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Die Stimmen zur Niederlage der DFB-Frauen im EM-Finale gegen England

Aufregung um Hand-Szene! Voss-Tecklenburg wird deutlich

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Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg nach dem verlorenen EM-Finale.

Nach der knappen 1:2-Niederlage nach Verlängerung im Final-Krimi gegen England schleichen die DFB-Frauen mit hängenden Köpfen und verheulten Augen vom Wembley-Rasen. Während Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg den VAR kritisiert, wird Ersatzkapitänin Svenja Huth emotional. Die Stimmen.

Martina Voss-Tecklenburg (Bundestrainerin)

... zum Spiel: "Wir waren nah dran nach dem 1:1. Das zweite Tor war mega unglücklich, aber Tore entscheiden Spiele. Auch England hat ein herausragendes Turnier gespielt und im eigenen Land dem Druck standgehalten. Von daher Glückwunsch an die Engländerinnen."

... zum Popp-Ausfall: "Alexandra Popp hätte auch beim Gegner etwas ausgelöst mit ihrer Präsenz, sie war in einer herausragenden Form. Aber es ging einfach nicht und wir gewinnen und verlieren als Mannschaft. So eine Entscheidung zu treffen, verdient allerhöchsten Respekt."

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... über den nicht gegebenen Handelfmeter: "Handspiel. Das muss man sehen. Das versteht man gar nicht. Es ist blöd, aber es nutzt nichts, nachzukarten. Da müssen sich die Leute Gedanken machen, die in der Verantwortung stehen. Wir wollen das aber nicht von einer Entscheidung abhängig machen."

Zur Erklärung: In der 25. Minute hätte Marina Hegering beim Stand von 0:0 nach einer Ecke den Ball fast über die Torlinie gestochert. Ein potenziell strafbares Handspiel der englischen Kapitänin Leah Williamson in dieser Szene wurde per Videobeweis aber zu Ungunsten der DFB-Auswahl überprüft.

... über ihre Gefühlswelt: "Wir sind todtraurig, dass wir verloren haben. Wir sind in einem Prozess, es hat nicht ganz gereicht. Also müssen wir noch ein bisschen mehr tun. Wir wachsen an solchen Spielen."

Svenja Huth (Kapitänin im EM-Finale gegen England) ...

... zum Spiel: "Es tut gerade einfach nur schweineweh. Wir haben 120 Minuten alles gegeben und uns auch durch den 0:1-Rückstand nicht beirren lassen. Wir haben uns leider nicht belohnt."

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Svenja Huth zu verlorenen EM-Finale.

... zum Ausfall von Top-Torjägerin Alexandra Popp: "Poppi hat es beim Aufwärmen noch einmal versucht, aber wir waren darauf vorbereitet, wenn es für sie nicht reichen sollte. Es ist auch für sie unglaublich traurig, dass sie im Finale nicht spielen konnte. Wir haben das mannschaftlich geschlossen aber angenommen und toll gefightet. Leider wurde wir am Ende dafür nicht belohnt."

... über den anstehenden Empfang am Frankfurter Römer: "Das müssen wir erstmal sacken lassen. Wir sind trotzdem froh und stolz, dass wir so viele Menschen erreicht haben."

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Chloe Kelly (Englands Siegtorschützin)

"Oh mein Gott, es ist einmalig. Danke an jede einzelne Person, die uns unterstützt hat, das ist so unreal. Aus sowas sind Träume gemacht. Für ein kleines Mädchen, das früher Frauenfußball geschaut hat, ist das unglaublich."

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Joti Chatzialexiou, Sportlicher Leiter Nationalmannschaften, nach dem verlorenen EM-Finale.

Bernd Neuendorf (DFB-Präsident):

"Unsere Mannschaft hat den deutschen Fußball bei der EM herausragend vertreten, daran ändert auch die Finalniederlage gegen die großartigen Gastgeberinnen aus England nichts. Unsere Spielerinnen haben das ganze Land begeistert, sie sind sympathisch, authentisch und nahbar aufgetreten, sie leben echten Teamgeist vor. Besonders herausheben möchte ich unsere Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg. Die Entwicklung der Mannschaft trägt ihre Handschrift."

Heike Ullrich (DFB-Generalsekretärin):

"Es ist sehr schade, dass es heute nicht zum neunten EM-Titel gereicht hat. Trotzdem hat die Mannschaft ein herausragendes Turnier gespielt und kann sehr stolz auf sich sein. Unsere Spielerinnen haben mit ihrer couragierten und leidenschaftlichen Art eine riesige Begeisterungswelle in Deutschland ausgelöst. Jetzt gilt es, genau diese Begeisterung in die neue Saison der Frauen-Bundesliga mitzunehmen, denn in der Liga sind die meisten unserer EURO-Heldinnen zu sehen."

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Hansi Flick (Bundestrainer):

"Es tut mir für Martina Voss-Tecklenburg und ihr gesamtes Team sehr leid, dass sie ihre großartigen Auftritte nicht mit dem Titel krönen konnten. Aber nach der ersten Enttäuschung können sie mit Stolz auf dieses Turnier zurückblicken. Mit welcher Leidenschaft und gleichzeitig Leichtigkeit, Spielfreude und Teamgeist die Mannschaft durch dieses Turnier gegangen ist, hat mich begeistert. Das war auf und neben dem Platz überragend, die Spielerinnen waren eine verschworene Einheit und deshalb erst im Finale von den Gastgeberinnen zu besiegen."

Oliver Bierhoff (DFB-Geschäftsführer):

"Dieses großartige Turnier unserer Mannschaft hätte den Titelgewinn als würdigen Abschluss verdient gehabt. Im DFB haben wir für unsere Mannschaften das Motto vorgegeben: Zurück an die Weltspitze. Die Auftritte unserer Mannschaft in England waren trotz der Finalniederlage vom ersten Spiel an bis zum Schluss ganz große Klasse, dieses Turnier wird ein Meilenstein für die Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland sein. Diese Leistung unserer Nationalmannschaft gibt dem gesamten DFB nochmal Extra-Motivation mit Blick auf die Ende des Jahres anstehende Weltmeisterschaft der Männer."

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Lena Oberdorf nach dem verlorenen EM-Finale.

Donata Hopfen (DFL-Chefin):

"Herzlichen Glückwunsch an Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg und das gesamte Team zu einem fantastischen Turnier. Nummer zwei in Europa - das ist das Ergebnis großartiger Leistungen in den vergangenen Wochen. Es war eine riesige Freude, die Spiele zu verfolgen. Die deutschen Frauen haben sehr eindrucksvoll gezeigt, was mit Leidenschaft, Talent und einem herausragenden Teamgeist möglich ist."

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Lina Magull nach dem verlorenen EM-Finale.

Annalena Baerbock (Außenministerin):

"Ihr habt uns alle in dieser EM sehr stolz gemacht. Eure Enttäuschung mag im ersten Moment unermesslich sein, aber Ihr seid getragen von Millionen neuer Fans, die Ihr mit Eurer Hingabe und Eurem Teamgeist gewonnen habt."

Olaf Scholz (Bundeskanzler):

"Glückwunsch an die Lionesses zur Europameisterschaft und an die DFB-Frauen für die Weltklasse-Leistung in einem engen Spiel. Das war ein mitreißendes Turnier und ganz Deutschland ist stolz auf dieses Team."

SID

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