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FC Bayern bleibt nach 3:1 gegen Werder Bremen Tabellenführer vor dem VfL Wolfsburg

Die Fußballerinnen des FC Bayern haben ihre Tabellenführung verteidigt. Beim 3:1 gegen Werder Bremen tat sich der Double-Gewinner lange schwer, entschied die Partie aber in der Schlussphase. Zudem feierte DFB-Kapitänin Giulia Gwinn ihr Comeback nach Verletzung.

Giulia Gwinn feierte beim Heimsieg der Bayern-Frauen gegen Werder Bremen ihr Comeback nach einer Verletzung.
Image: Giulia Gwinn feierte beim Heimsieg der Bayern-Frauen gegen Werder Bremen ihr Comeback nach einer Verletzung.  © Imago

Eine Woche vor dem Topspiel in Wolfsburg haben die Bayern-Frauen ihre Pflicht erfüllt. Gegen Werder Bremen benötigte der Spitzenreiter allerdings Geduld, ehe die Entscheidung fiel. Während Giulia Gwinn ihr Comeback gab, baute der Serienmeister seine beeindruckende Bundesliga-Serie weiter aus.

Die Fußballerinnen des FC Bayern haben ihre Erfolgsserie mit reichlich Mühe ausgebaut - und den Vorsprung auf den VfL Wolfsburg vor dem Gipfeltreffen gewahrt. Die Münchnerinnen um Rückkehrerin Giulia Gwinn schlugen Werder Bremen am Freitag dank später Treffer mit 3:1 (1:0), es war saisonübergreifend das 51. Bundesligaspiel in Serie ohne Niederlage. Wolfsburg blieb dem Tabellenführer durch das 3:1 (1:1) im Verfolgerduell bei Eintracht Frankfurt auf den Fersen.

Edna Imade (21.), Linda Dallmann (84.) und Jovana Damnjanovic (87.) sorgten für den neunten Sieg im neunten Ligaspiel des Double-Gewinners, der mit drei Punkten Vorsprung an der Spitze bleibt. Elena Dhont (50.) hatte Bremen hoffen lassen und zum zwischenzeitlichen Ausgleich getroffen.

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Gwinn hilft nach Verletzungspause mit

DFB-Kapitänin Gwinn, die rund einen Monat nach ihrem Außenbandriss zu ihrem Comeback kam, half in der Schlussphase dabei, den ersten Dämpfer abzuwenden. Am kommenden Spieltag (14. November, 17.55 Uhr) reisen die Bayern zum Tabellenzweiten aus Wolfsburg, zuvor sind die Münchnerinnen noch am Dienstag in der Champions League bei Paris Saint-Germain gefordert.

Wolfsburg bleibt durch Auswärtssieg dran

Der VfL durfte vor allem dank Ella Peddemors und seiner Konterstärke jubeln. Bundesliga-Toptorjägerin Peddemors traf doppelt (13./70.) und bereitete den Treffer von Smilla Vallotti (50.) vor, nachdem Amanda Ilestedt (27.) nach einer Ecke per Kopf für Frankfurt erfolgreich gewesen war.

Das Titelrennen entwickelt sich allmählich zu einem Zweikampf: Frankfurt liegt als Tabellendritter bereits sieben Punkte hinter Wolfsburg, Bremens Rückstand beträgt acht Zähler.

SID / Mehr zu den Autoren und Autorinnen auf skysport.de

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