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2. Bundesliga: Nürnberg und Osnabrück gewinnen - Remis in Heidenheim

Nürnberg mit wichtigem Dreier - Remis für Lilien und Heidenheim

Sport-Informations-Dienst (SID)

07.02.2020 | 10:48 Uhr

Der 1. FC Nürnberg hat gegen Sandhausen einen wichtigen Dreier im Abstiegskampf eingefahren. Die Partien in Darmstadt und Heidenheim enden ohne Sieger.

Der 1. FC Nürnberg hat sich im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga etwas Luft verschafft. Der Bundesliga-Absteiger gewann sein Heimspiel gegen den SV Sandhausen 2:0 (1:0) und kletterte vom vorletzten Tabellenplatz vorerst auf Rang 13.

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Der 1. FC Heidenheim verlor durch ein 0:0 gegen Dynamo Dresden weiter an Boden im Aufstiegsrennen. Der SV Darmstadt 98 verpasste beim 2:2 (1:1) gegen den VfL Osnabrück einen Schritt aus der Gefahrenzone.

Frey und Hack lassen Nürnberg jubeln

Nürnberg ging beim erst fünftem Saisonsieg im 20. Spiel durch einen sehenswerten Kopfballtreffer von Michael Frey in der 12. Minute in Führung. Robin Hack erhöhte mit einer starken Einzelleistung (53.) auf 2:0. Leart Paqarada scheiterte danach mit einem Foulelfmeter an FCN-Keeper Christian Mathenia (64.). Einziger Wermutstropfen für Nürnberg: Frey fehlt beim Spiel in Osnabrück wegen einer Gelb-Roten Karte (78.).

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Serdar Dursun (35.) brachte die nun schon seit sechs Spielen sieglosen Darmstädter verdient in Führung, noch vor der Halbzeit gelang den Gästen aber durch Marcos Alvarez (42., Foulelfmeter) der Ausgleich. Patrick Herrmann hatte Felix Agu zu Fall gebracht. Osnabrück spielte in der zweiten Halbzeit nach der Gelb-Roten Karte für Kapitän David Blacha (64.) in Unterzahl, die Führung erzielte trotzdem der VfL durch Benjamin Girth (78.). Felix Platte (83.) gelang der erneute Ausgleich.

Dresden bleibt im Keller, Heidenheim verliert Anschluss

Dresden, das unter der Woche 1:0 gegen Karlsruhe gewonnen hatte, ist nach dem Remis gegen Heidenheim mit 17 Punkten aus 20 Spielen derzeit vier Zähler vom rettenden Ufer entfernt. Heidenheim muss nach zwei Spielen ohne Sieg im neuen Jahr um den Anschluss an die Spitzenteams kämpfen.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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