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FC Augsburg: Augsburg-Präsident Hofmann tritt zurück

Offiziell: Augsburg-Präsident Hofmann tritt zurück

Klaus Hofmann ist nicht mehr länger Präsident des FC Augsburg.
Image: Klaus Hofmann ist nicht mehr länger Präsident des FC Augsburg.  © Imago

Klaus Hofmann, Präsident des FC Augsburg, ist mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Das gab der Klub am Freitag bekannt.

Als Grund für seinen sofortigen Rücktritt führt Hofmann gesundheitliche Probleme an. "Bereits seit einiger Zeit leide ich durch die Doppelbelastung beim FCA und meiner Firma unter stärker werdenden gesundheitlichen Problemen. Dies führt aus meiner Sicht auch dazu, dass ich beide Themen nicht mehr mit der gewohnten und notwendigen Sorgfalt ausführen kann. Daher habe ich mich nach dem geglückten Klassenerhalt schweren Herzens dazu entschieden, meine Ämter als Präsident des e.V. und als Geschäftsführer der KGaA aufzugeben und mich auf mein Unternehmen zu konzentrieren. Gesundheit ist sicher das Wichtigste im Leben", wird Hofmann in der Klub-Meldung zitiert.

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Bereits am Donnerstag legte Hofmann seine Ämter als Präsident des FC Augsburg 1907 e.V. und als Geschäftsführer der FC Augsburg 1907 GmbH & Co. KGaA nieder.

Hofmann siebeneinhalb Jahre Präsident beim FC Augsburg

Hofmann ist seit Dezember 2014 bei den Fuggerstädtern als Präsident aktiv. "Daher bedanken wir uns ausdrücklich für sein ehrenamtliches Engagement für unseren FC Augsburg in den vergangenen siebeneinhalb Jahren", so Thomas Müller, Aufsichtsratsvorsitzender des FC Augsburg 1907 e.V., der noch einmal heraushob, welch wichtige Rolle Hofmann in der Entwicklung des FCA eingenommen hatte.

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"Durch unsere jahrelange Kontinuität und die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den Gremien werden wir uns in den kommenden Wochen mit aller gebotenen Ruhe damit befassen, wie die passende Nachfolgeregelung für das Amt des Präsidenten aussehen wird. Eines ist klar: Der FCA wird auch in Zukunft an seinen gelebten Werten festhalten und gemeinsam alles für eine erfolgreiche und stabile Zukunft unseres Vereins tun", erklärt Müller bezüglich der Suche eines Nachfolgers.

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