Hamburger SV nur mit Remis gegen Osnabrück - Harnik kritisch

"Müssen uns komplett hinterfragen": HSV droht der Super-GAU

Geht dem Hamburger SV im Aufstiegsrennen auf den letzten Metern die Luft aus? Nach dem enttäuschenden Remis gegen Osnabrück zeigt sich Stürmer Martin Harnik niedergeschlagen - und schlägt mit kritischen Worten Alarm.

Durch das 1:1 gegen den VfL Osnabrück hat der Hamburger SV nicht nur wertvolle Punkte im Aufstiegskampf liegengelassen, sondern Arminia Bielefeld auch vorzeitig den Sprung ins Oberhaus ermöglicht. HSV-Stürmer Martin Harnik war nach dem Spiel niedergeschlagen und kritisch: "Wir sind wirklich selbst Schuld", so der 33-Jährige am Sky Mikro. Vor allem die vielen Gegentore seien ihm ein Dorn im Auge. "Das ist einfach zu viel."

Zudem bemängelte er den nicht gegebenen Strafstoß, weiß aber auch: "Wir haben in der zweiten Halbzeit nichts Zwingendes mehr auf die Reihe bekommen. Da müssen wir als ganze Mannschaft besser verteidigen."

Harnik appelliert an Teamkollegen

Und das möglichst schnell, denn am Sonntag kommt es zum Showdown beim 1. FC Heidenheim. Der Tabellen-Vierte kam in Fürth zwar nicht über ein torloses Remis hinaus, liegt aber nur zwei Punkte hinter den Norddeutschen. Für den HSV heißt es: Verlieren verboten!

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"Wir müssen versuchen, einen anderen Auftritt hinzulegen. Da gibt es viele Ansätze, die wir besser machen können, das ist nicht nur ein kleines Thema. Wir müssen uns komplett hinterfragen, jeder", appellierte Harnik und weiter: "Wir müssen die nächsten zwei Spiele alles investieren, um alles rauszuholen."

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