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Bundesliga: DFB bestraft HSV, BVB, Stuttgart und Co. wegen Pyro-Vergehen

Pyro-Vergehen: DFB bestraft HSV, BVB & Co.

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Image: Auch der HSV wird zur Kasse gebeten.  © Imago

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bunds hat mehrere Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga wegen pyrotechnischer Vergehen der jeweiligen Fans zu Geldstrafen verurteilt.

Die höchste Summe muss Bundesligist Union Berlin zahlen. Die Eisernen wurden mit einer Buße in Höhe von 159.000 Euro belegt, von denen bis zu 53.000 für sicherheitstechnische und gewaltpräventive Maßnahmen verwendet werden dürfen.

Zweitligist Hamburger SV muss 107.525 Euro berappen, nachdem das Auswärtsspiel in Kiel im April für zehn Minuten unterbrochen werden musste, hinzu kommen 1800 Euro wegen eines Vergehens in Ingolstadt. Bundesligist VfL Bochum wurde zu einer Zahlung von 45.000 Euro verurteilt. Absteiger Arminia Bielefeld muss 43.000 Euro zahlen, Borussia Dortmund 42.000.

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Kurios: 125-Euro-Strafe für Hansa Rostock

Je 15.000 Euro werden vom VfB Stuttgart und dem SC Freiburg einkassiert: In Stuttgart hatten die Fans nach dem Klassenerhalt Mitte Mai den Platz gestürmt, im Freiburger Fanblock waren beim DFB-Pokal-Halbfinalspiel in Hamburg Bengalische Feuer gezündet worden.

Der 1. FC Magdeburg muss für den Platzsturm nach dem Aufstieg in Liga zwei 2500 Euro bezahlen, Hansa Rostock nach dem Becherwurf eines Fans 125 Euro. Den Regionalligisten BFC Dynamo kosteten mehrere Pyro-Vergehen beim Rückspiel der Aufstiegsrelegation gegen den VfB Oldenburg insgesamt 12.300 Euro.

SID

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