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DFB-Talente El Mala und Karl: Wird El Karla zur neuen Hoffnung der Nationalmannschaft?

Diesen Namen sollten sich die Fans in Deutschland merken: "El Karla"!

Said El Mala (l.) und Lennart Karl (r.) sind die großen Hoffnungsträger im DFB-Team.
Image: Said El Mala (l.) und Lennart Karl (r.) sind die großen Hoffnungsträger im DFB-Team.  © Imago

Klingt wie ein Gott aus einer anderen Welt, könnte aber schon bald Deutschlands neue Wunder-Waffe werden. Gemeint sind die beiden Mega-Talente Said El Mala (20) und Lennart Karl (18).

Schon seit Monaten sehnen sich die Fans nach frischem Wind. Nun richten sich die Blicke auf zwei der spannendsten Talente des Landes: Said El Mala und Lennart Karl. Zwei pfeilschnelle Dribbler, die mit ihrer Unbekümmertheit und ihrem Mut Erinnerungen an eine andere Zeit wecken. An den Sommer nach der enttäuschenden EM 2004, als Podolski und Schweinsteiger plötzlich für Aufbruchsstimmung sorgten und eine neue Ära einläuteten.

El Mala & Karl bringen viel für eine große Karriere mit

Natürlich sind Vergleiche dieser Größenordnung noch verfrüht. Doch sowohl El Mala als auch Karl verfügen über vieles, was es für eine große DFB-Karriere braucht. Sie sind technisch stark, mutig im Eins-gegen-Eins, suchen stets den direkten Weg zum Tor und scheuen sich nicht vor der großen Bühne. Vor allem aber strahlen sie jene Leichtigkeit aus, die einer verunsicherten Nationalmannschaft zuletzt oft gefehlt hat.

Ein Kölner und ein Bayern-Profi. Das kommt bekannt vor. Zwei junge Spieler, die sinnbildlich für den nächsten Umbruch stehen könnten. Dass sich El Mala selbst durchaus mit Podolski identifiziert, macht die Geschichte umso reizvoller: "Ich habe es geliebt, wie Poldi gespielt hat. Ich sehe mich da auch ein bisschen drin. Das sagen auch relativ viele. Auch vom Typ her. Das lieben die Fans", sagte der Offensivspieler zuletzt.

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Auf der DFB-Pressekonferenz warnt Bundestrainer Jürgen Klopp vor der Erfahrung und der Qualität der serbischen Spieler und sagt, welche Erkenntnisse er aus dem Spiel gegen Griechenland mitgenommen hat.

Poldi & Schweini wurden 2014 Weltmeister

Auch Podolski und Schweinsteiger standen einst dort, wo El Mala und Karl heute stehen. Was daraus wurde, ist längst Fußballgeschichte. Zehn Jahre nach ihren ersten Länderspielen krönten sie ihre Laufbahn mit dem WM-Titel in Brasilien.

Schon gegen Serbien könnten El Mala und Karl ihre Qualitäten erstmals im Laufe des Spiels gemeinsam auf den Rasen bringen. Gerade gegen einen tiefstehenden Gegner braucht es Spieler, die mit Tempo, Mut und Überraschungsmomenten Räume öffnen. Eigenschaften, die beide verkörpern.

Sollte "El Karla" zünden, könnte aus einer netten Wortspielerei plötzlich eine echte Hoffnungsgeschichte für die Zukunft des deutschen Fußballs werden.

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