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FC Chelsea: Red Bull Salzburg Sportdirektor Christoph Freund vor Wechsel zu Blues?

"Größter Transfer der letzten 50 Jahre": Greift Chelsea in Salzburg zu?

Christoph Freund ist seit 2015 Sportdirektor bei RB Salzburg.
Image: Christoph Freund ist seit 2015 Sportdirektor bei RB Salzburg.  © Imago

Der FC Chelsea soll an RB Salzburgs Sportdirektor Christoph Freund dran sein. Adi Hütter ist begeistert.

Einen neuen Trainer hat der FC Chelsea nach der Entlassung von Thomas Tuchel schnell gefunden. Graham Potter ersetzte den erfahrenen deutschen Coach, der vor zwei Wochen bei den Blues entlassen wurde.

Die neuen Investoren um Todd Boehly suchen aber auch noch einen starken Mann als Sportdirektor für eine zielgerichtete Transferpolitik.

Gerüchten zufolge soll dies Christoph Freund, Sportdirektor von RB Salzburg, sein. Transferexperte Fabrizio Romano berichtete am Sonntag gar, Chelsea und Freund stünden kurz vor einer Einigung.

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Salzburg verweist auf bestehenden Vertrag

Salzburgs Geschäftsführer Stephan Reiter dementierte bei Sky allerdings einen bevorstehenden Abschied Freunds.

Weder Chelsea noch Freund hätten ihn bisher dazu kontaktiert: "Christoph hat bei uns vor kurzem einen Vertrag bis 2026 unterschrieben, der gilt für ihn genauso wie für Spieler, Manager oder Trainer."

Eine Ausstiegsklausel gebe es nicht.

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Laut dem Transferexperten Fabrizio Romano soll der FC Chelsea kurz vor einer Verpflichtung von Salzburg-Sportdirektor Christoph Freund sein. Red Bull Salzburgs Geschäftsführer Stephan Reiter hat sich nun deutlich dazu geäußert.

Hütter: "Freund ein Workaholic"

Geht es nach dem früheren Bundesliga-Trainer Adi Hütter, sollte Freund nach London wechseln.

Hütter kennt Freund aus seiner Zeit als Salzburg-Coach 2014/2015. Bei Sky Sport Austria äußerte er sich begeistert über den 45-Jährigen: "Er ist ein Workaholic, arbeitet viel, ist ein Dauergast in der Champions League und hat das, was Rangnick aufgebaut hat, unglaublich weitergeführt."

Sehr gutes Händchen bei Transfers

Freund wurde 2015 in Salzburg Nachfolger von Ralf Rangnick als Sportdirektor. Zuvor war er bereits als Teammanager und Sportkoordinator für die österreichischen Bullen tätig.

Er entdeckte unter anderem Spieler wie Sadio Mane, Naby Keita, Erling Haaland, und Dayot Upamecano, die nach ihrer Zeit in Salzburg gewinnbringend verkauft wurden. In Freunds Zeit als Sportdirektor erzielte Salzburg einen Transferüberschuss von 332 Millionen Euro.

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Hütter rät Freund zu Wechsel

"Das wäre für mich der größte Transfer der letzten 50 Jahre, wenn ein Sportdirektor namens Christoph Freund, der aus Leogang kommt, dazumal zu Red Bull Salzburg gewechselt ist und vieles von der Pieke auf gelernt hat, heute bei Chelsea gehandelt wird, finde ich ein Wahnsinn, finde ich sensationell", sagte Hütter über einen möglichen Wechsel von Freund.

Hütter rät dem früheren österreichischen Zweitligaspieler, diese Chance zu ergreifen: "Ich wünsche es ihm, wenn er diese Möglichkeit bekommt, dass er diesen Schritt geht. So eine Möglichkeit auszulassen, das weiß ich nicht, ob er das macht."

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