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FC Schalke 04 News: S04 will Huntelaar und Kolasinac halten

Schalke: Knäbel spricht über Zukunft von Huntelaar und Kolasinac

SID

28.04.2021 | 22:14 Uhr

Schalke-Sportvorstand Peter Knäbel erwartet Schalke in drei Jahren "in der Bundesliga, mit finanzieller Stabilität".
Image: Schalke-Sportvorstand Peter Knäbel spricht über die Zukunft von Klaas-Jan-Huntelaar und Sead Kolasinac.  © DPA pa

Bundesliga-Absteiger Schalke 04 will in der 2. Liga mit den Rückkehrern Klaas-Jan-Huntelaar und Sead Kolasinac den sofortigen Wiederaufstieg anstreben.

"Da geht es um das Thema Identifikationsfiguren, das ist für uns sehr wichtig", sagte Sportvorstand Peter Knäbel in einer digitalen Diskussionsrunde mit Vereinsmitgliedern: "Wenn ich mir die beiden anschaue, wie sie den Verein leben - beim Hunter ist das Anschauungsunterricht pur."

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"Man darf nicht denken, dass hier ein Portemonnaie aufgegangen ist"

Kolasinac, den die Königsblauen in der Winterpause vom FC Arsenal bis zum Saisonende ausgeliehen haben, sei ein herausragender Kapitän. "Ich hoffe, dass Seo noch mehr Physis gewinnt, damit er seine Power auf den Platz bringen kann", sagte Knäbel.

Der bosnische Nationalspieler, der Schalke 2017 ablösefrei verließ, steht bei den Londonern noch bis 2022 unter Vertrag. Knäbel schränkte deshalb ein: "Man darf nicht denken, dass hier ein Portemonnaie aufgegangen ist."

Huntelaar, dessen Vertrag zum Saisonende ausläuft, wollte eigentlich seine Karriere beenden. Allerdings deutete der 37-Jährige zuletzt an, dass er sich ein Jahr in der 2. Liga vorstellen könne. "Ich habe immer noch Spaß am Fußball. Und man muss das machen, wobei man Spaß hat", hatte der ehemalige Bundesliga-Torschützenkönig gesagt.

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Knäbel bestätigte noch einmal, dass Schalke mit Trainer Dimitrios Grammozis in die 2. Liga gehe. Auf die Frage, ob der fünfte Coach der Saison über den Sommer hinaus im Amt bleibe, antwortete er kurz und knapp: "Ja." Der vierte Abstieg der Vereinsgeschichte steht seit dem 0:1 bei Arminia Bielefeld vor gut einer Woche fest. Der Klub ist mit 217 Millionen Euro verschuldet.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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