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Bundesliga News: Freiburg verliert und ist sauer auf den Schiri

Nach Niederlage gegen Wölfe: Freiburg sauer auf Schiri und VAR

Sky Sport

01.02.2021 | 11:55 Uhr

Christian Streich haderte mit einer Schiedsrichterentscheidung.
Image: Christian Streich haderte mit einer Schiedsrichterentscheidung. © Imago

Bei Freiburgs 0:3-Niederlage sorgte besonders eine Szene für Aufregung. Trainer Christian Streich und sein Team fühlen sich benachteiligt.

Die Aufregung nach der 1:0-Führung durch Anthony Brooks am Sonntagabend für den VfL Wolfsburg war groß. Die Freiburger beschwerten sich bei Schiedsrichter Tobias Reichel, sie wollten kurz vor dem Treffer ein Foul erkannt haben. Und sie hatten Recht.

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Nach der Arnold-Ecke in der 21. Minute steigt Wolfsburgs Kevin Mbabu dem Freiburger Keven Schlotterbeck im Sechzehner auf den Fuß. Der Ball landet über Umwege schließlich bei Brooks, der nur noch einschießen muss. Nach Rücksprache mit dem Videoassistenten und Protesten durch die Gäste bleibt Reichel bei seiner Entscheidung. Das Tor zählt.

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Wolfsburgs Trainer Oliver Glasner stellt klar, dass es zu keinem Disput mit Christian Streich und der Freiburger Bank kam.

"Ein No-Go"

Freiburgs Trainer Christian Streich war nach dem Spiel immer noch sauer: "Das ist falsch. Dafür haben wir die Überprüfung. Das ist ein klares Foul und wird nicht gepfiffen. Der Schiedsrichter kann nicht alles sehen, aber dafür haben wir den Videoschiedsrichter", sagte er bei Sky.

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Auch das Opfer des Fouls, Keven Schlotterbeck, verstand die Welt im Sky Interview nicht mehr: "Deutlicher kann man ein Foul glaube ich nicht mehr werten. Er tritt mir ganz klar auf den Fuß. Für mich ein No-Go, für so etwas haben wir den Videoassistenten. Das finde ich nicht gerecht. Damit gehen wir 0:1 in Rückstand und verlieren das Spiel am Anfang ein bisschen. Dann wird es schwierig gegen Wolfsburg."

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Freiburgs Trainer Christian Streich mit deutlicher Kritik am Videoschiedsrichter beim ersten Gegentor.

Wolfsburgs Glasner stimmt Freiburgern zu

Laut SC-Keeper Florian Müller habe es für den Schiedsrichter eher wie ein "Unfall" ausgesehen. "Das Tor, das eigentlich nicht fallen darf, war dann der Genickbruch für uns."

Wolfsburgs Trainer Oliver Glasner gab nach dem Spiel zu, dass seine Mannschaft in dieser Situation Glück hatte: "Wenn ich das so sehe, denke ich, man hätte ein Foul geben können oder wahrscheinlich auch müssen. Das hatte natürlich Einfluss auf das Spiel. In dieser Phase haben wir die Partie immer besser in den Griff bekommen. Im Nachhinein ist es einfach zu sagen, dass das erste Tor nicht spielentscheidend war. Aber danach hatten wir ein paar tolle Aktionen."

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"Angenehmes Miteinander" mit Streich

Er wurde nach dem Spiel auch dazu befragt, ob es aufgrund dieser Situation zu einem Streit mit Streich gekommen war, der sich verständlicherweise über die Entscheidung echauffierte: "Ach, nein. Also ich fand, es war heute sogar relativ ruhig." Er habe Verständnis für die Reaktion von Streich und fasste zusammen: "Es war ein sehr, sehr angenehmes Miteinander auf den Trainerbänken."

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