Felix Magath: Wiederaufstieg des HSV alternativlos

HSV-Legende spricht Klartext

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Magath: Aufstieg ist alternativlos

Im exklusiven Interview mit Sky Sport sagt Felix Magath, dass der Aufstieg Pflicht sei und übt deutliche Kritik an der Vereinsführung.

In der Hansestadt ist der Abstieg in die 2. Bundesliga mittlerweile verdaut. Nach zwei Siegen in Folge in der neuen Liga und dem Erreichen der zweiten Runde im DFB-Pokal ist bei Spielern, Verantwortlichen und Fans die Euphorie ausgebrochen. In der größten Zeitung Hamburgs gibt es bereits einen täglichen Countdown zum Aufstieg.

Wenn es nach HSV-Legende Felix Magath geht, darf der Wiederaufstieg gar keine Frage sein. "Das ist für mich schon wieder ein Rätsel, dass geredet wird, ob der HSV aufsteigt. Wenn der HSV in dieser Klasse nicht aufsteigt, bei diesen Gegnern, dann frag ich mich, wann der HSV nochmal nach oben kommen will", so Magath im exklusiven Interview mit Sky Sport Reporter Jurek Rohrberg.

"Ohne Kühne hätte der HSV nicht überlebt"

Die jüngsten Aussagen von Investor Michael Kühne, dass er seine Anteile am Hamburger SV verkaufen will und nicht länger als Geldgeber zur Verfügung steht, trübt etwas die Stimmung. Allerdings gibt es schon länger die Pläne bei den Hamburgern, sich von Kühne zu lösen.

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Magath: Ohne Kühne hätte der HSV nicht überlebt

Felix Magath sieht darin den falschen Weg. "Ich verstehe nicht, warum ein Verein wie der HSV nicht in der Lage war, einen Investor wie Herrn Kühne bei der Stange zu halten, denn das war aus meiner Sicht ein Glücksfall. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der HSV ohne Herrn Kühne überlebt hätte", so Magath.

"Der HSV ist ein großer Traditionsklub, er hat große Fußball-Tradition. So viel Potential, dass es den Verantwortlichen nicht gelungen ist, den Verein endgültig zu zerstören", äußert Magath deutliche Kritik an den Verantwortlichen der letzten Jahre.

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