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2. Bundesliga: Kapitän Beck droht lange Pause

Nach Zusammenprall mit Hajri

Sport-Informations-Dienst (SID)

04.03.2019 | 12:18 Uhr

Magdeburg-Kapitän Christian Beck sitzt blutüberströmt auf dem Boden.
Image: Magdeburg-Kapitän Christian Beck sitzt blutüberströmt auf dem Boden.  © Imago

Kapitän Christian Beck von Zweitligist 1. FC Magdeburg droht eine lange Pause.

Beck zog sich am Freitag im Spiel beim MSV Duisburg (0:1) bei einem Zusammenprall mit dem späteren Duisburger Torschützen Enis Hajri vermutlich eine Gehirnerschütterung sowie einen Augenhöhlen- und Jochbeinbruch zu. Er musste die Nacht auf der Intensivstation eines Duisburger Krankenhauses verbringen.

Beck weiterhin im Krankenhaus

Nach Angaben der Magdeburger befindet sich Beck weiterhin im Krankenhaus, ist aber auf dem Weg der Besserung. "Unserem Kapitän geht es heute etwas besser. Er ist weiterhin im Krankenhaus in Duisburg mit Verdacht auf einen Jochbeinbruch", teilte der Verein am Samstag mit.

Kirchhoff hofft auf schnelle Genesung von Beck

Beck und Hajri waren in der 22. Minute mit den Köpfen zusammengeprallt. Beck, mit acht Saison-Treffern bester Torschütze seiner Mannschaft, blutete und wurde zunächst am Spielfeldrand behandelt.

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"So etwas steckt man als Mannschaft nicht so schnell weg. Wir hoffen, dass es ihm schnell wieder besser geht", sagte Mittelfeldspieler Jan Kirchhoff der Magdeburger Volksstimme. Hajri konnte weiterspielen, er erzielte in der Nachspielzeit (90.+2) den Siegtreffer für Duisburg.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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