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FC Bayern: Robert Lewandowski will nicht auf seinen Ex-Klub treffen

Wegen Bayern-Kugel: Lewy blickt mit Unbehagen auf CL-Auslosung

Robert Lewandowski will in der Champions League mit seinem neuen Klub FC Barcelona nicht auf Ex-Verein FC Bayern treffen.
Image: Robert Lewandowski will in der Champions League mit seinem neuen Klub FC Barcelona nicht auf Ex-Verein FC Bayern treffen.  © Imago

Robert Lewandowski blickt mit etwas Unbehagen auf die Auslosung zur Champions-League-Gruppenphase am 25. August - denn als Gegner droht sein Ex-Klub FC Bayern.

Auf die Bayern wolle er in der Vorrunde auf keinen Fall treffen, das wäre "zu früh" und "ein komisches Gefühl" für ihn. Das erklärte der Pole in der Sport Bild. "Mein Wunsch für die Auslosung ist: Bitte nicht die Kugel mit Bayern", so der zweimalige Weltfußballer.

"Die Zeit in München bleibt mir nur positiv in Erinnerung. Die Menschen, die Erfolge. Mein Herz wird die Geschichte mit dem FC Bayern immer in sich tragen", sagte der siebenmalige Bundesliga-Torschützenkönig. Er habe sich "mit allen Leuten dort ausgesprochen, mit Hasan Salihamidzic genauso wie mit Uli Hoeneß". Er sei "dankbar" für den gemeinsamen Weg, "das war bisher die schönste Zeit in meinem Leben".

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Lewandowski traut Mane & Gnabry viel zu

Seinen Ex-Klub sieht Lewandowski auch ohne seine Tore herausragend aufgestellt. "Bayern hat so viele torgefährliche Spieler im offensiven Mittelfeld und genauso im Angriff. Sie können meinen Weggang kompensieren, andere Spieler werden mehr Tore schießen", sagte der 33-jährige Stürmer.

Vor allem Neuzugang Sadio Mane und Nationalspieler Serge Gnabry traue er zu, "dass sie richtig viele Tore schießen. 20 Treffer sind für beide möglich". Generell wünschte Lewandowski, dessen Wechsel nach Barcelona nicht geräuschlos über die Bühne gegangen war, den Bayern "nur das Beste".

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Lewandowski tauscht sich mit Alaba aus

Das Bayern-Interesse an Erling Haaland war für ihn aber angeblich kein Grund für den Wechsel zum FC Barcelona. "Für mich war das kein Problem. Ich bin nicht gegangen, weil sich Bayern mit Haaland beschäftigt hat - ich verstehe das", sagte der 33-Jährige und machte deutlich: "Ich bin gegangen, weil ich mir meinen Traum erfüllen wollte."

Lewandowski verriet zudem, dass er vor seinem Wechsel nach Spanien mit seinem früheren Münchner Teamkollegen David Alaba von Real Madrid gesprochen habe, und dass er seit zwei Wochen "intensiv Spanisch" lerne: "Bisher läuft alles wie in einem Film ab. Ich habe nicht geglaubt, dass so etwas in meinem Leben passieren kann."

dpa

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