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Bundesliga News: Die Stimmen zu den Dienstagsspielen

Terzic & Reus beschwören neue Einheit - die Sky Stimmen

Sky Sport

16.12.2020 | 21:56 Uhr

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Edin Terzic hat bei seinem Debüt als Interimstrainer von Borussia Dortmund einen Sieg gefeiert. Am Sky Mikro erklärt er, was ihm besonders gut gefallen hat. (Video: 00:30 Sekunden)

Borussia Dortmund hat das erste Spiel unter Interimstrainer Edin Tezic gewonnen. Frankfurt und Gladbach trennen sich nach einer wilden Schlussphase mit einem Remis. Die Sky Stimmen.

Marco Reus (Kapitän Borussia Dortmund) …

… zum Spiel: "Es war wichtig nach dem Spiel vom Samstag, dass wir natürlich eine Reaktion zeigen. Das ist uns ganz gut gelungen. Am besten helfen einfach Siege. Es war wichtig, dass wir wieder ein Zeichen setzen für uns. Besonders, dass wir das, was wir machen, als Mannschaft machen."

… zu Terzic: "In erster Linie haben wir in einer anderen Grundformation gespielt. Dass die Abläufe noch nicht so stimmen, ist normal. Aber der Glaube, dass wir eine gute Mannschaft sind, wenn wir alles zusammen machen als Einheit. In der kurzen Zeit ist es unheimlich schwierig. Großes Kompliment an ihn.

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Dortmunds Marco Reus ist erleichtert über den Sieg gegen Werder Bremen und lobt den Einstand von Interimstrainer Edin Terzic. (Video: 00:35 Minuten)

Roman Bürki (Borussia Dortmund) …

… zu Terzic: "Er hatte nur einen Tag. Ich finde, er hat es sehr gut gemacht. Wenn man sieht, wie sich Jadon [Sancho] in die Zweikämpfe wirft, hat er schon sehr viel bewirkt."

… zum Druck: "Ich habe mich schon anders gefühlt, nach so einer Niederlage. Ich habe mehr Druck verspürt, ins Spiel reinzufinden. Ich bin extrem erleichtert, dass wir gewonnen haben."

Edin Terzic (Trainer Borussia Dortmund) …

… zum Spiel: "Ich fand sehr gut, dass wir von Anfang bis Ende alles gegeben haben und jeden Meter gemacht haben, den wir machen mussten. Spielerisch war es noch nicht das, wie wir uns das vorstellen. Wir haben es phasenweise ganz gut gemacht, aber viel wichtiger ist, dass wir eine Reaktion gezeigt haben als Mannschaft."

… über die Mannschaft: "Das Spiel am Samstag das sitzt bei den Jungs noch tief drin, da ist eine Form von Druck da. Das hat man gemerkt. Wichtig ist, dass wir das Spiel nicht nur gewonnen haben, sondern den Sieg verteidigt haben. […] Da war eine Einheit, das war super."

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… zu Moukoko: "Wir dürfen unsere offensive Stärke nicht komplett in die Hände eines 16-Jährigen legen. Er hat es heute super gemacht für die Mannschaft. Es ging nicht darum, dass er heute das Siegtor schießt."

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BVB-Trainer Edin Terzic lobt den Willen der Mannschaft beim Sieg in Bremen.

Sebastian Kehl (Leiter Lizenzspielerabteilung beim BVB, vor dem Spiel) …

… zur Arbeit von Trezic: "Ein oder zwei Veränderungen hat er jetzt schon vorgenommen, es werde aber wohl heute auch keine Wunderdinge passieren. Die erwarten wir auch nicht. Aber trotzdem zeigt er vom ersten Moment an eine große Leidenschaft. Er traut sich das zu und wir trauen ihm das zu. Deswegen sind wir davon überzeugt, dass es der richtige Weg ist."

… zur Zukunft von Terzic: "Jetzt haben wir uns erstmal auf den Sommer verständigt. Es ging alles sehr schnell. Ich finde, das sollten wir jetzt auch erstmal so annehmen. Bis dahin ist noch eine Menge Zeit. Natürlich hat er ein großes Potential, wir haben großes Vertrauen in ihn. Aber wir haben noch nicht mal das erste Spiel gespielt."

Florian Kohfeldt (Trainer Werder Bremen): "Es waren zwei dumme Gegentore, wir hätten einen Punkt holen können. Die Mannschaft hat aber viel Leidenschaft auf den Platz gebracht. Unsere Leistungen sind grundsätzlich gut, aber jetzt müssen auch wieder Punkte kommen."

Bruno Labbadia (Trainer Hertha BSC) ...

"Wir hätten das Spiel gerne gewonnen. In der ersten Halbzeit hatten wir noch die Ruhe, in der zweiten Halbzeit sind wir viel zu unruhig geworden. Wir müssen uns mit dem Punkt begnügen."

Jan-Moritz Lichte (Trainer FSV Mainz 05) ...

"Wir haben es geschafft, über 90 Minuten gut gegen den Ball zu arbeiten. Wir hätten uns gewünscht, in Umschaltsituationen noch gefährlicher zu werden. Am Ende können wir mit dem Punkt leben."

Pellegrino Matarazzo (Trainer VfB Stuttgart) ...

"Wir haben ein bisschen gebraucht, um ins Spiel zu finden, der Gegner war sehr giftig, hat die Räume extrem eng gemacht. Wir hatten auch ungewöhnliche Fehlpässe. In der zweiten Halbzeit sah es ein bisschen besser aus und wir haben den Vorwärtsgang eingelegt. Ich freue mich sehr für Sasa und seine zwei Tore, er hat bewiesen, welche Qualität er hat. Das Unentschieden geht in Ordnung, absolut verdienter Punkt für beide Mannschaften."

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Sasa Kalajdzic ärgert sich nach seinem Doppelpack am Sky Mikro, dass er sich selbst nicht beim Manager-Spiel aufgestellt hat (Videolänge: 12 Sekunden)

Urs Fischer (Trainer Union Berlin) ...

"Ein 2:0 ist ein gefährliches Resultat, wenn du ein Gegentor bekommst, ist das Spiel noch mal offen. Über 90 Minuten gesehen ist das Unentschieden aber ein gerechtes Ergebnis. Die erste Hälfte gehört uns, die zweite Hälfte gehört Stuttgart. Ich bin nicht enttäuscht, das ist wieder ein Punkt auf unserem Konto, der uns hilft."

Adi Hütter (Trainer Eintracht Frankfurt) ...

"Es ist schade, dass die Mannschaft nicht belohnt wurde. Das ärgert uns natürlich sehr. Es ist trotzdem ein Punkt. Wir müssen uns die beiden letzten Tore selbst ankreiden. Dass wir sehr traurig sind, muss man ganz klar sagen. Die Mannschaft hätte den Sieg verdient gehabt."

Marco Rose (Trainer Borussia Mönchengladbach) ...

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Gladbachs Sportdirektor Max Eberl geht aktuell von einem Verbleib von Marco Rose bei den Fohlen aus. Der Trainer selbst sieht die Gerüchte unaufgeregt. (Video: 00:15 Sekunden)

"Lars Stindl ist ein richtiger Kapitän, der voran geht. Das hat er heute eindrucksvoll bestätigt. Er ist ein wichtiger Faktor für uns. Die Gelb-Rote Karte, der Anschlusstreffer und der Glaube daran, dass wir noch etwas holen können, haben dafür gesorgt, dass wir uns noch belohnt haben. Das ist schon eine außergewöhnliche Leistung der Mannschaft."

Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach)

... zum Spiel und zum umstrittenen Treffer zum 2:1 für Frankfurt: „Ich finde es eine Katastrophe dieses Unentschieden, wirklich, nach dieser ersten Viertelstunde. Wir können uns wieder hinstellen und sagen, wir hätten besser verteidigen können, und der Schiedsrichter darf auch nie eine Ausrede sein, aber das sehe ich wirklich anders heute. Mir wurde die Szene in meiner Karriere zwei Millionen Mal abgepfiffen, ich traue mich gar nicht mit dem Videoassistenten, dass der Ball noch rollt. Bei uns hören zwei auf zu laufen...

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Gladbachs Christoph Kramer ist nach dem 3:3 gegen Eintracht Frankfurt vor allem mit der Schiedsrichterleistung unzufrieden. (Video: 00:26 Sekunden)

... Klar kann man sagen, der Ball ist noch nicht drin, es ist noch 70 Meter weg. Es ist eine klare Fehlentscheidung, ich sage es ihm noch, bitte guck es dir an, der Ball rollt. Er hat es nicht gemacht. Und ein Tor gegen diese Frankfurter Mannschaft stellt den Spielverlauf dermaßen auf den Kopf. Wir kriegen Gegentore heute... Von einem Zentimeter schießt er ihn an die Hand, das ist brutal ärgerlich, es ist ein Elfmeter. Dann diese unfassbare Fehlentscheidung, dann hast du das Gefühl, du musst, bist ein bisschen überstürzt, machst einen katastrophalen Fehler, dann steht es hier 3:1. Im Endeffekt kannst du am Ende froh sein, dass du das Spiel unentschieden spielst, aber für mich war das heute Wahnsinn, wie das zustande gekommen ist. Das darf nicht sein. Ich bin der Letzte, der auf dem Schiedsrichter rumhackt. Aber das Tor darf niemals zählen. Was ein Tor im Fußball verändert, muss man keinem erklären."

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