars spekuliert. "So kann es nicht weitergehen - das tut mir in der Seele weh", sagte Becker bei Sporteurope.tv: "Dafür ist er ein zu großer Superstar, deswegen wird er sich genau überlegen, wie es weitergeht."
Hört Djokovic auf?
"Er muss sich Gedanken machen über die Zukunft", befand Becker nun: "Ich hätte eine Idee, aber die sage ich nicht on air, sondern überlege nochmal ein bisschen. Irgendwann ist es eben auch vorbei, dann ist die Frage, wo schafft man diesen Schritt."
Becker hatte Djokovic zwischen 2013 und 2016 drei Jahre lang gecoacht - in dieser Zeit holte der Serbe sechs seiner 24 Grand-Slam-Titel. Der 39-Jährige schaffte es im Januar nach einem Sieg über Jannik Sinner sogar noch einmal in das Finale der Australian Open, das er gegen Carlos Alcaraz verlor. In Wimbledon erreichte er das Halbfinale.
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