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EM News: UEFA hält an Plänen fest - Entscheidung über Zuschauer vertagt

UEFA hält an EM-Plänen fest - Entscheidung über Zuschauer vertagt

SID

27.01.2021 | 19:03 Uhr

Geht es nach der Mehrheit der Fans, sollte die Europameisterschaft in diesem Jahr statt in zwölf nur in einem einzigen Land stattfinden.
Image: Die UEFA hält an ihrem Konzept fest, die EM in zwölf Städten auszutragen. © Imago

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) spielt zumindest in der Frage nach der Zulassung von Zuschauern zu den Spielen der EM-Endrunde im Sommer auf Zeit.

Wegen der unvorhersehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie verlängerte der Verband die Frist zur Abgabe von Besucher-Konzepten nach einer Konferenz mit Vertretern der zwölf geplanten Gastgeber-Länder nach eigenen Angaben auf "Anfang April". Noch in der vergangenen Woche hatte die UEFA den 5. März als letzten Termin für die Einreichung von Programmen mit Spielen vor Zuschauern erneut bestätigt.

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Entgegen immer häufigerer Spekulationen halten die EM-Organisatoren an den ursprünglichen Plänen für das EM-Turnier in einem Dutzend Ländern fest.

UEFA hält an paneuropäischem Format fest

Die UEFA unterstrich im Anschluss an das Meeting jedenfalls ihre Entschlossenheit, die im Vorjahr wegen der Corona-Krise verschobene Endrunde weiterhin im paneuropäischen Format in den vorgesehenen Ländern und Städten auszutragen. Ausdrücklich hätten laut UEFA alle Konferenzteilnehmer auch die "Notwendigkeit von Flexibilität" mit Blick auf etwaige Veränderungen des Turnierformates anerkannt.

"Ich bin optimistisch, dass sich die Situation mit hoher Wahrscheinlichkeit verändern wird, je näher das EM-Turnier rückt", sagte UEFA-Präsident Aleksandar Ceferin nach der Sitzung: "Es ist wichtig, dass wir den Ausrichterstädten und nationalen Regierungen so viel Zeit wie nötig geben, eine genaue Vorstellung davon zu bekommen, was im Juni und Juli möglich sein wird. Die Fans sind ein wichtiger Bestandteil des Fußballs, und deswegen müssen wir uns selbst den größtmöglichen Raum gestatten, dass die Fans in die Stadien zurückkehren können."

Sport-Informations-Dienst (SID)

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