HSV-Investor Klaus-Michael Kühne übt Kritik an Jens Todt
Kühne im Exklusiv-Interview
Sky Sport
18.08.2017 | 12:21 Uhr
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Der HSV-Investor ist mit der aktuellen Besetzung des Sportdirektor-Postens beim HSV nicht wirklich zufrieden und wünscht sich in Zukunft mehr Unterstützung für Jens Todt.
Der 80-Jährige ist von Todts Transfer-Strategie noch nicht überzeugt: "Beim Verkauf von Spielern ist bisher herzlich wenig gelaufen und man hat wenig Erfolg gehabt. Das gehört zu einem Sportdirektor. Dass er nicht nur gut einkaufen kann, sondern auch gut verkauft", so Kühne im exklusiven Interview bei Sky.
"Zu wenig Druck"
Der Milliardär weiß auch, woran das liegt: "Da wird zu wenig Druck gemacht. Da wird zu wenig Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt."
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Allerdings sieht er die Schuld nicht nur bei Todt selbst: "Todt ist jetzt der Sportdirektor, deshalb muss man ihn anerkennen und ihm viel Glück wünschen. Er muss mehr Backing vom Management bekommen und mehr Entscheidungsfreude zeigen."
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