Höwedes & Co.: Diese Ikonen mussten ihre Vereine verlassen

Abschied trotz großen Verdiensten

  1. Sie gaben alles für ihre Klubs, hielten den Vereinen auch in schweren Zeiten die Treue. Und doch musste mancher Star seinen Herzensklub unfreiwillig verlassen. Wir zeigen prominente Beispiele.
    Image: Sie gaben alles für ihre Klubs, hielten den Vereinen auch in schweren Zeiten die Treue. Und doch musste mancher Star seinen Herzensklub unfreiwillig verlassen. Wir zeigen prominente Beispiele. © Sky
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    Image: Die Ära Höwedes auf Schalke ist beendet. Mit 13 Jahren kam er zu S04, wurde Profi und Kapitän. Domenico Tedesco entband ihn von dem Amt. Nun der Wechsel zu Juve. Höwedes ist nicht die einzige Klubikone, die ihren Verein unfreiwillig verlassen musste © Getty
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    Image: Kevin Großkreutz gewann mit dem BVB in sechs Jahren Meisterschaften und Pokal. Dann war kein Platz mehr im Team: „Ich habe für den BVB jahrelang alles gegeben. Mit einem verdienten Spieler so umzugehen, ist nicht schön“, sagte er nach seinem Abschied © Getty
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    Image: 500 Pflichtspiele bestritt Bastian Schweinsteiger für den FC Bayern, gewann in 17 Jahren sämtliche Titel. Nachdem Pep Guardiola die Münchner übernahm, rückte „Schweini“ immer mehr aufs Abstellgleis. Es folgte der unglückliche Wechsel nach Manchester © Getty
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    Image: Auch Holger Badstuber war ein Münchner Urgestein, lief 15 Jahre für den Rekordmeister auf. Doch Verletzungen warfen den Innenverteidiger stetig zurück. Nach einer Leihe in der vergangenen Rückrunde folgte die endgültige Trennung in diesem Sommer. © Getty
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    Image: Claudio Pizarro wäre gerne noch weiter für Werder Bremen auf Torejagd gegangen, doch der Klub wollte nicht mehr: „Ich hätte gerne noch weiter für Werder gespielt, aber ich akzeptiere die Entscheidung des Vereins“. Der 38-Jährige ist derzeit ohne Klub © Getty
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    Image: Nach 26 Jahren im Verein musste Iker Casillas Real Madrid 2015 verlassen. „Suche Dir einen anderen Verein“, soll Klubboss Perez der Klubikone gesagt haben. So ging es für den fünffachen Welttorhüter, der mit Real 19 Titel holte, zum FC Porto © Getty
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    Image: Eigentlich wollte auch Raúl seine Karriere bei den Königlichen beenden. Doch als die Einsätze geringer wurden packte der Goalgetter 2010 schweren Herzens seine Sachen und wechselte zu Schalke 04. Für Real brachte es Raul auf 322 Tore in 738 Einsätzen © Getty
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    Image: Alessandro Del Piero hielt Juventus selbst nach dem Zwangsabstieg die Treue, schoss Turin mit 289 Toren in 700 Einsätzen zu etlichen Titeln. Dennoch erklärte ihn Club-Boss Agnelli 2012 öffentlich zum Auslaufmodell. Der Stürmer ging nach Australien © Getty
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    Image: 209 Tore erzielte Frank Lampard für Chelsea und gewann dabei sämtliche Titel. Nach 13 Jahren wurde der Vertrag nicht mehr verlängert. Es ging in die MLS zu New York City. Von dort wurde er an Man City verliehen – und traf nochmal auf die alte Liebe. © Getty
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    Image: Auch John Terry musste den FC Chelsea verlassen. Von 1998 bis 2017 lief er 492 Mal für die Blues auf. Aktuell steht Terry bei Aston Villa unter Vertrag. © Getty

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