Verstappen mit Bestzeit im Dschidda-Auftakttraining

Verstappen-Bestzeit in FP1 in Saudi-Arabien

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Es geht Schlag auf Schlag zum Start der Formel 1! Nach Bahrain ist der nächste Halt Saudi-Arabien. Im ersten Freien Training in Dschidda setzten die Top-Teams weniger auf Long-Runs, sondern fuhren diesmal Performance-Runden.

Der Skandal um den Red-Bull-Teamchef schwelt weiter. Formel-1-Weltmeister Max Verstappen zeigt sich auf dem Asphalt davon unbeeindruckt.

Weltmeister Max Verstappen ist zur Bestzeit im Auftakttraining zum Formel-1-Rennen in Saudi-Arabien gerast. Der Red-Bull-Pilot drehte am Donnerstag in 1:29,659 Minuten die schnellste Runde auf dem Dschidda Corniche Circuit. Verstappen zeigte sich nach seinem Sieg beim ersten Grand Prix des Jahres am vergangenen Wochenende in Bahrain also weiter unbeeindruckt von der Affäre um seinen Teamchef Christian Horner.

Die Ergebnisse des 1. Freien Trainings in der Übersicht

  1. Die Top10 des 1. Freien Trainings in Saudi-Arabien.
    Image: Die Top10 des 1. Freien Trainings in Saudi-Arabien. © Sky
  2. Die Plätze 11 bis 20 beim 1. Freien Training in Saudi-Arabien.
    Image: Die Plätze 11 bis 20 beim 1. Freien Training in Saudi-Arabien. © Sky

Beschwerde über Motor

Der Niederländer, der sich zwischenzeitlich über den Motor beschwerte, verwies Aston-Martin-Fahrer Fernando Alonso mit einem Vorsprung von 0,186 Sekunden auf den zweiten Platz. Dritter wurde Verstappens Teamkollege Sergio Perez, der 0,209 Sekunden langsamer war. Nico Hülkenberg kam im Haas nicht über den 19. und damit vorletzten Rang hinaus. Ihm fehlten satte 1,752 Sekunden auf den Spitzenreiter.

Fakten zur Formel-1-Saison 2024

  • 24 Rennen & 6 Sprints
  • Auftakt in Bahrain: 29. Februar – 2. März
  • Saisonfinale in Abu Dhabi: 6. - 8. Dezember
  • Drei Grands Prix am Samstag
  • China-GP gibt Comeback
  • Japan-GP im April
  • Aus Alpha Tauri wird Visa Cash App RB
  • Sauber heißt Stake F1 Team
  • Übertragung: Sky (24 Rennen) & RTL (Sieben Rennen)

Eine Mitarbeiterin hatte Horner unangemessenes Verhalten vorgeworfen. Eine vom Mutterkonzern Red Bull angestrengte Untersuchung des Falls führte dann zur Abweisung der Beschwerde. Durch das anschließende Auftauchen pikanter E-Mails hat die Angelegenheit erneut Fahrt aufgenommen.

dpa

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